Samstag, 31. Mai 2025

Technisches und insofern digitales Großversagen: Blatten entlarvt das digitale Dummgeschwätz

 Wer Baubewilligungen unter einem Muren - Delta am Rand von Geröll - Auslaufzonen vergibt, dem muß man klinisch etwas attestieren. 

Wenn man keine Zeit hat mobile Sachwerte zu retten, dann hatte man keine Erkenntnisse über die geologischen Gegebenheiten, oder man hat sie ignoriert. 

 

Die "Experten" rennen mit ihren Annimationen den Ereignissen mittlerweile hinterher. 

 

KI wird eine post - factum - Lernebene. D.h. das binäre Pseudo - Hirn ersetzt langsam den Instinkt. 

 

Offenbar gab es keinen Scanning minimalster Gebirgsbewegungen und offenbar gab es keine Erkennung von warmen Aussedimentierungen aus dem klüftigen Gestein. 

 

Massenberechnungen fanden offenbar nicht statt, hydrodynamische Modelle über den Abgang durch eine Schmalrinne auch nicht. 

Mit einem herkömmlichen Gipsmodell hätte man innert eines Tages nachstellen können wie sich Massen dynamisch verhalten würden. Mit einem Gipsmodell wohlgemerkt und nicht mit diesen leidigen PC - Orgien, die immer interpretiert sind. 

Das Dorf wäre eingedenk der bereits im Tal gelegen habenden "Füllung" durch Muren vom Birchgletscher selbst bei der nur halben Materialmenge zerstör worden, weil sich die Masse nur über den bereits aufgehäuft gewesenen Schuttkegel hätte bewegen können.

 

Was hat diese Digitale Spielerei gebracht ? Wenige Stunden Vorlauf. 

 

Temperaturmodelle nach dem Tonge - Ausbruch hat man sich wohl auch gespart. 

 

Der Effektivwert dieser "digitalisierten" Wissenschaft ist äußerst relativ und da herrscht mehr Glaube als Wissen.  

"Ablauf , - und Sprengstellen - Simualtionen": KI ist eine hohle Nuß. 

 

An diesem Ereignis erweist sich einiges an geküsteltem Aufbausch. 

 

Indikator: 

Wenn die 

narrativen Inhalte 

schneller wiederkehren

als 

die 

praktischen Aufträge

so muß man von der gänzlichen Unbelehrbarkeit und einer komplexen akademischen Lernbehinderung ausgehen. 

Auch das wird dieses Ereignis indizieren, ob die Klima - Sekte oder die Klimatologie ohne Sekte tätig wird. Ist die Sekte schneller reicht offenbar nicht einmal ein Großereignis um die Hirne zu putzen. 

Forschung verträgt sich außerhalb eines bloßen Forschungstheaters überhaupt nicht mit ideologischer Verblöndung.  

 

 

 

 

 

Freitag, 30. Mai 2025

Der Gletscher: Das Distaster mit Ansage


 Gut zu sehen, die Auswaschungen aus dem Gestein. 

 

Links Mitte , - unten: Bruchfurchen im Gebirge. 

Relativ starke Auswaschungen von Sedimenten und Geröll. 

 


 

 Konzentrische Bruchstrukturen. 

 


 Und hier das ultimative Warnzeichen, daß sich das Gestein von unten her auswäscht und damit porös wird, respektive der Frostkleber sich löst.  

 

Diese "Rauchfahnen" auf dem Eis, diese recht starken Ansammlungen von kurzzeitigen Sediment - Ausflüssen, denen keine oberirdischen Gewässerstrukturen zur Seite stehen, sind typisch für einen sich anbahnenden Bergbruch. 

 


 Hier nochmal die "Rauchfahne" Mitte Rechts. 

Gelöstes Geröll und Schotter sind immer ein Zeichen dafür, daß das Massiv aus der Frostbindung geht. 

 

Fazit: 

Man hätte das Desaster viel früher sehen können, vom Dilemma mit diesen "Experten" einer durchweg im Corona - Gleichschritt geübten ETH einmal abgesehen. 

