Verteilung der Windkraftanlagen in Europa.
Der Wind wird verbremst.
Es kommen keine adiabatischen Luftmassen mehr an.
Adiabatische Luftmassen werden durch die Anlagen "verrührt".
Folge:
Lokale Hitzekuppeln, die verhindern, daß sich klassische Kaltluftkeile von der See her über Land schieben.
Es kommt zu dem neuerlichen Phönomen, der heißen Feuchtluftstürme, die nichts anderes sind als der restliche Druckausgleich, wobei die ehemalige Kaltfront förmlich in der stationär gemachten Heißluft aufgelöst wird.
Dadurch, daß die Windkrft explizit die bodennahen Bewegungen der Luft aufzehren, "zerstören" die klassische Kaltfront, den Wassertransporteuer.
Wälder ragen nicht hunderte Meter hoch.
Künstliche UND natürliche Wirbelverluste summieren sich auf.
Bäume ragen nicht über die Biotop höhe hinaus.
Windkraftanlagen auf dem Meer wirken in der Verzehrung der kinetischen Energie wie ein aufgebautes Gebirge.
Die Versteppung hinter Windkraftanlagen folgt den gleichen Grundsätzen wie die Tatsache der Wüsten hinter dem Himalaya und dem Monsun vor ihm.
Die Tiefdruckgebiete über dem Atlantik können ihre Kaltluftkeile nicht mehr auf dem Boden der flachen Küstengestade ausrotieren lassen, da dorten die Windkraft eben die kinetische Energie in elektrische Potentiale umwandelt, also in eine stationäre Energie umformt.
Die Windkraft von heute ist die Dürre von morgen.
Es steigen die Preise und der Klimawandel bekommt Fakten, die wie ein Perpetuum Mobile sich selbst begründen, bis irgendwann die Physik das neue ökologische Christentum ablöst, - ggf. mit der Pleite und dem Hunger als Lehrmeister.
Die Leute glauben nur noch, sie rechnen nicht mehr und wenn, dann kommt eine Epizykeltheorie dabei heraus.