Donnerstag, 17. Februar 2022

Die Grünen wollen den Firesale, hirnlos dank Veggie

Risikoszenario Stromausfall, Redundanzausfall. 


Alarmanlagen der Banken: Ausgefallen

Alarmanlagen der Museen: Ausgefallen

Funk der Polizei: Ausgefallen

Alarmanlagen der Supermärkte: Ausgefallen

Handynetz: Ausgefallen

Pumpstationen (Trinkwasser): Ausgefallen

Kühlanlagen für Lebensmittel: Ausgefallen

Strom in Gefängnissen: Ausgefallen

Kameraüberwachung in allen Sicherheitsbereichen: Ausgefallen

Wenn alle APCs leer gelaufen sind: Server Totalausfall. 


Folge: Die Banken werden gestürmt, die Museen ausgeräumt, Raub, Plünderung und Vergewaltigung werden an der Tagesordnung sein. Die Sportwetten- und sonstigen Mafias werden sich mit Generatoren bewaffnen, der Diesel kann entwendet werden: Handpumpe an der Tanke. 

Die Grünen und ihre vegane Hirnmasse könnten effektiver sein als der EMP einer nuklearen Explosion. 

Das ist Oceans 11, oder Stirb langsam IV. 

Pinch the system: Think green. 

Ausfallende Logistik, ausfallende Bahnsignale, ausfallende Ampeln und: 

Netflix, tausende, überdrüssige Rotzgofen Baujahre 2000 ff ohne Netflix, eine durstige Elefantenhorde dürfte sanftmütig dagegen sein. 

Börse: Ausgefallen (Leckerbissen für alle Insider und solche, die eine Pleite vertuschen müssen). 

Kursmanipulationen im Blackout. Jamjam, lecker !

Insolvenzbetrug und Goldverbringung: Jamjam - extra Fleisch und Cocktailsouce. 

Radar der Flugsicherung weg, was hasste was gibst´de die Privatjets werden alles was zu plündern ist ohne Überwachung durch den Luftraum E karren, Wirecard 10 hoch 10 XXXXXXXXL. 

Der Fluch der Karibik: Jetzt Grüne wählen und einen Stromausfall mit Anarchie sichern, alles im Paket für eine Tofuwurst extra. 




 

Montag, 14. Februar 2022

Der forensische Allgemeintyp

Empathie wird nicht "erlernt", sie wird ausgetrieben. 
Ich gehe soweit zu sagen, daß jeder Mensch empathisch auf die Welt kommt, bis er in die Finger einer kalten Mutter gerät. Denn wer will unterscheiden, was erlernt und was ausgebrannt wurde in der Seele. Was in den wortlosen Lebensmonaten passiert ist den meisten nicht bewußt. Das Kind kommt auf die Welt und der erste Instinkt wird wohl sein, daß es sozial ist, allein schon aus seiner Lage heraus: Die Geburt lehrt das Kind "soziale Kompetenz", einem saublöden Begriff von Empathielose für den Zustand ihrer ureigenen Gesellschaft. 

Tatort Mutterschaft: 

Um diese Johanna - Haarer - Mütter (...dann Mutter, werde hart), diese Sorte: 

  • Simulieren, das Kind verhungern zu lassen (Erpressen über die Mahlzeit) - Angst erzeugen
  • Iim dunklen Raum ausweinen lassen (Verließ und Kerker - Simulation) - Angst erzeugen
  • mit Mißachtung permanente Verunsicherung brandschatzen 
  • usw. 

richtig einordnen zu können braucht es den Begriff forensisch - relevanter Psychopathie. 

Eine Mutter, die ihr Kind schon im Krankenhaus in den Heulsaal abgibt hat schon ein Problem mit der Bindung zu ihrem Kind. Jede Tiermutter würde ihr Kleines bis aufs Blut verteidigen und es an sich nehmen, jeder Affe tut dies aus Instinkt: Frauen im deutschen Sprachraum ist dieser evolutive Anteil - kulturell bedingt abhanden gekommen. 