Ich nenne es mal eine Art "Tauverkarstung", also ein Aushöhlen durch warmes Schmelzwasser (Siehe Hunga - Tonga - Folgen). 

Jetzt kann man die Alpen überwachen, wo man schnelle Auswaschungen von Gestein und Sediment nachweisen kann um daraus zu schließen, wie schnell und stark sich das Untergebirge im Bereich des Frost- und Erosionsbruches auflöst. 

Dazu braucht man Thermometer in Tiefenborungen und GPS - Barken für die Erfassung der Bewegung UND der Elevation. 

 

Anmerkung: 

 

Geologie ist on On/Off - Hobby von mir, ich lasse mir gerne den Hobbisten nachsagen. 

 

Falls jemand was an besserem Wissen kommentieren kann, bitte.  

 

 

 

 

 

 

 

Der Tschernobyl - Effekt: Blatten zeigt den ganzen KI - Hoax so überdeutlich // Neue Gefahren in der hybriden Kriegsführung.

 Ferngesteuerte Bagger: Hat man nicht. 

Aufklärungen müssen jetzt bemannte Helis fliegen

KI konnte NICHT: 

 

  • Die abgehenden Massen berechnen
  • Kein Modell über den Einsschlag der Massen erstellen
  • Keine Echtzeit - Überwachung leisten. 

KI und diese ganze digitale Schaubude vermochte keinen Zeitgewinn bei der Evkuierung zu verschaffen. 

 

Und jetzt ist man nicht in der Lage mir Thermometern  die Gerölltemperatur in einem Rohranstich zu messen um zu ermessen, wie sich das Eis - Stein - Gemenge verhalten wird. 

 

Dieses Blatten ist ein Tanz der Wissenschaft ohne Unterhose. 

GPS - Barken auf dem Geschiebe absetzen um Bewegungen zu vermessen. - Offenbar passiert das nicht. 

 

Vor 20 Jahren hätte man sich mit allem was das Labor hergibt um die Stelle platziert und Wissenschaftler hätten sich einfliegen lassen, jeder im Wettbewerb den Berg besser zu kennen als der sich selbst. 

Heute ?

Es gab Leute, die konnten Mount St. Helens ohne digitalen Schnickschnack genauer vorhersagen und die hatten soviel Bezug zu ihrem Fach, daß sie ihr Leben teils verloren vor Idealismus. 

Heute haben wir viel Ideologie, aber wenig bis gar keinen Idealismus. Das Ideal ist eine Erzählung, keine, wenn auch vielleicht narzisstische Realität. 

 

In den 70er und 80er Jahren hätten Wissenschaftler mit analogen Messgeräten wohl intelligentere Ergebnisse geliefert. 

 

30 Minuten Zeit zu evakuieren, das ist lächerlich. 

 

 

Neue Gefahren der hybriden Kriegsführung im aufwärmenden Permafrost. 

 

Für Geheimdienste dürfte es inskünftig in Bergregionen interessant werden, die Gefahren genauer zu evaluieren. 

Denn jeder könnte Bergstürze in fragilen Gesteinen durch vergleichsweise kleine Sprengladungen provozieren.

 

Warten statt sprengen: 

In den 70ern, der Hochzeit des Öl- "Bergbaus" hätten sich wohl mehrere Firmen angemeldet eine definierte Ablaufrinne in das Geröll zu sprengen. 

Ob das Sinn macht, weiß man erst, wenn man es versucht. Besser als darauf zu warten, daß sich das Geroll auf der Oberfläche durch Tauung verdichtet und das Wasser sich durch die Eiseinlagerungen in der unteren Schicht druchfrisst, bis der ganze Fladen abschwappt, wäre es allemal. 

 

Und jetzt kommt diese ganze Tragweite der Corono - Idiotie zutage: Experten sind Maulhelden, die weder vom Bagger, noch von Geologie noch von Bergbau irgendeine Ahnung haben, es sei denn für "Publikationen". 

