Montag, 30. Mai 2022

Das Kind als Feind, der Mensch als Gegner, das Leben als Antithese auf den Staat: Antisemitismus als Zwangsfolge einer anerzogenen Prägung

Gewalt ausüben und sich als Opfer bejammern: Bingo "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind". (Johanna Haarer - Nazi - Oper - Kaltmamsell: Rohlingsproduzent bis 1987).

Galle Ende. 

Wen hatte die Erziehung zum Feind erklärt, zum Gegner in der "Geburt als Kampf": Genau, die deutsche Mutter hat einen Gegner, einen Zwerg in der Vagina und der ist der Feind, dessen Wille gebrochen werden muß (Johanna Haarer). 
Das Kind sei ein "Haustyrann", dem man mit "Hunger" beibringen müsse, wer die Herrin sei. 

Isolationshaft gab es keineswegs nur für Juden im KZ: Das deutsche Kind kennt diese Form der sozialen Folter von der Wiege an. Anders gesagt: Warum die Deutschen solche Bestien in ihren Lagern sein konnten - und warum es der Masse der Deutschen egal war, ob jüdische Kinder verreckten liegt an einem Umstand: Gewalt ist in Deutschland ein ganz normaler Erziehungsmaßstab. 
Das Beißen ist unter Wölfen die Liebe, die keiner kennt. 

Wenn die deutsche Frau (und ihr erstes Kind) schon die Formschlüssigkeit aus Herrschaft, Gewalt und Adressat von Subordination übt, kann der Staat und seine Gewalt kein Widerspruch sein, es ist eine kausale Folge, die sein muß, weil der Wert intra keine anderen Schlüsse zuläßt. 

Beispiel: 
Ich rufe in einer Behinderteneinrichtung an und dort wird mir in Bezug auf das Mündel um dessen Sein willen ich anrief, eröffnet, daß man "die Gespräche mit mir protokolliere". 
Ja Kunststück kann eine deutsche Frau kein normales - emotionales Gespräch führen, - sie ist ja selber durch die Mutter - Haarer - vergiftet und kann nichts anderes als eine technokratische Funktion einnehmen. 

Die Entwicklung der Deutschen zum Mord an Schwachen ist die Fortführung ihrer Haltung zum Säugling. Wer es nicht leistet ein gehorsamer Soldat zu sein, wer den Untertan nicht hergibt, - also als "Haustyrann" gilt, der wird - bis hin zur industriellen Vernichtung ausgesondert wie ein Fehlprodukt

Das kommt aber weder aus einer religiösen Frage, noch aus einer solche von kausalen Ereignissen: Alles was an forensischen Elementen gedeckt wird , - als unterstellte Normalität , - deckt sich mit einem Empfinden und dieses muß eine gefühlte Normalität sein, eine aus den ersten Jahren in denen sich Werte überhaupt anlegen: 

Wer den Mord an Juden, Sinti und Roma, an Russen und anderen Menschen in den von Deutschland besetzen Ländern verstehen will, der muß sich auf die Betrachtung der deutschen Weiblichkeit und ihrer Wirkung auf die Werte des geschmiedeten Soldaten einlassen, auf die Walküren und ihr Kiesen über das "Gedeih" des Kindes hin zum Soldaten ohne Seele, die das Morden ansonsten verhindern würde. 

Die deutsche Frau (... und ihr erstes Kind) ist die Ursache allen Übels. Das Weglegen, das Hungernlassen, die Unterlassung von gefühlten Regungen, von allem Irrationalen, das macht die Rationalität des Todes aus. 
Der Tod für das Volk und die Rasse ist so vernünftig wie die Erziehung dessen, der am Tod keinen Anstoß mehr nimmt. 

Wer umarmt und affig liebt, wer sein Kind verzückt betrachtet, der kann jede Mutter verstehen, die ein gleiches tut. 
Wer aber liebt und affig sich hingibt wird es für normal erachten, daß eine jede Mutter ihr Kind liebt und über alles liebt. 
Wer aber das so inniglich tut, - lieben, der wird keinerlei Verständnis haben: Wie man Kinder unter Masken gesichtslos macht oder ob man sie industriell "beseitigt", am Bullenhuser Damm zu Versuchskaninchen macht oder heute einfach für die "Solidarität" abspritzt, ob man sie in Kurverschickungsheimen das Erbrochene essen läßt, oder an ihnen Contergan ausprobiert. 

