Samstag, 15. Januar 2022

Der Struwwelpeter, Grimms Märchen und Johanna Haarer die 100ste.

Der Virus kommt zwischen 21:00 Uhr und 5.00 Uhr in der Nacht

bleibst Du nicht zuhause

gehst Du zu des Teufels Sündensause

hast Du als böses Kind die Oma umgebracht. 


Daumenlutscher kriegen die Daumen abgehackt, alte Frauen werden als Hexe betitelt und von zwei Drecksgören im Ofen verbrannt und die deutsche Mutter legt ihr Kind zum heulen in ein Dunkles Zimmer und geilt sich an der Todesangst eines Säuglings auf. 

Kaum aus der Scheide gezogen (die Geburt als Kampf: Johanna Haarer), schon werden sie mit Todesangst an den Krieg gewöhnt. Kaum ein paar Tage alt, kommen Tagesmütter, Kitas und sonstige "Anstalten", die man heute als "Institution" bezeichnet, damit das Kaiserliche - Kämpfer - Mörder - Machen nicht so sehr auffällt. 

Die deutsche Kultur ist eine Kultur aus Mordlust, Straflogik und Mißhandlung, verbrämt durch schöne Musik und Luthers Judenhass. Denn was soll aus kranken Kindern authentisch - Schönes kommen ? Was kann aus einer anerzogenen Krankheit für eine Ästhetik entspringen ? Es kann alles nur Kompensation und der Einfluß krankhafter Bezugslosigkeit sein. 

Und genau dieses Grauen erklärt die deutsche Hatz nach "Nazis" "bösen Kolonialisten" und allem, was als Ausdruck der Krankheit gilt. Die Hatz gilt nicht der politischen Korrektheit, sondern dem Verdecken möglich sichtbarer Anteile dieser deutschen Allgemeinkrankheit. 

Je politisch korrekter einer ist, um so kranker ist seine Kindheit verlaufen. Je moralischer die Weltrettung um so größer die Geltungssucht des vernachlässigten - psychopathischen Kindes. 

Kompensativ, Narrativ, - Verstecksprache, Kodierung und Verhehlung. 

Deutsche "lernen sich kennen", sie verlieben sich selten aus absurden Gründen. Sie haben "einen Partner gefunden" - wie man eine Kartoffel hinter dem Erntewagen findet, aber "lieb über alles lieb haben-" Deutsche haben dafür - Erziehung sei dank überhaupt keine Veranlagung für solche tieferen Empfindungen. 

Diese Empfindungswelt haben sie in die Kunst verlagert: Sinfonien, Malerei und Körperideale (Arno Breker), - selbst bei Wagner ist die "Liebe" ein "Götterdrama" und Frauen werden als Nutten für Göttersäle verhöckert wie man eine Tochter aus gutem Hause einem Fabrikantensohn zum Schwängern überläßt, damit es im Dorfe "gedeihlich" zugehe und man sich die Taschen mit dem Taxameter- Fick füllt. 

Das kommt zwar auch in anderen Gesellschaften vor, daß man Töchter als Wohlstands- Nutten verkauft um die Familie besser zu stellen, in Deutschland hat das aber etwas mehr als das schnöde Dirnenbuhlen um die Mitgift: In Deutschland gibt es die staatliche Sinnvergewaltigung der Frau als staatlichem Zweckobjekt von Soldaten - Biofabrik. 

Und genau diese Verfügung über die Körper (Impfpflicht läßt grüßen) macht die Soldatenseele in Bezug auf den Körper gefühllos und schafft willenlose Mordmaschinen und hirnverkochte Ideologieträger. 

Die Mutter ein Bio- Reaktor für den Staatsbürger in den Windeln, dieser zur Todesangst dressiert, in die Kita zu einer fremden Frau geworfen und aus Berti wird das Duplikat jener Systematik, die ihn als krankes Kind in die Welt auswarf wie eine endlich beschriebene CD. 

Das ist Deutschland, verbrämt und verlogen durch "pädagogische Ansätze" und "Programme", die alle nur dem Zweck dienen eine pathologische Gefühlsstörung zu verdecken. 

Das Volk ist nicht gespalten, es ist von Grund auf krank, seine Kinder sind krank, ihre Wirklichkeit ist es, die Gesellschaft und die Lüge über das Zusammenleben. 


Eine mögliche Lösung: 


Um das Johanna - Haarer - Folgeproblem zu lösen muß die Axt an das Verständnis deutscher Weiblichkeit gelegt werden. Und so gewalttätig die deutsche Frau ihr Kind in Angst vor dem Verlassensein erzieht (was in der Kita vortrefflich weitergeführt wird) so gewaltig muß auch diese Axt sein, die ein ganzes Weltbild von Frau aus seinen Sockeln aus Kriegertum und Nationalsozialismus hebt. 

Die deutsche Frau, aber nicht nur diese muß lernen, daß ihre Funktion nicht diejenige einer männlich - arrivierten Gestalt ist, die sich in einem Komplex permanent emanzipierend mit der ganzen Welt in einer Olympiade der Eitelkeiten befindet: Die deutsche Mutter muß mit ihrem Kind einen geschützten Erziehungsraum bekommen, der von keiner auch nur irgendwie gesellschaftlichen "Forderung" belangter Raum zu sein hat. 