Weiche Statistik - Schieber treffen jetzt auf handfeste, - gigantische Probleme. 

 

Durch Sprengladungen unkontrollierten Nachbrüchen zuvor zu kommen, auch diese Kompetenz, die jeder Öl - Cowboy in den 70er und 80er Jahren aus dem ff leisten hätte zaubern können, das alles funktioniert mangels Substanzwissen nicht mehr. 

 

Wenn man eine Armee hat, die es nicht schafft in einer klaren und reziproken Risikobewertung die Lage zu bewerten um so unterhalb des Schuttberges in Schüben Menschen und Sachwerte zu evakuieren und eine Spedition aufzubauen, wie die Russen etwas im Fall von Tschernobyl, der hat keine Armee sondern einen verkleideten Zivilschießverein. 

 

Bei Corona war ja das Narrativ beherrschbar, es kam ja auf nicht mehr an als dasjenige, was man an Panik erzählte. Jetzt sind es objektive Probleme, die sich dem Narzissten entziehen und so sehr er die Aktion im Narrativ theatralisierte, so versagt der narzisstische Wissenschaftler vor realen Problemen ziemlich schnell. 

 

Das passierte in Tschernobyl auch recht schnell, daß sie System- Kasper und Vorzeige- Maulaffen recht schnell aus der Organisation der Liquidation verschwanden, weil sie einfach keinen Wert mehr hatten, der sich hätte ausspielen lassen, wo es nichts mehr zu spielen, viel aber zu tun gab. 

 

 Man könnte zu der empfindlichen Frage kommen, wie viel Spedition eigentlich organisiert war, wer die Hoheit über die Maßnahmen hatte und warum man zwischen aufkommendem Problem und der Aktion so penetrant viel Zeit verstreichen ließ: 

 

Gefangen auf dem dritten Klo.... 

 

Experten "bewerten" heute die Probleme, sie gehen sie nicht mehr an. 

Eine Pressekonferenz ohne dreckige Hosen verrät einiges über die Leute, die diese Konferenz geben. 

 

Ich habe vor 30 Jahren Jahrhunderthochwasser erlebt und wir hatten an meinem Geburtstag den Keller für 3 Tage voll. 

Daß jemand die Zeit hatte vor Kameras philosophische Dinge auszubreiten, an solche Verzerrungen und Verrücktheiten kann ich mich nicht erinnern.  

 

Ich bin zwar nur ein schludriger Hobby- Geologe und damit stehe ich im Verruf "unprofessionell" zu sein. Aber Hobbisten haben die penetrante Eigenschaft auf verquere Weise in wirklich problematischen Situationen dem verwöhnten Plüschtier aus dem Lehrstuhl, jenes mit weniger authentischem Interesse bei der Sache das Wasser reichen zu dürfen, spätestens dann, wenn es überläuft. 

 

 

 


Blatten: Die Armee ist scheinbar nicht vorhanden

 Wenn man sich ansieht, wer fliegt, so sind es zivile Helikopter, zumindest in den Aufnahmen. 

 

Von irgendeiner militärischen Organisation der Sicherung unterer Ortschaften durch Räumungen etc ist nichts zu sehen oder wird nichts berichtet. 

 

Wenn sie den Leuten jetzt so bei der Räumung helfen täten wie sie bei Corona Impfdosen chauffierten, wäre die Sache nicht so ein Jammerbild zivil versiffter Desorganisation. 

 

Daß die Schweiz kurz nach dem transnationalen Gendersingen in Basel so eine Versagensleistung hinlegt passt gut in das Bild einer von einer mit sich außerhalb der Mode vollkommen überforderten Zivil - Schweiz. 

 

Der WK hätte einigen gut getan, die jetzt zu träge sind die richtigen, entsprechend großen Entscheidungen zu treffen.  

 

Donnerstag, 29. Mai 2025

Blatten und Ahrtal: Bauen wo man geologisch das Dilemma im Boden lesen kann.