Die Konstellation: Abgeben baut aber nahe am "Aussetzen". Keine schwarze Frau würde auf die pathologische Idee kommen ihr Kind nachts in einer Lehmhütte vor sich hin wimmern zu lassen. Diese kriminelle Veranlagung ist der weißen, vorzugsweise - deutschsprachigen Kultur zu eigen. 

Denn kriminell ist das Verließ, es ist kaum für das Kind etwas anderes, als wie wenn ein herangewachsener Mensch von einem sadistischen Verbrecher in einem Keller als Verfügungsmasse gehalten wird - nur, - daß die Verfügungsmasse des Staates in der Gehilfenschaft der Mutter - das eigene Kind ist. 

Die meisten Mütter rangieren im kulturellen Streufeld in einem forensisch - relevanten Gewaltbereich gegenüber ihren Kindern.

Die Kita schreibt das Drama fort: Statt zur Mutter laufen zu können, wenn es Sorgen hat, Hunger oder sonst die Nähe braucht, darf sich das Kind von einer gelernten "Liebedarstellerin" - in der Gestalt einer Erzieherin - emotional belügen lassen und muß sich das narzisstische Schauspiel von Fachlichkeit antun: Von der Mutter abgegeben und vereinsamt, in einer Gruppe wertlos gestellt, abgefüttert mit Phrasen und Schauspiel: Das Kind erlernt Lüge und Verachtung als Maß der gesellschaftlichen Normen. 
Der verblödete Staatsbürger ist das Produkt auf welches solche Konstellationen abzielen. 

Und dieses Problem muß an den Sprachraum gebunden sein, denn es kommt sowohl in der Schweiz als auch in Österreich vor, wie im Hauptland der pathoformen Mutterschaft: Deutschland. 

Ich erinnere mich an einen Fall, da ein Behinderter in der Schweiz eine stark ausgeprägte Sexualdynamik aufwies (ungestochen ausgedrückt: Er wichste täglich mehrmals auf der Toilette und hatte einen Fetisch) und die Mutter meinte: "Das mit der Sexualität könne bei ihrem Sohn nicht sein, der hätte Mumps gehabt". 
Diese Frau war in Bezug auf ihre eigene Sexualität als Erkennbarkeit ihres Seins mindestens schizoid und redete soviel dummes Zeug daher, daß man sie darum hätte in die geschlossene Abteilung einer Psychiatrie einweisen müssen. Diese Frau wurde nie diagnostiziert und lief in der Wirklichkeit des Baselbiets - Zeit ihres Lebens als "normal" durch die Lande. 

Wer - und was ihr Sohn ist und daß der Fetisch zu ihm gehörte hat sie nie begriffen. 

Oder die hoch angesehene schweizer Familie, deren behinderte Tochter über Jahre undiagnostiziert teilweise ihr Zigarettengeld auf dem Dorfstrich verdiente, auch das sind schizoide Formen von gravierender - forensisch - relevanter Empathielosigkeit, die eben dann nicht typisch - deutsch ist - sondern typisch für den weiteren deutschen Kulturraum. 

Das Problem der forensischen Mütter wird ja deshalb gesellschaftlich - narrativ - eingebunden, weil es eine Flächenerscheinung ist, nicht weil es eine Ausnahme repräsentiert. 


Hier einmal der Unterschied zwischen Wirklichkeit und narrativer Tatumsetzung in gesellschaftlich - akzeptierte Termini: 

Ueli Hochstetter (Name frei erfunden) mißbraucht über Jahre seine Tochter. Das klingt noch wenig teilnahmsvoll, also soll man die Tat beschreiben wie sie ist: 

Ueli Hochstetter wirft seine Tochter auf Bett, vergewaltigt sie, ejakuliert in die Hand, schmiert der Tochter das Ejukalt ins Gesicht und sagt zu ihr nach dieser Handlung "so, jetzt geh dich waschen". 