Die Frau muß lernen, daß Mutterschaft etwas ist, was man entweder aus kranken Beweggründen betreibt (Familienerwartung, Gesellschaft, Staat, Medien, Abhängigkeiten in Begründungsbezügen), oder weil man erstens den Mann liebt und aus der Liebe sich ein Bezug zum Kinde anders gestaltet als durch den Begriff des Zwecks und dem Optimismus aus diesem. 
Absurdes, affenhaftes Lieben ist das Ziel, die Urliebe der ersten Stunde, als wäre die Evolution nie geschehen, das Pure, die Reinheit der ersten Berühung nach der Geburt. 

Die absurdeste und wortlose Empfindung muß vor dem Liebesakt stehen und vor dem Kind. 

Nichts darf ein technokratischer Gedanke sein, Gedanken zu Kindern sind überhaupt Gift, Gefühle zu ihnen machen Sinnschlüsse ohne Gedankenkonstrukte, die all zu schnell staatliche Perversion implementieren. 

Die Mutter hat mit ihrem Kind die ersten 6 Jahre vollkommen autonom zu sein, ohne alte Drachen von Gynäkologinnen und ohne reißzähnige Obererziehrerinnen. 

Vor allem gehört das deutsche "Jugendamt", diese Nachgeburt der NS - Perversion abgeschafft und gegen sanfte Beratungsangebote ersetzt. 

Staatliches Recht gegenüber der Mutter und ihrem Kind gehört geächtet und in das Licht gestellt aus dem es strahlt: Dem Nationalsozialismus. 

Sämtliche thematische Dressur und sämtliche staatliche Programmatik gehört aus der Literatur der Pädagogik entfernt. Man sollte Pädagogen selbst zur Reflexion zwingen in wie weit sie selbst verstehen können in welcher ideologisch - gesellschaftlich - familiären Tradition sie sich bewegen und woher die Inhalte, die als Wert verhandelt werden stammen und welchen Einfluß ihr Tun auf Liebe als Grundbeziehung von Menschlichkeit hat. 

Deutschland als weiter der gesamte deutschsprachige Raum gehören pädagogisch und ideengeschichtlich auf den Kopf gestellt, bis der Inhalt der Windel der militaristischen Geschichte den Akteuren in die Nase fliegt.

Die Entstellung von Kindern muß durchbrochen werden, man kann nicht Generationen von Replikanten des Grauens ihrer Eltern erzeugen, nur weil man diese Kontinuität als "Gesellschaft" in Narrativen der Notwendigkeit verkauft. 

Weder der Staat noch die Industrie sind Opfertempel für das Seelenrecht des Menschen auf Liebe und das Recht auf ein unverfälschtes - gewachsene Ich. 

Diese Verkrüppelung der Kinder durch blinde Mütter und verwerfliche Zweckpläne muß aufhören, dann hören auch die narzisstischen Krisen auf sich bis zur Frage über die Existenz und das Leben zu entwickeln, nur weil ein paar kranke Subjekte in ihrer Gefühllosigkeit ein Potential von Macht erreicht haben, einer negativen Macht, deren innerer Zweck einzig der Schutz des Kranken vor Erkennung ist. 

Und wenn man ein Kind hat, dann hat man ein Kind und wenn man es liebt und wollte, dann gibt es kein "Kind UND - Beruf", denn das Kind ist die Liebe und wenn man einen Menschen liebt, dann ist diese Liebe der Inhalt. Wer bei dem eigenen Kinde den Job im Auge hat, ist ein Egomane und hat kein Kind, sondern ein Attribut zurecht - gevögelt, wie man einen Porsche kauft um gesellschaftlich anerkannt zu sein. 

Anerkennungssucht der Mutter ist kein Argument ein seelisch krankes Kind dieser Kontinuität beizugeben, auch wenn eine kranke Gesellschaft Applaus zu ihrer eigenen Erfüllung spendet. 

Solche Konstrukte sind Sektenrealität und keine Gesellschaft. 

Daß sich keine Mutter einbilden möge, daß der Applaus der Kranken ein Kompliment ist: Es ist dieser so gut als die psychologische Diagnose krank gegenüber dem eigenen Kinde zu handeln in dem Maß nur für einen Zweck, - eben der Anerkennung das Kind zu dengeln, und man aber bei aller Wahrheit nicht den geringsten Herzensbezug zu diesem Geschöpf hegt, wenn man sich die Liebe aus ihrem Mangel nicht noch selber narrativ - erzählen muß, als letztem Schuß der Bezugslosigkeit zu sich selbst. 











Freitag, 14. Januar 2022

Die Sandsäcke für die Flut vom Januar kommen im März.

Vollständig geimpft: 72%

Geboostert: 44 %


Wenn eine Booster - Quote von bald 50 % erreicht ist, und sich ein Virus so rasend schnell verbreitet, was wirkt die Impfung ? 

Genau !


Und wenn 100 % geimpft - geboostert und mit Watte ausgestopft wären würde exakt die Mutante mit der Mutation (+1) das Rennen unter den Geimpften machen, weil die total geimpfte Bevölkerung einen 

neuen Nullzustand 

darstellt.

Oder soll ich sagen: Die neue Normdotierung der Immunität ist für die nächste Variante genau so gut wie eine unabhängige Null - Population. 