 Wer ein Dorf unterhalb der im Tal größten Schuttkegel am Auslauf von Murgängen baut, der muß sich nicht wundern. 

 

Wer die zungenartige Verschüttung von Tälern durch Bohrungen erforschen würde, könnte Zyklen und Regelmäßigkeiten der Ereignisse aus der Vergangenheit rekonstruieren. 

Wenn man eine tiefe Furche unter einem Gletscher im Fels findet, was bei Blatten eindeutig der Fall war und darunter schon ein Kegel durch Muren in einer Kaltzeit ausgeformt wurde, so kann man sich ausrechnen, was in einer Erwärmung, warum auch immer, passieren muß. 

Im Ahrtal das Gleiche: Man hat auf altes Geschiebe gebaut, die Felsen nicht studiert und den Boden nicht untersucht, sonst hätte man zyklische Extremhochwasser in Ansehung des Einzugsgebietes nachweisen können. 

 

Wenn es im Sommer heißt wird und Regen fällt, so wird noch viel mehr Material ins Lötschental abgehen. 


Das ist erdgeschichtlich alles nichts Neues, Neu ist es in Abgangszonen Häuser zu bauen, wo vor Jahrhunderten noch vereinzelt Kühe gehalten wurden, wenn überhaupt, oder es eben Bewaldungen waren. 

Ein V- Tal schleift und füllt sich zum U-Tal auf.  Das sind relativ "normale" Erosionsfolgen. 

Und ein Baukran, der aus dem Schutt ragt, indiziert, daß man sich der Lage unterhalb tauender Eismassen nicht im Klaren war. 

 

Im Sommer wird der Berg immer wieder Geröll abgeben und es wird ein kleiner Alpensee hinter dem Schutt entstehen, bis sich das Wasser wieder durch selben hindurchgegraben haben wird. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittwoch, 28. Mai 2025

Blatten (Schweiz): Ein Sinnbild für den Zustand der Wissenschaft

 Digitalisierung: Spielzeug für Wichtigtuer. 

 

Wenn einem etwas in der Landschaft um Blatten herum aufgefallen wäre, wären es Schuttkegel unterhalb von Rinnen im Gebirge. 

Wenn man etwas gemessen hätte, wären es Felsbewegungen gewesen und zwar schon sei längerer Zeit. 

Dazu hätte es gescheiter Wissenschaftler bedurft, solider Technik und auch einen Charakter von Organsiation. 

Biologische Ernährung, veganes Leben, Gender und Work - Life - Balance machen eines: Wachsweiche Charaktäre, die alles im Leben "nehmen wie es eben kommt". Mutter Natur ist gut und morgen kommt das Paradies. 

Mutter Natur ist eine Bitch und wenn man sich nicht kontrolliert macht sie was sie will. 

 

Auf der Webseite von Blatten kann man auch noch etwas über "Baugesuche" lesen. 

In einer Warmphase unter losem Gestein und Eis noch zu bauen gehört schon den Bereich klinischer Störungen des Bewußtseins. 

Da steht doch mitten im Geröll ein Baukran, wenn ich das richtig gesehen habe.  

 Oder: 

"Die Vision sowie die Strategie 2024 der Einwohnergemeinde Blatten wurde anlässlich der Urversammlung vom Dezember 2021 präsentiert. Ein Flyer fasst die Kernaussagen und Ziele zusammen und gibt einen Überblick, wo die Handlungsschwerpunkte in dieser Legislatur liegen."

"Mitteilungen der Gemeindebehörde werden über die App "Gemeinde-News" verbreitet. Die App kann kostenlos heruntergeladen werden. Dieser Kanal ersetzt das bisherige Newsletter-Format." 

 

Statt mit "Apps" und irgendwelchem psychotischem Geschwätz von "Visionen" und "Strategien" hätte man sich besser mit Geologie und Evaluation beschäftigt, mit Luftbildern, Lasermessungen, seismischen Messungen und dann wäre man zu dem Schluß gekommen, daß diese ganzen "Ideen" und die "individuelle Perspektive" und dieses ganze sektiereische Geseier obsolet werden wird. 

