Montag, 28. September 2026

Babylon Basel

 Seit einer Woche wird in Kleinbasel der Verkehr mittels babylonischer Hilfsarbeiter geregelt, die in vier verschiedenen Sprachen mit schweizer Akzent versuchen die Ampeln multikulturell zu ersetzen. 

 

Das Ergebnis dieser Orgie besteht im Verkehrsinfarkt um 23:00 Uhr. 

 

Dazu kommt die schweizer Manier aber auch vor jeder grünen Ampel erst einen Pädagogen zu befragen, bevor man auf das Gaspedal tritt. 

 

Wenn  die AfD behauptet, es gäbe in Sachsen ein Migrationsproblem (diese Behauptung ist sehr gewagt),  so sei man in Kleinbasel nachts um 11 belehrt, daß die Schweiz in Teilen bereits Bagdad ist. 

 

Aber auch hier gilt der Satz: Die Schweizer schließen zu allem die Augen, zu Hitlers Geld, zur Reichsbank am Bahnhof SBB von Hjalmar Schachts Gnaden, zu den jüdischen Flüchtlingen, die man auch gerne in den Tod retournierte,.... und zu allen Folgen des Mainstreams jeder Zeit, wo die schweizer Devise darin besteht, alles zu befördern, an allem zu verdienen und zu allem den Dummen zu mimen. 

Das Gewissen ruht auf Geld und der Verstand glänzt durch Abwesenheit: Helvetien in Vollendung. 

 

Die Schweiz ist ebenfalls keine Garantie auf das menschlich richtige Vorgehen, wenn es um die Gestade abseits des Vorgeblichen geht. 

 

 

 

 

 

 

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