Abstrakt: Wer liebt, der folgt der Absurdität von Liebe, keinem staatlichen - narrativen Programm. 

Wenn aber jemand einem staatlichen Propagandainhalt folgt und die Beziehung zum Kind und den Mitmenschen hinter die Aufgabe tritt, dann ist das - in welchem Grad auch immer - eine Folge aus den Bedingungen, die mit der Erziehungslogik einer Johanna Haarer gezielt veranlagt werden sollten , - für das Reich nach 1949 in der Frage der Wirkung von Erziehung als Option. 

Der Sabbat ist des Deutschen liebster Feind: Denn an einem Tag geht es dem Volk Moses nicht um die Existenz sondern um das Leben !
Das Leben, das schöne Leben, die Liebe, der Reichtum der Gedanken, alles, was nicht Pflicht ist und nicht Staat und nicht Geschäft. Kurz: Der Sabbat ist ein Tag an dem der Mensch - Mensch ist. In Deutschland ist kein Tag einer an dem der Mensch nicht Untertan zu sein hat. 

Das Licht am siebten Tage ist wie die Nadel im Fleisch desjenigen, der in der ewigen Finsternis seiner Pflichten als Sklave des Prinzips lebt. 

Diese Anordnung macht Feindschaft, Neid , - Unverstand und züchtet im Pflichtmenschen den Hass gegen die Antithese hin auf die militärische Allmacht.

Die Räson und die Konsequenz sind die abstrakten Termini des Militarismus. 

Die Pflicht ist der Begriff, der jede Einsicht erübrigt, aus der Pflicht kann jede Räson abgeleitet werden, die es überhaupt erläßt auch nur zuhören zu müssen, wenn es an den Bestand der Pflicht vor dem Befehlt geht. 

Der deutsche Staat ist total, er ist es aus der Geburtsbedingung seiner Bürger heraus, aus der Erziehung und dem in ihr verübten Psychoterror für die Schaffung eines willenlosen Wesens. 

Jede Wiederholung ist möglich in der Wiederholung des Typos Mensch, der jeden Staat trägt, aus dem Befehl über die Bedingung heraus, nicht aus einem Ich heraus. 

Jedes Kompliment kann das Ich anleiten eine Überbedeutung anzunehmen und zu vertreten, und sei es gegen jedes eigene Existenzinteresse wo von Leben schon gar keine Rede mehr sein kann. 


Wenn sich Geschichte nicht wiederholen soll, darf sich die Erziehung nicht wiederholen, nicht im Ausdruck oder in einer Verbrämung. 

Eine Verfassung bringt gar nichts, wenn sie als Untertan getragen wird: Nur der der neue Mensch aus einer neuen Bindungskultur wird das Grauen beenden. 


 





Sonntag, 29. Mai 2022

Der Weg vom soliden Apparatebau in eine faschistische Irrenanstalt: Area 51 für durchgeknallte Hypochonder

Falls zur Hand, so kann man ein Experiment machen: 

Unterlagen aus dem Apparatebau der 1980er Jahre in die Hand nehmen, Heinz Rudolf Kunze "Dein ist mein ganzes Herz" auflegen und den Geruch von Benzinmotoren ohne Kat imaginieren. 

Und so auf Nullung gebracht in eine Firma gehen, im Jahr 2022. 

Willkommen auf einer Zeitreise von sauberer Industrie in eine Irrenanstalt wie aus dem Versandhandel für Hobbyfaschisten, denen der IQ fehlt eine Uniform knitterfrei anzulegen. 

Was ist hier eigentlich genau passiert, und warum kommt dieser Irrsinn ausgerechnet in einer Zeit, die keine Bezüge mehr zur Kriegsgeneration erstellen kann ? 
Warum konnten Ex - Nazis die Verfassung nach 1949 besser schützen als eine Generation, die überhaupt keine totalen Begriffe erworben hat ?
Wie kann man eine Apartheid errichten aus einer Generation, die keinerlei Ordnungsbegriffe erwarb: Zwischen Barbie, Spielkonsole und der Freiheit Spuckbilder zu malen oder Gnome zu kämmen ? 

Man muß das Experiment einmal machen und sich die ZDF - Hitparade mit Dieter Thomas Heck(scher) anschauen und ein paar Gazetten durchblättern mit Nena, Golf 1 GTI und Fokuhila. 
Und dann setze man sich in einen Zug und beobachte einmal die jungen Leute: Ohne Knutschen, ohne Freundin, mit Smartphone und Maske. 