Oder soll man juristisch sagen: Die klinische Verzerrung über "das Dorfleben" ist jetzt buchstäblich "gegenstandslos" geworden.  

 Es könnten ganze Lehrstühle mit der Erfassung von alpinen Gefahrenlagen beschäftigt werden, es könnten hunderte Arbeitsplätze entstehen, wenn, ja wenn man nicht so klinisch krank wäre mit irgendwelchen Computerspielen, genannt "App" und Themen wie "Petra heißt jetzt Konstantin" sich die Kapazitäten zu binden.  

Wo sind da diese ganzen veganen, gegenderten "Experten" und "Digitalen Kompetenzen" ?

Evakuieren heißt auch Sachwerte retten. Offenkundig war man so blind vor der Gefahr, daß man auf Luftbildern zu erkennen bewegliche Sachgüter nicht entfernte oder nicht mehr entfernen konnte, weil man vom Ausmaß überrascht wurde. 

 

Diese ganze Egozentrik, die fällt einer Kultur auf die Füße, wie bei den alten Römern, die sicht im Puff vergnügten als der Vulkan losging. 

 

Wenn man sich nicht mit Auspüffen und E-Scootern selber verarschen würde, hätte man mal sauber erfasst, welche Folgen der Ausbruch des Hunga  Tonga haben mußte. 

Dann wäre man auf die Idee gekommen, daß sich das Klima tatsächlich aber aus kausalen Gründen verändern würde. 

Sonnenstürme und Vulkanausbrüche sind nämlich kausal verstehbare Ursachen von Veränderungen im Klima. 

Statt sich hysterisch und klinisch vollkommen verblödet auf Automobile zu stürzen und mit der Solarpanele dem Thermometer den Krieg zu erklären hätte man mal solar - geladene Messtechnik installieren können um in Abgangszonen die Oberflächentemperatur zu überwachen. 

 

Es gibt einen Klimawandel, aber die Ursachen müssen erforscht werden und nicht in einem Rahmen von psychotisch daherkommenden Ideologien: Die Lösungen werden technologisch - industrieller Natur sein und das erfordert Kapazitäten im industriell - wissenschaftlichen Sektor, keine Spielzeugimporte aus China für den schnellen Absatz bei ideologiehörigen Studenten, die meinen nach dem Wohlfühlsex, einem veganen Drink und einer Bestellung von E- Ware im Internet schon "den ganz großen Beitrag zur Rettung der Welt" geleistet zu haben.

Ja, man muß die Universitäten aufräumen und zwar nicht in der Kategorie "Passgenauigkeit in den ideologischen Schwachsinn der Mode", sondern dahingehend, daß diejenigen studieren dürfen, die ein ehrliches Interesse am Fach haben und denen die Objektivität der Wissenschaft aus eigenen, - nicht narzisstischen Motiven ein Anliegen ist. 

Der bemühte, ehrliche Mensch muß an die Stelle des Selbstdarstellers treten, an die Stelle des Kaspers, der sich eine Identität zurechthampelt und in narzisstischen Abhängigkeiten verstrickt ist. 

Der faule Rollenlügner, der studiert um Geld zu beziehen, das ist das Problem der Zeit. Das Todbeißen jeder echter Wissenschaft um die Pfründe von Theatertruppen in den Lehrstühlen zu retten. 

 

Es ist nicht wichtig, ob man auf einem Tablet irgend einen saudummen Effekt spielen kann, als ginge es um einen Kunstwettbewerb. 

Es ist auch nicht wichtig zu beweisen, daß man C++ kann. 

Es ist wichtig, daß die Daten der Erkenntnis dienen, und diese zu Schlußfolgerungen führt, ob nun von Hand geschrieben oder analog erfasst. 

Digital ist nur eine binäre Imitation immer und niemals anderer als analoger Zustände. 

Und wenn man schöne Bildchen hat, und schöne Präsentationen, so steuern diese Kasperaden keinen Bagger, keine Fertigung von Messtechnik und keine Entscheidungen. 