Rein logisch - mathematisch ist dieses ganze Unterfangen der Weltrettung Blödsinn. Man kann einen nächsten Gain - of - function - Mutant in die Welt setzen und das ganze Spiel kann von vorne losgehen, weil sich ein Mutant selten für die Methoden seiner Vorfahren interessiert, sondern für neue Möglichkeiten einer Replikation. 

Deshalb ist die Erkenntnis wohl die: In eine Epidemie hineinimpfen bringt gar nichts, wenn der Virus schnelle Evolutionssequenzen durchläuft. 

Es wird wohl eine bittere Realität werden, zu erkennen: Hätte man die Pandemie laufen lassen wäre sie um die Toten über die Zeit und die Impfschäden wohl ähnlich oder geringer schädlich ausgefallen als das ganze Gedoktere an "Maßnahmen", die in dem Beweis ihrer immer neuen "Rekordzahlen im Infektionsgeschehen" nicht die geringste Wirkung haben. 

Wenn im "März Omikron - spezifische Impfstoffe" zur Verfügung stehen werden , ist die Welle längst durch. Man liefert also im März die Sandsäcke für die Flut vom Januar. 






Deutschland: Johanna Haarer - Kinder und das Welt - Psycho- Lazarett

 Sind die Deutschen erziehungsbedingte Psychokrüppel, oder gar flächig ausgeprägte Psychopathen ?

Die Frage bleibt in einer Unschöne übrig, wenn man sich mit Johanna Haarer und der Konsequenz der Erziehung zum Militarismus beschäftigt und zwar in der ausdrücklichen Frage nach den zivilen Folgen einer Erziehung zu Mitleidlosigkeit, Gehorsam und Brutalität; - der Soldat im zivilen Alltag, die Räson und das Morden an der Seelenhaftigkeit als Mindestmaß sozialer Kälte für ein Abbild der Erziehungsmaßstäbe.

Wenn die Mutter ihr Kind weglegt und schreien läßt, dann ist die deutsche Mutter der erste Anlaß für eine posttraumatische Belastungsstörung mit allen psychopathologien Folgen für das Kind. Deutsche Kinder, die nach NS - Methoden groß wurden haben - bis auf Autisten darunter - restlos alle einen sozialen Schaden und eine verkrüppelte Ich - Entwicklung mit Auswirkung auf das soziale Außenhandeln: Resiliente nehme ich jetzt einmal raus, weil sie eine Sonderform darstellen. 

Der deutsche Normalsproß ist seit der Geburt seelisch beschädigt und psychosozial in entscheidenden Teilbereichen pathologisch. 

Die Pathologie aus der Scheide gefühlskalter Mütter ist ein Mehrheitseffekt und wird daher als "Wertenormalität" gehandelt. 

Dabei ist weder die "Sachlichkeit" noch die "Selbstbeherrschung" noch die "Empathie, - Gefühllosigkeit" gegenüber anderen Menschen in sozialen Anforderungssituationen "normal". Einem Kind gegen sein Verzweifeln eine Maske aufsetzen ist forensisch - pathologische Gefühlskälte gegenüber dem subjektiven Leiden eines Kindes, im schlimmsten Fall des eigenen. 

Die Unfähigkeit sich in die Lage des Subordinierten zu versetzen, die militärische Härte gegenüber Unterstellen ist ein Merkmal deutscher Weiblichkeit und diese ist in dieser Form der kalten - herrschenden Herta Bothe - krank im Maß des tradierten Sozialdefekts. 

"Was sagt man.... ?!" "Danke" apportiert Berti artig und hebt den Arm zum deutschen Gruße. 

Das Gof, daß sich "artig" auf "Befehl und Eingabe" bedankt ist nicht "gut erzogen", sondern zeigt die Anfangsmerkmale eines SS- Killers, der schon im Kleinen zeigt, daß er sich konditionieren läßt und einen Dank entbietet nach einem formulatorischen Protokoll. 

Denn: Wenn man dieses Kind lieb hat, weiß man doch, daß man ihm etwas aus Liebe gab: Verlangt man also einen Dank für eine Regung? Dank als Gegenschuld ist Appellsprache und die Reaktion auf den Appell macht den guten Soldaten und der Appell, der sich mit 1000 erschossenen Zivilisten erfüllt ist nur dieses "Danke !" von klein Berti in einem erwachsenen Format. 

Was sich artig "bedanken" erziehen läßt ist also ein Befehlsschuldner und wenn dieser saturiert kommt es auf den Umfang des Befehles nicht mehr an, sondern auf dessen Befolgen - gleich in welchem - interpretierten Maß von Bringschuld. 

So erzogene Kinder sind Psychopathen. Gleiches gilt für Kinder, die immer "brav" sein müssen, um sich Essen oder Süßigkeiten durch eine Verhaltensgefälligkeit auszulosen. 

Diese Kinder erlernen kein authentisch - wirksames Ich, sondern immer die Verkrüppelung hin zum Protokoll einer äußeren Erwartung, die mit Liebe nicht das Geringste zu tun hat. 

Und so entsteht aus dem artigen Kind der mordende Deutsche, oder der Deutsche, der einer Ideologie folgt, wie der Köter dem Stöckchen. Einen anderen Explizitwert kennt die deutsche Pädagogik nicht, als die Hundedressur. 