Was habe ich nicht mitbekommen ? 

Von der Raumfahrt zum Desinfektionsmittelspender, was für eine berauschende Evolution !

Was macht die Köpfe so erbärmlich dumm daß sie, statt eine sauber verdrahtete Schalttafel zu erstellen  heute mit der Affektivität durchgeknallter Hypochonder hinter einander herlaufen und lügen daß es den Bogenschutz raushaut ?

Jeder für Lehrlinge zu verstehenden Richtlinie über den Atemschutz als Teil des Arbeitsschutzes ist es zu entnehmen, daß eine FFP 2 Filtereinlage bei giftigen und sehr giftigen Partikeln und angsteckenden Erregern kein Atemschutz ist, der auch nur irgendeine Zulassung als Schutzmittel inne hätte. 
Trotzdem laufen gestandene Ingenieure und Techniker mit Masken durch die Gegend in der inbrünstigen Überzeugung mit diesem Kinderspielzeug könne eine Überdruck - Atemmaske ersetzt werden. 

Sind solche Leute kompetent ? Haben die einen Reifegrad über das 6. Lebensjahr hinaus ? 

Wenn einer meint, mit einer Einbildung etwas von wissenschaftlichem Belang zu tun, traue ich dem bei seinem Produkt über den Weg oder glaube ich langsam, daß der Kasper mit Tüte vor dem Zinken auch im Entwurf kaum mehr leistet als das Kindergartenniveau ?!

Wer soll die deutsche Industrie jetzt noch ernstnehmen ? 

Soll man einen Ingenieur aus Deutschland einstellen, der beweist bei einer noch so blöden Anordnung von oben das Gehirn zu kryostasieren ?

Corona hat eines geschafft: Den Mythos von deutscher Qualitätsarbeit zu erledigen. Glaubwürdigkeit in einem Standort ist auch Glaubwürdigkeit in Vernunft das - erkennbar Richtige zu tun und besonnen genug zu sein sich nicht vor jeden erbämlich dumm dahergelogenen Bock spannen zu lassen. 

Kritiklose Leute sind selbstgefällig und nicht innovativ. 

Wer den Fehler in einer staatlichen Aberlogik nicht erkennt und das gehorsame Hinterlaufen kultiviert, der wird kaum mehr tun als Produktpflege auf dem status quo zu leisten: Das sind Unternehmen, die so gut dastehen können, wie sie wollen, das sind Auslaufmodelle, die meistens vor 20 Jahren die letzte Häutung durchlaufen haben. "Die Maßnahmen" und ihre willenlose Kopie in der Industrie legen offen, was Deutschland seit den 1990ern mit Geruch anhaftet, wie der Unverstand von Nixdorf für den PC: Berlin ist Hauptstadt und die Einfalt ist so preußisch wie jeder Wettbewerbsnachteil es ist. 

Deutschland verpasst den Zug der Zeit und versteigt sich statt dessen in ihre alberne Mode. 













Reset: Der neue Mensch V 0.0 ?

Gestern gab es in einer lokal hochgejubelten Firma für Autmation einen Eventtag: Spanferkel, Hüpfburg und ganz wichtig: MASKEN für den Rundgang. 

Gestandene Ingenieure und Physiker lassen sich einen atemschutztechnisch vollkommen wirkungslosen Lappen willenlos verpassen ohne über irgend eine - bitte und gefälligst technische Relevanz nachzudenken. 

Das ist eine Standortaussage, die man in ein Rating einbeziehen muß: 

"Das Personal gibt vor an Hightech zu arbeiten und begreift nicht die Wirkungslosigkeit eines Hygieneschauspiels, es benutzt für eine behauptete - nicht herleitbare Gefahr einen vollkommen irrelvanten Atemschutz und gibt sich selbst erfundenen Maßnahmen hin, die etwas bekämpfen sollen, was auf der Hüpfburg und am Fressalienstand schon wieder nicht mehr gefährlich sein soll." 

Schwachsinnige Regelwut, was soll das für eine Unternehmenspolitik sein, ist das Industrie 4.0 oder ist das ein breit akzeptierter und getragener Realitätsverlust wie in einer Gruppe für Patienten mit Waschzwang ?

Preisfrage: Welche Ökonomie hat in der Weltgeschichte eine Epoche von Schwachsinn länger andauernd und stabil jemals überlebt ?

Die Bedeutung mit Schwachsinn ist der Weg in die Bedeutungslosigkeit. Kein Reich hat jemals solche Zustände überstanden.