Es ist fatal, daß der digitale Hirnersatz dem Faulen die Rolle sichert. 

Und mit KI wird diese Idee als fauler Maulheld ein König zu sein noch viel schlimmer werden. 

 

"Haltung" und "Werte", Ideologie im weiteren Sinn, daß ist der Rest der Wissenschaft. 

Das Gehalt ist die Grenze des Machbaren. 

Wir haben heuer eine "Umweltpolitik", KEIN "Umweltverständnis". 

Der Mensch als schreiener Apostel übersteigert sich und macht die übrigen Menschen blind für nur die Gegebenheiten in der erfassbaren Umgebung. 

 

Man rettet das Klima und übersieht den Riss im Fels oder man sieht ihn nicht rechtzeitig und weil man am Geschrei vom Wolf in Thermometergestalt müde ist, trifft man halbherzige Entscheidungen. 

Irgendwann wird auch dem Alpinisten mit klarem Kopf die Gleichgültigkeit in selbigen steigen, und wenn man wirklich einen Wärmebruch sieht, wird man ihn verdrängen, nur weil man das Gegeifer der Klimasekte nicht mehr hören kann. 

Sektierer können auch mal Recht haben, wenn sie die Leute durch Gehirnwäsche blind machen, ist das eine Strategie für die Ökonomie, daß sich die Sekte erhält: Die Sekte braucht den Weltuntergang und damit ist sie Feind aller Wissenschaft ihn zu verhindern. 

 

Das läuft auf das Modell heraus: 

 

Es steht der Chor auf dem sinkenden Schiff bevor es sank und singt: 

 

"Es wird sinken, es wird sinken". 

 

Sinkt das Schiff kommt der Singsang zum Sinken gesungen dazu: 

 

"Wartet, es kommt die Erlösung". 

 

Laß die Sektierer und ihren Schwachsinn ruhig sinken, man wird wissenschaftlich und industriell zusehen müssen, wie man mit den Bedingungen klarkommt, wie das immer schon war von der Bewässerung im alten Ägypten bis zur Enddeckung des Penicillins.

Der Heiler durch die Logik rettet mehr Menschen als der Priester, der nur in der Katastrophe ein Heil durch ihren Erfolg verspricht. 

Man braucht eine saubere statistische Klimawissenschaft ohne Ideologen, sonst fällt einem irgendwann vor lauter Gehirnwäsche ein Gletscher auf den Kopf.

 

Der Mensch soll sich an eine Machbarkeit glauben, sich aber an ihr nicht überheben und überhöhen. 

Wenn der Mensch aufhört daran zu glauben etwas von Sinn zu bewegen, dann hört er auf G-ttes Werkzeug zu sein. 

Wenn der Mensch sein Können und die Erzählung von ihm zur Götze macht, wird es Perversion. 

 

 

  

 

Dienstag, 27. Mai 2025

Der Westen und sein Outsourcing - Kolonialismus

 Ich sage hier etwas voraus: 


Wenn die Kolonien des Westens, China und Indien sich von den westlichen Marken emanzipieren, dann wird die Wirtschaft des Westens implodieren und es kommt zur Kippung: 

Die einstigen Kolonialherren werden eine veramte Schwellenwelt, die solange ihre Domäne ins Outsourcing trug, bis die Domäne vom Sklaven übernommen wurde. 


Wenn sich ein Kollektiv von Sklaven einig wird unter einer eigenen Marke zu wirtschaften, so ist ihr Master von jetzt auf gleich arm und wertlos. 


Die USA, China und Indien werden den Markt beherrschen. 


Daß sich BeOne jetzt nach Basel verlegt zeigt einen beginnenden Übernahmepoker um die europäischen Perlen in der Pharmaindustrie. 

Da werden schon mal die operativen Plattformen geschaffen um die europäische Domäne zu übernehmen, oder soll man sagen zu substituieren. 