Das ist beim Impfen so, daß ist beim Morgenappell so, wenn man in der Schule "die Fenster öffnet um den Gestank der Ungeimpften zu vertreiben". Kein psychisch gesundes Kind würde einer solchen Anordnung folge leisten: Das weggelegte deutsche Seelenkrüppelchen, daß bei der Mutter kein Ich - bekam, sondern eine "gute Erziehung", das hat schon so wenig Mitgefühl mit dem "ungeimpften" "Pestträger", daß es natürlich der Anordnung des Obersturmbannführers, pardon, - Lehrers unwidersprochen willfährt. 

Das ist schon im Maßstab von 10 Lebensjahren die Vollkommenheit deutscher Familientradition mit der Johanna Haarer als Maßstab der NS - Erziehung bis in die 80er Jahre hinein. 

Wohlgemerkt wird die Wertungserregung eines Kindes bis zum 4. Lebensjahr vollendet: Der Verbrecher der deutschen  Räson ist ein Werk aus dieser Zeit, alles weitere ist nur eine Wertestabilisation intra. Was ein Kind an Gefühlen nicht bis zum 3. Lenz wachsen lassen kann hat eine lebenslange psychologische Einschränkung in einem mehr oder minder pathologischen Maßstab. 

Und so ist Deutschland eben kein "normales Land" mit "kultureller Eigenheit": Es ist ein Schrottplatz des Militarismus wo sich die Stoffe Preußens in denn Seelen und ihrem Zustand finden und zwar an jeder Ecke in jeder Familie und in jeder Form der sozialen Interaktion. 

Nichts in Deutschland ist frei von der Pestilenz des NS - Erziehungsgedankens und jeder Tag der Gegenwart ist wie der Sonnenbrand nach dem Verglühen der Swastika. 

Wer glaubt, daß das Deutschland der imperativen Zwänge der heutigen Tagespresse auch nur irgendwie frühkindlich etwas anderes wäre, als das Abbild der NS - Pädagogik, der irrt in einer fatalen Weise in der Ignoranz der psychologischen Bedingung des Menschen aus dem Verständnis einer Seele mit der Entwicklung in der Kindheit. 

Die von den Müttern abgegebenen Kita - Kinder, werden die nächste Generation der bezugslosen Menschen, die keine Mama hatte um sich auszuheulen, sondern nur die Herta Bothes des Erziehungshandwerks ohne tiefere Bindung und ohne Liebe und alles mit der Gespieltheit aus etwas Angelerntem . 

Die Kita ist die HJ mit anderen Mitteln, sie ist das Lebensborn der schlichten Zwecklichkeit aus den Eltern den besten Rest an Arbeitsfähigkeit heraus zu pressen für den Staat als Tempel: Mit einer gesunden Mutter - Kind - Beziehung in Liebe und Ehrlichkeit und Authentizität hat dieses deutsche Staatsein sowenig zu tun, wie mit einer gesunden Menschlichkeit in der Welt. 

Und daher müssen die Deutschen immer als "Weltretter" und "Saubermänner" wahrgenommen werden, als "Herrenrasse": Das ist ein Minderwertigkeitskomplex eines Volkes, daß mit ihm den unterbewußt wahrgenommenen Seelenkrüppel verbrämen muß, der im Kinde drückt und im Staatsbürger die Funktion abgibt. Aber im Grunde ist das ein pathologisches Theater eines Volkes, was in sich spürt, daß ihm auf psychopathische Weise etwas fehlt: Die Liebe, die Angenommenheit und die Seele als Instanz mit Recht. 

Aus diesem Umstand kommt die imperative Komplexbombe. Der Mensch als Übermensch über sich selbst als Mensch. Das Ich über dem Ich - die Schizophrenie als Staatstugend: Deutschland. 



Mittwoch, 12. Januar 2022

RFID - Chip - Implantat

 Mit dem digitalen Impfpass wird sich auch die RF-ID - Chiptechnologie in den Vordergrund drängen.

Eine tolle Idee ist dieser Chip unter der Haut, der nicht stört, er ist solange eine tolle Idee, bis er in ein Magnetfeld oder in die Keule eines Magnetrons gelangt. 

Unliebsame Chipträger mit unsäglichen Schmerzen zu bedenken ist HF - technisch nichts leichter als das: Wer es nicht glaubt, kann in eine alte Mikrowelle einmal eine alte Telefonkarte legen oder einen solchen Chip aus der Tiererkennung. 

Man wird zum "Jagen'" unliebsamer Chipträger keine Pistolen mehr brauchen, es reicht ein magnetischer oder ein HF - Impuls und der Betreffende wird von innen her induktiv mit einem Brandloch versehen. 

Wenn man aus der Spule des Badge zwei Elektroden ausleitet und man die Windungszahl der Antenne kennt, dann kann man berührungslos Stromschläge bewirken, induktiv, berührungslos, wie ein aufgespaltener Trafo oder Übertrager. 

Solche Pain - circuits könnte man einfach in Kino - oder Autositze einbauen. Anschläge bei gechipten Chauffeuren könnte jedes Kind aus alten Mikrowellen besorgen. Chipkilling als Gettosport. 