Fressen statt Elektronikbastelecke Römische Völlerei als Firmenportrait ? 

Anstehen für den Rülpser als pädagogische Erklärung eines hochohmigen Widerstandes ? 

Und dann der absolute Killer an Überzeugung: Der ganze Stolz: Eine Platine mit einem Mikrokontroller drauf und einer Abmessung von 100x60mm. 

Boden auf, der freie Fall durch die Vergangenheit: Messtechnik 90er Jahre, in den 2000ern einmal auf SMD umgestellt - Ende Gelände !

Mit welchem Personal will man eine Zukunft gestalten, wenn die Vorstellungen einer falschen Weichenstellung in der Vergangenheit entspringen ?

Wie soll man eine Industrie unterhalten, in der der Funktionär und die Regel wichtiger sind als das praktische Ergebnis der Arbeit ? 

Der Mensch nach dem Reset ist keine neue Geburt, es ist der alte Mensch ! Was sollen aus einem alten Schlauch für neue Ideen kommen ? 

Das Neue beginnt immer in Alternativen und diese vertragen sich nicht mit alten Strukturen aus Tradition und dem Recht des Selbstgefälligen. Wie groß muß also das Scheitern - gemacht - werden um eine Alternative einleiten zu können ? Außerhalb großer geschichtlicher Ereignisse, die passieren mögen oder gemacht werden müssen wird sich eine Änderung nicht bewirken lassen: Eine Änderung gewisser Strukturen ist aber notwendig um die Welt auf die Zeit anderer Rohstofflagen vorzubereiten. 

11 Milliarden Menschen, von denen 70% am Tropf von Kulturtransfer hängen, dazu eine eingebildete Besitzwelt aus Verkürzung auf Willkür und Hysterie, das ist definitiv kein Setting mit dem man diese Welt weiter bringt, als bis zum lotrechten Sturz in den selbst gemachten Abgrund. 

Die Alternative vom Bestehenden besteht nicht im bloßen Gegenteil, was abhängig wäre: 

Es gibt kein Versus !

Das neue Unternehmen ist neu: Es kennt keine Ideologie und keine Struktur, wie man sie kennt. 

Wer sagt überhaupt, daß es nicht eine Marktwirtschaft geben kann, die der herrschaftlichen Hierarchie nicht auch entbehren könnte ? Warum braucht man einen Chef, warum erkennt man Verantwortung nicht in der bloßen - vornehmlich charakterlichen Fähigkeit, die nicht an herkömmlichen Werten gemessen wird ? 

Was soll der Überbau aus Ideologie und Struktur, wo es nie um das Ergebnis geht, sondern immer nur um einen zwanghaften Weg mit der Behauptung, es ginge um eine Ausgangsleistung ?

Warum braucht man das Ergebnis als Mittel zum Zweck der Selbstdarstellung um psychologische Defekte zu kompensieren ?

Wer braucht eine Firma, wenn man von zuhause aus genau so gut arbeiten kann (Kontribution). Warum braucht man ein separates Betriebsgebäude als konsumierendes Defizitobjekt um nicht mehr zu erreichen als eine Sättigungsproduktion ?

Warum sollen Mütter ihre Kinder in eine Kita geben, wenn nur gefügige Zombies dabei rauskommen, statt mit einer integrierten Arbeit (Kontritbution) ein natürliches Interesse in eine gefühlte Bindungswelt flechten zu können ? 

Industriealisierung 2.0 würde bedeuten, daß man Industrie vollkommen anders begreift, denn aus Ideologie und Machtfrage, Herkommen und kultureller Tradition. 

Keine Vorstellung zu haben ist meisthin ein sicherer Hinweis, daß man sich auf das leere Blatt begibt, auf dem die Alternative erst noch geschrieben werden muß: Nicht programmatisch oder narrativ - verbal - ideologisch, sondern in konkreten Überlegungen, wie ein Prinzip auch sein kann, was man erfinden muß, weil es dieses eben nicht in einem Gedanken gibt. 

Ein praktisches Beispiel ist die Ablösung des Kolbentriebwerks durch die Turbine in der Luftfahrt, die Ablösung der Röhre durch den Transistor, wo nicht das Prinzip des Unverrückbaren in Frage gestellt wird, sondern der Rahmen mit dem die Notwendigkeit des Unverrückbaren neu beschickt wird. 