Wenn sich die Inder emanzipieren werden und die Chinesen, und diese beiden Millardenvölker sich ihre eigenen Marken schaffen und das wird nicht mehr all zu lange dauern, dann ist Europa weg vom Fenster, dann können sich die in Einfalt getauften Schweizer die Augen reiben, wer den Pharmamarkt bestimmen wird, - sie werden es nicht mehr sein. 

Indien ist ein Entwicklungsland, was das heißt, daß es sicht entwickelt ! 

Da ist Potential nach oben. 

Europa ist demographisch und strukturell eine personifizierte Stagflation: Alt und bedürftig nach Defizitvolumen in der Überalterung der Struktur und der Bevölkerung. 

 

Die Schweiz wird keine Ausnahme bilden: Sie wird überaltert und die Migration ersetzt nicht die alten Strukturen: Der Weg nach unten ist trotz des Stucks der Hochpreisinsel absehbar und vorprogrammiert. 

 

Immer mehr Sozialvolumen treffen auf immer weniger wirkliche Substanzproduktion. 

Wenn Europa dann mal am Ausbluten ist, verschwinden auch die Headquarters ganz schnell und dann wird sich dieses überalterte Haus der Eitelkeiten ganz schnell abwirtschaften. 

 

Wenn die Chinesen und Inder lernen, daß sie mit den Domänen ihrer Kolonialherren des Outsourcing selber ohne die Herren mehr Geld verdienen können und für eigene Interessen wirtschaften, dann ist die Herrschaft schneller marode und pleite als sie bis drei zählen kann.

 Wenn ein Sklave lernt seine erworbenen Fähigkeiten zu nutzen und auf eigene Rechnung zu arbeiten, so wird der Sklave reich und der Herr verbliebt als ausgelutschter Parasit an der --- Lebensarbeitsleistung --- derer, die ihm den Wohlstand machen sollten. 


Europa und der Westen im Allgemeinen werden am Pharaonen - Syndrom scheitern. Sind die Ziegelmachter weg, ist der Staat derb gesagt "am Arsch". Und der Westen trägt seine Kompetenz zu den Sklaven die für ihn billig wirken sollen. 


Der Kapitalismus scheitert in ultimo an den gleichen Dingen wie der Kommunismus: Am Ausnutzen des Menschen. 

Wenn die Ausgenutzten lernen auf eigenen Nutzen zu schaffen, was hat der aufgeblasene Kapitalist noch in der Hand ? Im Regelfall eine wertlose Währung, die sich in der Krise selbst zerfrisst. 

Indien und China sind Standorte, die, wenn sie ein Selbst - Bewußtsein bekommen, dem Westen immense Aufgaben stellen werden sich zu reformieren,- oder an der Arroganz eines gescheiterten Pharao zugrunde zu gehen. 


Das christliche Abendland ist in seinem Endstadium angekommen. 


Die Sexualmoral aus Prüderie und Orgie hat sich in Sterilität aufgezehrt. 

Die Inder ficken mehr und sie produzieren mehr. 

Sex und Handwerk sind immer noch die Mittel der Selbstbehauptung der Völker auf dieser Welt. 

Wer nicht zum Sex kommt braucht keine Feinde. 

Sex und Handwerk und Produktion sind ökonomische Volumen, übertreibt man sie, kippt die Sache wieder in Überbevölkerung und Sättigung, aber an sich haben China und Indien diesen dekadenten Desinfektionseuropäern einige Prädikate voraus. 

China und Indien haben nie die christliche Verklemmtheit praktiziert, sie sind nicht per se auf der Ebene des eigenen Körpers durch den Begriff der Sünde bis ins Mark schizophren. 

Hier zerfällt gerade nicht bloß eine Ökonomie, sondern ein kulturelles Prinzip, das letztlich auf die Vorherrschaft des römischen Reiches zurückgeht. 

 

 


Babylon Basel

 Seit einer Woche wird in Kleinbasel der Verkehr mittels babylonischer Hilfsarbeiter geregelt, die in vier verschiedenen Sprachen mit schwei...