Was nach einer dystopischen Welt klingt ist HF - technisch eine einfache und primitive Grundlage von induktiv - parasitärer Erwärmung, wie sie überall vorkommt. 

Das ist übrigens genau so ein Abenteuer wir magnetische Nano-Partikel in einem Magnetfeld, etwa beim MRT. Tödlich können solche Stoffe werden, wenn sich sich ansammeln und als Klumpung auftreten: Eine Thrombose aus magnetischen Partikeln, die sich schleichend anlagern, und dann ein orgendlicher EMP und man wird keine Schüsse mehr hören und die Leute sinken einfach zusammen. 

Die Partikel und die Biochemie werden die Pistolen der Zukunft werden, das Magnetron wird ein lautloser Killer, der EMP wird sicher in einer Welt voller RFID die Waffe der Wahl werden. 

Die low - range - EMB- Bombe wird RFID - Personen in definierten Umfeldern "lautlos" killen können: Kaufhauserpresser können überall HF - Quellen verstecken, die in Millisekunden solche Energien abstrahlen, daß die RFID - Personen von innen her schwer verletzt werden. 

Die Überwachung um RFID - Anschläge zu verhindern wird weit aus mehr Ressourcen fordern, als die Überwachung mit RFID letztlich einsparen wird. HF - Terror wird billig und ist lautlos, Schwinkreise lassen sich aus einfachsten Komponenten herstellen. D.h. letzlich ist RFID als Implantat eine Sackgasse in der Frage möglicher - und wirtschaftlicher Sicherheit. 

Im Gegenteil: Die durch Kontrolle und Diktatur des Anstandes ausgelaugten Gesellschaften werden sich zersetzen und heutige Schwellen - und Entwicklungsländer werden Vorzug haben, durch die Abwesenheit dieser Technologie die Freiheiten zu haben , - Handlungen zu vollziehen, die ihrer ökonomischen Position zugute kommen, während sich die westlich - christliche - Gesellschaft mit der Möglichkeit einer Gewalt von Moral gegenseitig auslöscht oder behindert. 

D.h. die Kontrolle durch den Chip wird nicht etwa die Produktion steuerbarer gestalten, sie wird die Leute geistig solange lähmen, bis es keinen Grund mehr geben wird zu Produzieren, bis die Leute keine Innovation mehr leisten und die Nachfrage in der Folge der Eingriffe in das Leben unter dasjenige Maß sinkt, was eine Wirtschaft im Leerlauf am Leben hält. 

Der Chip wird in der ersten Stunde ein Erfolg, auf lange Frist wird er eine Kugel am Bein und ein Einfallstor für eine ganz neue - unsichtbare und lautlose Art von Terror, ob dieser vom Staat ausgeht oder von Gruppen, die sich staatlicher Methoden für ihre Zwecke bedienen. Eine gechipte Armee wird von jeder ungechipten ohne Panzer durchlaufen, man braucht nur ein HF - Feld, was die Chips schmerzhaft genug erhitzt. Das ist die Szenerie, wenn eine High - End Armee vor lauter Technik von Hirten mit Steinschleudern erledigt wird, allein, weil die Technik, die den Vorteil bringen soll - das implantierte Schwert des Gegners ist. 

Alles was - implantiert - ist kann als trojanisches Pferd fungieren, wem dieses nützt ist eine Frage der Perspektive, nicht eine Frage der Funktion. Der Staat kann sich selber ein Kontrollsystem erschaffen, was mehr seinen Feinden als ihm selber nutzt. 

Jede Waffe, die man schafft, macht man ihrer Erschaffung auch potentiell dem Gegner zugänglich und der Nutzen, der einmal in die Welt verheißen, muß nur zur rechten Zeit in die anderen Hände fallen und aus der Überlegenheit wird das Gegenteil der Absicht, wie sich das auch in der Frage der Raketentechnologie gezeigt hatte. 

Wer mit einem RFID - Implantant bezahlt wird dafür einen Preis zahlen: Im Frieden den an der Kasse und im Unfrieden den des Umstandes im Körper einen Metallgegenstand zu tragen, den jeder von außen für eine Interaktion nutzen kann. 

Nano- Partikel und HF - Vergiftungen ist das nächste Thema in diesem Zusammenhang und damit meine ich nicht die ominösen Erscheinungen wie den esoterischen "Elektrosmog", sondern im Kleinen das, was unter Funkern als HF - Verbrennung gefürchtet ist. HF - Verbrennungen sind schillernde Produzenten von allen möglichen Ionen und gespaltenen Stoffen, die lange währende latente Vergiftungen nach sich ziehen können in schweren Fällen mit Nierenversagen und Organschäden. 

Wenn ein gechipter Politiker einen HF - Gegner hat, könnte ein Aluhut nicht die schlechteste Idee einer Abschirmung sein. 

Wie man sieht hat alles, was in einem Licht erscheint einen Schatten, der größer ist als das Licht selbst. 

Jedes Mittel der Macht ist ein Argument der Ohnmacht und alles, was man als Überlegenheit denkt zu ersinnen kann über einen selbst siegen. Selbst eine Theorie der Ethik gibt Ideen ab, sie in ihrem gedachten Gegenteil zu verwenden und die Projekt der Möglichkeit ist immer bedroht durch die Realität, die der Gedanken allein schon hinter sich herzieht. 