Spätestens die Raketentechnik in ihrer Gestalt als Wissensschafferein (nicht als dummer Zweck der Zerstörung) hat den Menschen ermächtigt sich zu erweitern, aber auch diese Technik erforderte das Begehen von Neuland ohne Kenntnisse: mit Fleiß, Disziplin und dem nötigen Schuß in den Socken, der das Wagnis in Begeisterung fasst. 

Es ist kein Zufall, daß einem System aus Menschenverachtung der große Wurf mit der Rakete mißlang, hingegen die USA die Waffe für die Möglichkeit ihrer Größe umzudeuten vermochten, wobei die Zerstörung durch die Waffe, der Erkenntnis als Waffe durch Vorsprung wich. 

Es ist auch kein Zufall, daß die Sowjets zwar schnelle Erfolge hatten, es aber nie auf den spielerischen Geist brachten, der mehr konnte als das Thema  "Angst vor Stalin". 

Bedarf und Ratio über die Möglichkeit seiner Beschickung, die Produktion für das Sein und alles Wollen über es hinaus, das ist eine dynamische - in jeder Hinsicht relative Fläche aus Leistung und Schaffen. 

Das ideologiefreie System einer Wirklichkeit, die sich nach dem Möglichen und möglichst Optimalen ausrichtet, ohne das Optimum kategorisch zu fordern... . 

Le Chaim !

In diesem Ausspruch steckt schon alles, was das Gefühltsein als Sein bestellen soll: Das Leben. Es sollen sechs Tage der Existenz dienen und der siebte dem Leben, je mehr man einsieht um so mehr lebt man, nicht für etwas Abstraktes, sondern für das, was man aus sich machen kann wenn man mehr fühlen will als das tote Wesen: eine funktionelle Variable, - und nicht mehr - zu sein. 

Wenn der Mensch begreift mehr als eine Zahl zu sein, wird er aufhören als Zahl etwas zu sein. Die Einsicht über die Vorstellung hinaus, aber die Vorstellung von einer Einsicht über jede Tradition, in diesem Bereich des Unbekannten beginnt das Neue und sobald dieses im Menschen wirkt, ist der Mensch: neu. 

Nicht die Ideologie macht neu, sondern gerade das Leben ohne solche Zwänge. 

Ist es ein Ideal ? Freilich, aber dieses soll sein wie das Licht zum Wachsen und nicht wie eine Peitsche. Ideale können ein "Können" sein, es gibt kein Müssen, es ist alles ein Bedarf und Gebrauchtwerden, etwas, das vom Leben zum Leben kommt und die Existenz so ermöglicht, daß man ohne ihre Besorgung besser werden kann als das Schnöde des bloßen Zwecks. 















Samstag, 28. Mai 2022

Zwei Dinge beißen deutsche Schäferhunde nie: Die Mutter und den Staat

Wer sich mit der spezifisch deutschen Sozialisation beschäftigt, der weiß um ein Gesetz: Deutsche beißen zwei Dinge nie: Die Mutter, - oder Mutterfigur und den Staat. 

Die Mutter ist in der Familie heilig und für den Staat gehen Deutsche in den Tod. 

Johanna Haarer läßt auch hier grüßen: Babies sterben in Deutschland bei lebendigem Leibe in der Angst aus Weggelegtsein und Hungern, Strafe und Zucht. Das kann auch als kalte Zuckerpädagogik daherkommen, letztlich ist das Ziele das Gleiche: Einen gefühllosen Untertanen produzieren: Einen gefügigen Schüler oder einen strammen SS - Mann, je nach dem, was die Geschichte gerade als Mode zuläßt. 

Ganz banal kommt diese Phänomen in der Berichterstattung über den Prozess Depp ./. Heard zum Tragen: Man kann das Weib der Lüge überführen wie man will, die deutsche Presse relativiert die mögliche Boshaftigkeit einer Frau auf rührselige Weise und immer nach einem gleichen Schema. 

Warum ?

Das ist unschwer erklärbar: 

Um die eigene Familie auszuhalten muß das deutsche Kind eine Strategie bereits in den Windeln anlegen: Das Ignorieren von herrschaftlicher Gewalt und Willkür, begangen durch die Mutter, die ihr Kind ausheulen läßt oder in die anonyme Kita entsorgt. 

 Die DDR - Kita - Wirtschaft war ebenfalls eine Seelenmühle um gefügige Untertanen für den Sozialismusstaat zu formen, mit den gleichen Methoden mit denen der NS - Nachwuchs "gezüchtet" werden sollte: Muttermangel und Liebesentzug: Anonymisierung und Funktionswertschaffung: Entmenschlichung, - Entseelung: Technokratische Funktionalität. 