Die pazifistische Schrift über die Möglichkeit des Krieges ist immer so gut, wie eine Anleitung zum Waffenbau im Sinne der Warnung für den Frieden: Man kann nie eines tun ohne das Gegenteil damit zum Leben zu erwecken. 








2G - plus im Bundestag oder die Ausstellung der Widersacher: Die Zielmarkierung für die V2 der Vergeltung der Räson

 Hat sich der Bundestag selbst aufgelöst ? Mit einer Apartheid der Exhibition eines Status und der Trennung von Saal- Rednern und Tribünen - Rednern, mit und ohne Zutrittberechtigung kann man davon ausgehen, daß das Parlament nicht mehr paritätisch und im Maße der Gleichheit der Abgeordneten zusammentreten kann. 

Ein Parlament, daß aber in sich die Gleichheit kraft Verfassung auflöst und eine Zusammenkunft ausdrücklich nicht mehr paritätisch geschehen soll, einen solchen Zwetschgenladen infantiler Willkür kann als im Sinne der Verfassung doch getrost als aufgelöst betrachten. 

Denn: Obsolet ist, was in seiner Konsistenz nur eine gültige Einheit bildet: Und hierin ist der Stuhl so heilig wie der Thron des Parlaments. 

Wenn das Parlament also bekannt gibt: 

Nicht länger eine freie Zusammenkunft der frei gewählten Mitglieder zu garantieren und aus dem Parlament ein Geimpften-Club mit Exklusivkarte werden soll, dann ist das sicher keine auch nur irgendwie von der Verfassung gedeckte Parlamentsgestalt. 

Guppenausschlüsse wie in einem Kindergarten der schwarzen Pädagogik sind das, das ist universell menschenverachtend und erzwingt eine medizinische Zurschaustellung des Behandlungsstatus um neue Ziele zu definieren. 

Der Zweck ist verwerflich aber gut eingefädelt: Denn so kriegt man in die Hundedressur - Partei AfD einen Keil und in dieser müssen sich die Geimpften outen und in den anderen Parteien die Ungeimpften um ein Abstimmverhältnis für eine etwaige Impfpflicht sichtbar zu machen. 

Man kann Leute buchstäblich - wie Tiere an einer Kuriositätenschau - aus-stellen, also aus der Gruppe ver-äußern um ein ansonsten geheimes Verhältnis sichtbar zu machen und daraus läßt sich innerparteilich Druck erzeugen und in die Parteien gerät Spannung, es kommt zu Unterordnung zum Protest und zu Unfrieden in den Fraktionen. 

Die Ungeimpften werden sich in einem sozialen Hexenkessel wiederfinden, wenn sie klug wären würden sie den Bundestag auflösen und eine Sonderpartei "Ungefixt und drogenfrei" gründen. 

Um die Widerstandsnester sichtbar zu machen geschieht dieser Vorgang, wie eine Zielmarkierung in Laos, für die Frage wo in der SED die Widersacher sitzen, die man ansonsten nicht erkennen würde. Es dürfte spannend werden, wie sich die FDP in dieser Frage positioniert und die AfD. Es könnte sein, daß sich ganz andere Kräfte aber auch zusammenfinden, denn jedes 2G+ - Gulag hat eben den Nebeneffekt, daß sich die Gefangenen aus den Parteien kennen lernen und irgenwann können diese ihre Differenzen überwinden und der Capo hat es nicht mit einem Haufen Beschämter zu tun, sondern mit einer Horde rachsüchtiger Häftlinge, die sich - und sei es im Zweck - verbinden.

Das Parlament der Ungeimpften umgeben von Bauzäunen vor dem Bundestag wäre ein passendes Ende dieser jetzt schon unwürdigen Legislaturperiode. 

Warum werden ungeimpften Mitgliedern nicht gleich rosa Anzüge angezogen oder Hexentürme an den Reichstag angebaut ? 

Nach dem industriellen Niedergang kommt nun auch das moralische Mittelalter und seine Methoden, die das heutige Indien oder Afrika, China oder Brasilien als Zukunft hinzugeben und Deutschland der Geschichte als primitiven - vorzeitlichen Donnerbalken überlassen. 

Menschen bei Hagenbecks- jetzt in Berlin.












Dienstag, 11. Januar 2022

Die Uriella Impfung: Der Produktmangel in der Fristoffenbarung

 Das Impfzertifikat für Nicht - Geboosterte mit Gentech geplusterte, Nicht zum Dritten Gestopfte und nicht abermals mit Wirkungslosigkeit gepfropfte soll nun eine Gültigkeit von 270 Tagen haben. 

Eine Doppelimpfung soll also 270 Tage als Schutz gelten, den sie von Stunde Null an nicht garantiert. 

Jeder gewöhnliche Verbrauchsgüterkauf kennt die Beweislastumkehr nach § 477 BGB: 

"Nach bisheriger Rechtssprechung des BGH bezog sich § 477 nicht auf die Ursache eines Sachmangels, sondern stellte nur die gesetzliche Vermutung auf, daß sich ein Sachmangel, der sich innerhalb von 6 Monaten seit Gefahrübergang als Folgemangel zeigt, schon zum maßgeblichen Zeitpunkt des § 433 I 2 als Grundmangel vorlag. "

(§ 477 Rn. 8 Weidenkaff BGB)


Jeder lumpige, verrostete Gebrauchtwagen hat eine Gewährleistung, die über jene des Impfstoffes hinausgeht. 