Was die Geilheit deutscher Eltern heute angeht, ein Kind auf Teufel komm raus in die Kita los zu werden, werden die Jahre zeigen, wieviele - psychopathologische Defektwesen es zum Funktionswesen in Perfektion schaffen werden. 

Nur im - Effekt - passiert eines: Verdrängung mit dem Wert einer Wahrnehmungsverzerrung: 

Die Mutter, die sadistisch die Nähebezüge kappt wird - - narrativ - - verklärt, der Staat, der sadistisch die Räson fordert wird nach dem gleichen Muster zur narrativen Güte und einem Gütegaranten - umerzählt. 

Die permanente Lüge über die Tatsächlichkeit und die Ursächlichkeit des Staates ist ein Mittel preußisch - deutscher Räson und ein Machtmittel zu ihrem Erhalt. 

Die Verschleierung der Bedingung über das,  - warum - - etwas - - ist - - ist die Garantie für den Bestand. 

Die Lüge über den Staat überhaupt ist eine Lüge, geboren aus der Bedingung von Familie. 

Nur vor Lüge für die Wirklichkeit einer Räson geübt wird ist der Staat der Lüge über seine Ursache - perfekt - vollendet wie die schizoide Abspaltung von traumatischen Erlebnissen in der Formung des defekten Ich - Wesens in einem Narrativ auf das Recht schlichter Funktionalität, eben auch jener, die die Lüge legitim hält. 

Gehorsam ist immer eine Lüge gegen das Ich. 

Man könnte Haarers Werk auch so überschreiben: 

"Die deutsche Gefolgsfrau und ihr erster Mord an der Seele ihres Kindes". 

Wenn es ein Volk von Soldaten und Todmachern gibt, so muß die Konvention über das Kriegführen und Todmachen erworben sein über jeden Archetyp hinaus in der Frage einer Legitimation durch Erfahrung. 

Ein Satz in der Ableitung kann lauten: Der deutsche Grund des Todes durch Gewalt ist weiblich. 

ABER dieser Umstand ist universell, er gilt nicht beschränkt auf Deutschland, es ist ein Gesetz, daß das Weib die Norm im Kind begründet, die es lernen läßt, Güte und Liebe: Verachtung und Folter durch Entzug von elementaren Lebensbezügen zwischen Menschen. 






Russland: Die Theorie vom notwendigen Antagonist

Wenn man in einem System etwas verändern muß, dieses aber eingebildet ist und selbstverliebt, wie kann ich dieses falsche Innen verändern ? 

Über die Begründung in Bezug auf einen Antagonisten !

Wenn ich diesen Antagonisten nicht habe ? 

Dann muß ich ihn schaffen !

Der Westen braucht dringend neue Grundlagen, die USA müssen ein ideologisch versifftes Europa von ihrem Prinzip entkoppeln und die Kräfte der Geschichte müssen wieder so sichtbar sein, daß man intern Veränderung begründen kann. 

Europa tut, was es soll um wieder einmal als Irrenanstalt der Erde qualifiziert zu werden und Russland tut das, was es nach der Regie soll: Es outet sich als wahrlicher Rest der UdSSR und erfüllt alle Voraussetzungen für ein Abbild "Antagonist". 

Man kann beobachten, was sich an den Antagonisten - und aus welchen Gründen anlagert. 

Die Strukturen der Ex - DDR werden sichtbar an den hartnäckigen "Russlandfreunden". Die Angst der Deutschen vor der Marktwirtschaft wird auch sichtbar, die Verliebtheit der Europäer in Ideale. 

Überhaupt stellt sich die christliche Heilsvorstellung vor den Plan eines Riesenreichs, daß man aus dem zweiten Weltkrieg her fürchtet, aber als Verstärkung der eigenen Größe gerne anbinden täte (Lebensraum im Osten - Fortführung). 

Es kämpft der mutierte, subkutane Kommunismus gegen das westliche Prinzip: Die zersprengten ideologischen Fragmente des Nationalsozialismus, der als Sozialismus - Mutante argumentative Teilmengen unterhält wirken in der Frage starker - europäischer - preußisch strukturierter Institutionen. 

Wie aus der Generation "Bravo" ein probater Ideologieträger werden konnte, dieses Rätzel steht noch zur Lösung aus. Die Reste der Johanna - Haarer - Erziehung dürften eine gute Eingangserklärung liefern. 

Begriffe wie "Solidarität" und "Gemeinschaft" verheißen starke Ich - Defekte und eine Substitution des Ichs vermittels übergeordneter Programmbegriffe. 

Prägung - Identität - Familie - Staat - Nationalbegriffe - Trauma - Spielanordnung (Verlierer (Deutschland) - Sieger (die USA) - Vorbehaltssieger (die UdSSR) - Optionsgewinner (Frankreich - Großbritannien)).

Diese in die Empfindung gewachsenen Rollen sind heute entscheidend in der Bildung von Begriffen und dem Positionsverständnis. 

Preisfrage: Hätte Russland den zweiten Weltkrieg gewonnen, hätten die USA nicht interveniert ?

Hätte Russland ohne Waffenlieferungen der USA überhaupt eine taktische Gewalt gegen die technologische Wehrmacht errichten können ? 

Ohne die USA hätte Stalin die für ihre Zeit utopische Wehrmacht in der Mischung aus Ideal, infantiler Antike und - Wille zur technischen Überlegenheit nicht besiegen können. Wäre Deutschland nicht von Afrika bis an den Polarkreis verzettelt gewesen, Hitler hätte Russland auf Zeit eingenommen. 

Wäre die V2 nur 24 Monate früher serienreif gewesen und hätte es Russland mit Massen an ME 262 und Focke Wulf - TA 183 (dem Vorläufer der MIG 15) zu bekommen, mit Strahlbombern und verbesserten V1, die Sache wäre für Stalin erledig gewesen, wäre Moskau unter die Reichweite von V2 und Marschflugkörpern  geraten. 

So relativ ist der Sieg der UdSSR über Nazideutschland aus der Sicht militärischer Optionsmodelle. 

Und genau diese Anordnung ist es, die Moskau heute schäumen läßt, würden westliche Raketen in der Ukraine stationiert werden. Eine EU und insofern eine deutsche Dominanz in der Ukraine als Keil im russischen Kulturraum, für Moskau eine absolute Horrorvorstellung. 

Es ist nicht gänzlich falsch, wenn man die momentane Lage als Weiterführung des zweiten Weltkrieges mit anderen Spielteilnehmern betrachtet. 







 

Mittwoch, 25. Mai 2022

WEF, Soros und Co.

 Wenn ich gefragt werde, was ich vom WEF, Soros und Co halte, so muß ich immer lügen um Konflikten aus dem Weg zu gehen, in die eine, wie die andere Richtung. 

Die Herren sind alt, ihre Ideen mögen ihnen plausibel erscheinen, doch auch gerade als alter Geist muß man wissen, wann die Zeit gekommen ist, daß andere über die Zeit besser bescheid wissen. 

Ich finde weder Wohltätigkeit als Gewissensberuhigung anrüchig noch habe ich etwas gegen Intrigen und Geschäfte, denn auch das ist Freiheit. Und gewiss nerven mich diese ganzen "Aufklärer" und "Kenner" der "Weltverschwörung". 

Es ist nie verkehrt die Welt besser machen zu wollen, man muß nur über sich, die Größensucht und die realistischen Möglichkeiten noch reflektieren können. Und gerade hier macht Geld gleichauf so blind wie es Armut tut. Soros hat seine Zeit hinter sich und Geld ist keine Sache für die Ewigkeit jenseits der eigenen Lebenszeit, ein Grund, warum Finanzen kommen und gehen und Religionen bleiben. Jeder raunt etwas von der Systemkrise und keiner mag sich vorstellen, daß die eigene Überalterung mit ein Grund für diese Krise sein mag.

Utopie und Vision sind Antriebe für Dinge, die man ohne solche Überhöhung nie erreicht hätte. Wenn ich mich immer an der Realität bemesse, werde ich banal und antriebslos. Wenn ich anfange Gott und Gerechtigkeit zu spielen, ist das das beste Anzeichen dafür, daß ich an meine eigene Utopie nicht mehr glaube: 

Wenn die Utopie aus der Legislativen zur Judikativen wechselt, wenn die Utopie die Exekutive unmittelbar fordert, ist sie herabgestiegen von der Stelle der Idee an jene der hilflosen Versuche einer zwanghaften Sucht nach realer Wirkung. Kontrolle und Strafe sind immer ein Ausweis für gescheiterte Ideen, nicht für ihren Eintritt durch Freude am Gelingen der Sache von sich aus. 