Und das soll ein Verhältnis für einen Zwangseingriff sein ? Das sind Zustände wie bei Idi Amin !

Man kann nämlich sehr wohl auch annehmen, daß ein Behandlungsvertrag auch Kaufverträge enthält und man kann davon ausgehen, daß die Wirkung einer Impfung mehr verspricht als ein vergammelter Ford Escort. 

Wenn man "gesetzlich festlegt", daß ein Impfstoff kein Jahr auch nur irgend eine Wirkung garantiert ist das so gut als eine Anerkenntnis in einem Prozess über Produkthaftung und zwar nicht nur in der Frage des möglicherweise eingetretenen Schadens, sondern in der Dimension der schon Scharlatanerie im Feilhalten ohne jegliche evidenzbasierte Aussage.

Jeder Arzt, der dieses Glück der 270 Tage injiziert verstößt schon automatisch gegen den Verstand zuerst und dann gegen die Pflicht aus dem Behandlungsvertrag: § 630e BGB. 

Denn für einen Schutz von 270 Tagen ohne Aussagemöglichkeit über die konkrete Wirkung für den Patienten oder seine Infekteigenschaft, darf man nicht injizieren, wenn es aus der Sache einen Umstand gibt, der einen Nutzen - hier schon gesetzlich - ausdrücklich zugegeben und also in Abrede stellt. 

Quacksalberei ist Körperverletzung und ein Wirkungswagnis für 270 Tage ist derbe Quacksalberei. 

Das ist Bader - und Jahrmarktsmedizin, schlimmer als jeder anthroposophische Misteltrunk. 

Da werden Leute geschrottet wegen einem Produkt, das weniger wert ist als ein Rasierer aus dem Discountmarkt. Jede verkackte Gummiente aus dem China - Spielzeug hat eine höhere Garantiebehaftung als ein Medikament gegen what so ever  für die modische Gürtelrosen - Zierleiste. 

Jede Seifenblasen - Lösung ist klinisch besser erforscht und jedes Parfum nebenwirkungsfreier, wenn man von Schwangerschaft nach der Verführung durch Düfte absieht. 

Wenn vor 30 Jahren ein Pharmahersteller eine Impfung mit einer vagen Wirkungsangabe von 270 Tagen auf den Markt gebracht hätte, die Behörden der alten BRD hätten den Laden in Wochenfrist auf den Kopf gestellt und die Lager versiegelt. 

Es gab ja schon einige Vorkommnisse, aber ein gesetzliches Vollgeständnis einer Wirkungslosigkeit unterhalb der Gewährleistung auf Gebrauchtwaren, das ist wirklich derb in die Lande gekötelt. 





Montag, 10. Januar 2022

Die Gattungsänderung in der Haftung bei einem Wechsel zum Pflichtbegriff

 Die Überschrift stinkt nach Jura und sie stinkt gewaltig danach. 

Jura ist wie Corona, es ist ein Infekt, und ich habe ihn und Antikörper dagegen, was nicht heißt, daß dieses, mir verhasste Fach per se schlecht ist. Meine Abneigung wird aber unter dem Ausdruck des Vorbehalts ausdrücklich. 

Ich mache es kurz: Die Impfpflicht rückt die Haftung weg vom Behandlungsvertrag hin zu einer Folge subjektiv unerlaubter Handlung im Eingriff gegen den Willen über dem Rechtsgut der körperlichen Unversehrtheit. 

Aus dem, was man unter den §§630a ff. BGB als Haftung aus dem Vertrag ableiten würde käme eine Entschädigung aufgrund einer Körperverletzung (§ 823 BGB) gegen den Befehlsausführenden, weiter die Staatsfhaftung für den Befehl, der nicht vollstreckt werden dürfte. 

Wenn man eine Beugehaft anordnen täte und es käme zu einer Impfung mit Todesfolge, wäre das fahrlässige Tötung an Gefangenen und man könnte es ohne den subjektiv rechtfertigenden Kontext auch gut und gerne in der Tradition von Mordurteilen gegen Raser als Mord auslegen, jemand zu töten - nur für das Ziel einer gesetzlichen Vorgabe, deren Anwendbarkeit ausgerechnet keinen Einzelfall regeln soll

Der erste Impftote kraft Zwang macht den Staat zu einem Mörder ohne Todesurteil.

Die Verfügung führt zum Tod ohne daß dieser als Strafe verfügt wäre. Tötung auf Vollzug wäre die Neuerung in der Terminologie. 

Aus diesen Umständen würde sich die Haftungsfrage grundlegend ändern: Es gäbe keine Einwilligung, sondern eben eine ausdrückliche Verweigerung derselben. Aus der Handlung würde nichts anderes, als das, was auch einer Messerstecherei oder einer Vergiftung auch würde, erst Recht, wenn sich ein allgemein bekanntes Risiko eines Schadens für den Einzelnen verwirklicht. 

Fahrlässigkeit käme dann nicht in Betracht, wenn der Umstand einer auch nur möglichen widrigen Nebenwirkung in einem bekannten Streufeld bekannt ist. 

Aus der Vertragshaftung würde die Deliktshaftung. 

Darf der Staat eine Anordnung treffen, die einen Menschen in einer statistischen Wirklichkeit - töten wird und die Tötung willkürlich ist ? 

Natürlich nicht. Der Arzt oder Angestellte, der eine Impfung auch nur dann gibt, wenn diese aufgrund einer - wenn auch vage - konkludenten Nötigung angenommen wird, schließt überdies einen Mangelvertrag, selbst dann, wenn die Einwilligung freiwillig erscheint, denn es ist nicht der nur geäußerte Wille entscheidend, sondern die Begründung des Rechtsgeschäfts bei Vertragsschluß. Auch diese Umstände haben den Arzt zu leiten selbst wenn diese Umstände nur durch Befragung zugänglich werden. 

Die Befragung ist aber ein methodologischer Teil der Behandlung. 

Wenn eine amtliche Verfügung zum Tod führt, dann ist der Arzt weniger wert als ein Henker, denn er hat keinen Titel, der sein Handeln rechtfertigt, wobei selbst ein Henker nicht zu hängen hat, wenn ihm sein Gewissen die Arbeit verbietet: Ein Henker ist immer der Mörder im Dienste des Staates im Rahmen eines auch nur möglichen Justizirrtums. 

Der Irrtum eines Systems ist aber keine Legitimation für den Mord kraft Urteil. Denn für diesen Fall würden alle- vom Staatsanwalt bis zum Henker - Mörder in einer Anordnung von Gehilfenschaft, weshalb ich strikt gegen die Todesstrafe bin, von der Frage abgesehen, daß ich nicht Gott bin und Jura ohnehin künstlich alles Menschliche verkürzt um dumm zu hängen. 

Der Impfzwang und der erste Tote würden aber genau auf ein statistisch - willkürliches Mordkomplott hinauslaufen für 28 € Injektionsgebühr einen wirkungsarmen Stoff zu injizieren, dem allenfalls eine narrative Wirkung über einen gesetzlichen Zeitrahmen zukommt, nicht aber eine unbedingt medizinische Langzeitwirkung in einer Relation, die praktisch einer Sicherheit gleichkommt. 

Der Staat als Niels Högel, der Held des Wagnisses über ein Leben, das wäre nur mit einer Abschaffung der Verfassung ihrer Wirkung nach zu bewerkstelligen, und selbst diese Konstruktion wäre über die Frage des zeitgenössischen Rechts ein Verbrechen im Abbild angeborener Menschenrechte. 

Wie man es dreht, die Haftung würde sich verschärfen um das Merkmal, daß die Handlung, die zum Schaden führte unbedingt ein Delikt wäre, ganz unabhängig von der verbalen - narrativen Legitimation, die nur als Auftragsmasse daherkäme ohne einen rechtlichen Innenwert auch wenn man diesen Lack als Gesetz formulierte. 

Ein Gesetz hat dann keinen rechtlichen Wert, wenn es offenkundig in einer auch nur statistisch zu bejahenden Möglichkeit gegen ein Individualrecht verstößt und dieses Recht muß nicht durch Papier verbrieft sein: Menschenrecht hängt am Menschen durch seine Geburt, die Verfassung ist bloß der Ausdruck dieses Rechts, sie ist nur das Verbum, daß das Recht fasst. Auch ohne eine Verfassung hat der Mensch Rechte durch sich und die Logik, die ihn ehrt und würdigt als Instanz über allen Instanzen. 

Das Recht der Integrität über der Beschaffenheit als Mensch ist ein Recht solange der Mensch an und für sich existiert aber gleichauf lebt. 

Aus der Tatsache eines vergleichsweise harmlosen Virus kann man nicht ableiten, daß der Mensch als biologischer Mechanismus das "Delikt des Erregers" auf sich trüge. 

Damit ist der Virus keine Eigenschaft des Menschen, die ihm das Wagnis des Todes in einer Rechtfertigung aufbürden könnte. Das Wagnis der Biologie ist keine Eigenschaft, die man als Beschwer aufkoppeln darf und kann.  

Die höhere Gewalt kann nicht weniger gelten als die Gewalt des Vorsatzes der Impfhandlung. 

Damit unterliegt die Impfhandlung als Vorsatz einer Einwirkung im Rang gegenüber einem Infektionswagnis, daß rein hypothetisch und ohnehin nicht vermeidbar ist und an dem die etwaige Zwangshandlung nichts zu ändern vermöchte. 

Die Haftung, die der Zwang zur Ausführung einer Aussagelosigkeit über die Maßnahme bewirkte müsste also vielfach strenger ausfallen und würde den Geschädigten oder seine Angehörigen berechtigen Schadenersatz zu fordern im Rahmen von historischen staatlichen Gewaltverbrechen. 

Aus einem Vertragsmangel würde ein handfestestes Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit allen Folgen für ein Recht der Sühne in der Gestalt von unsühnbarem Verlust von Rechtsgütern. 


 









Auch ein Ufo oder die AfD werden in Deutschland nichts retten, was nicht bereits abgefahren wäre: Technologiestandard

 Wer zu spät kommt, den bestraft die Konkurrenz.    Wenn morgen die AfD, die Marsmenschen oder ein Ufo die Regierung in Deutschland übernähm...