Utopisten sind Genies, wenn sie zur Gewalt greifen, dann sind sie gescheitert. 

Scheitern Utopisten an sich oder den Dummen, die alles falsch anpacken ? Scheitert das Genie an sich oder den Dummen, die die Idee nicht ausführen können, weil sie alles nicht verstehen können ?

Vielleicht sind die Ideen nicht schlecht, nur zu gut für den Schafskopf, der sie ausführen soll ?!

Macht ist nicht verwerflich, wenn sie konstruktiv ist: Kippt sie ins Destruktive, in die Dystopie, dann ist das die Entfesselung des Gegenteils, was an der Utopie hängt, wie der Tod an der Geburt. 

Wenn also Soros eine Dystopie entwirft ist das in gehörigem Maß seiner inneren Auseinandersetzung mit der Endlichkeit zuzurechnen. Man soll die Ängste eines alten Mannes vor dem Tod nicht so ernst nehmen als seien sie ein Weltorakel. Andererseits soll man diese Ängste nicht verwerfen, denn keiner redet ohne eine berechtigte Prägung.

Wie soll eine Welt aussehen, die von jungen Leadern übernommen wird, die selber eine Utopie ausüben, sie aber nie programmatisch verstanden haben ?

Das WEF und Soros haben das Problem eines jeden Palastes: Die Herrlichkeit hängt am Herrscher und ist mit diesem endlich. Die Utopie kann auch mit demjenigen gehen, mit dem sie gekommen ist: Die Thora ist ein Werk über die Zeit, aber alle ökonomische Einsicht ist kaum mehr als ein Pharaonenreich: Es kann alles sein, es muß aber nicht sein und alles wartet auf die Bedingung seiner Auflösung, auf jeden Menschen, wie auf jedes Instrument von Macht. 

Und insofern hat Soros recht: Wenn die Banalität des Habens das Sein übertreffen wird, wird das wahrlich "das Ende der Zivilisation". Der dritte Weltkrieg könnte ein Bedürfniskrieg werden und das um so mehr er sich der alten Herren entzöge. 

Die Geister der Prosperität, sie haben auch schon den Geist der Verarmung in sich.

Die Macht, das Recht und die Gesetze der Welt enden mit dem Tod: Es gibt Ewigkeitsansprüche, die mit dem Alter kindlich werden: Sie mögen wie der Anspruch eines Försters nicht, also keineswegs infantil oder unberechtigt sein, nur sind diese Ansprüche, - wie alles auf dieser Welt: relativ. 

Die Dummheit der Jungen macht mir jedenfalls mehr Sorgen als die Identitäten alter Herren. 

Wenn man zwei Boxer vorführen muß, als Werkzeuge der Elite, dann ist das eine Aussage: Ich hätte lieber gewählte und gescheite Nachfolger gesehen als zwei Vorschlaghämmer. Wer zwei Ackergäule schickt hat wohl kein Rennpferd im Stall, oder ?!

Hat jemals jemand behauptet, daß das WEF als Teil der alten Weltordnung ein Teil der neuen werden soll ?

Wenn man etwas Neues fordert, kann das die Forderung beinhalten selber erübrigt zu werden. 

Auch hier ist alles - wie alles stetig: relativ. 





Affenpocke trifft auf Booster

 An für sich sind Affenpocken für den Menschen so schlimm wie saftige Windpocken. 

Was passiert aber, wenn jeder x-beliebige Virus auf eine immungeschwächte Impflingsmasse trifft ?

Ich selber hatte seit 2 Jahren keine Grippe mehr. 

Der abergläubische - mittelalterliche - post- wissenschaftliche Mensch, er ist im Stande sich die Begründung für seine Herrschaft des Wahns selber zusammen zu basteln, wie die Kirchen es in der Geschichte taten, die Katzen zu verbrennen und den Satan in den Ratten zu sehen, oder fallweise die Juden. 

Nicht daß die Menschen nach ihrer Comirnaty - Prozession an belanglosen Krankheiten dahinsiechen, wie die Indianer am Schnupfen der getauften Weißen. 

Es muß alles nicht so kommen, aber Aberglauben und Bigotterie haben so eine zwanghafte Errichtungskontinuität, die den Wahnsinn perpetuiert. 


Wie macht man einen Gewinn ? Systemtheorie

  Ich sorge mit Propaganda für Armut und Not.  Ich baue Windkraftanlagen, die das Aufland - Klima so verändern, daß man Ernteausfälle besorg...