Die Bilder solcher Taten in den Gerichtsakten sind entsprechend unappetitlich - aber wenigstens mal die Wahrheit über das Leid eines Mädchens, daß durch den Vater ein traumatisches Lebenslang - zu verbüßen hat, .... verbüßen ? Sünde als Maß von Buße ?! Das kommt der christlichen Ursuppe von Verklemmtheit und Verbrechen schon recht nahe, führt aber vom Weg ab. 

Interessant ist nun die gesellschaftliche Umschreibung dieses widerlichen Vorganges einer entarteten Phantasie aus Gewalt - Macht und Trieb: 

Die Frau von Ueli Hochstetter meint: "Ihr Mann hätte einen starken Trieb gehabt und sie habe ihm den Sex nicht geben können".  In Wirklichkeit ist diese Frau mindestens so krank wie ihr Mann und hat für sich Sex seit dem Vorabend zur Mutterschaft aus dem "Programm" der schweizer Fernsehzeitung "Wie lebt ein Demokrat" - gestrichen. 
Sex als terra inkognita war seither ein Narrativ. 

Im Dorf heißt es lapidar nur noch "das mit dem Ueli das ist eine schlimme Sache", - beim örtlichen Amt meint man "es war eine Übergriffigkeit und sexualisierte Gewalt". 
Aus einem derben, widerlichen Vorgang werden wohlfeile Verdrängungsphrasen, die die Verkorkstheit der Abstimmungsgesellschaft erträglicher machen als die nach Ejakulat riechende Wahrheit für das Opfer. 

Die Mutter, die ihre Tochter dem Vater und Peiniger zum Fressen überließ ist dabei keineswegs andersartig krank, als die Nazi - Variante der Erziehung nach Haarers optimierten Kochrezepten durch deutsche Gebärfabriken für Soldaten vom Fließband. 

Der Fall Kampusch in Österreich ist sehr offenbarend über die dortige Gesellschaft: Wären die Schweiz und Österreich in der Großmachtslage Deutschlands, sie wären identisch so krank wie das Mutterschiff der Sprachlandschaft, allein die Größe und alpine Lage verhindert einen Zustand, nicht die grundlegende Kultur in Narrativen. 

Bei vielen orthodox - religiösen Familien kommen ähnliche forensische Kältephänomene vor, insbesondere im militanten Protestantismus, bei vielen Ritualvölkern auch, - nur eben nicht in der Übersetzung aus industriellen Bedingungen.
Franzosen sind trotz der Industrialisierung sexuelle nicht pathologisch verklemmt. Selbst die welschen Schweizer bilden eine psychologische und damit auch psychopathologische Kulturgrenze aus. 

Mit einer welschen Schweizerin über Sex zu sprechen ist um Längen einfacher als mit einem Wäscheständer namens Regula, die seit Jahren in Zürich "got go schaffä". 

Frauen aus der ehem. DDR neigen zu "'Arbeitersex" - also der lockeren Bindung für eine lockere Beziehung - um dem Kollektiv aus dieser Gelegenheit "Arbeiter" statt "Soldaten" zu bescheren, auch hier ist es nicht Liebe, sondern Programmusik. 


Im Ergebnis kommt man zu einer Fläche von Pathoform, die sich gut beschreiben läßt mit dem deutschen Sprachraum. 

Therapie: 
Der erste Schritt solche pandemischen Psychoseuchen anzugehen ist jener sie kognitiv offen zu legen. Das Bewußtsein für den Krankheitswert der normalen Mutterschaft im deutschen Sprachraum muß eröffnet werden, es muß eine Exposition geben über die bloße schon begründete Tatsache, daß der Kulturraum - krank - ist und in welchem Maß. 

Die Annahme, daß die Mehrheit gesund ist (Milgram, Asch- Konformitätsexperiment) ist falsch !

Die Mehrheit (Milgram: 0,62, 62%) weißt forensische Gewaltpotentiale auf, nach Asch können diese mit 37% in Gruppen evoziert werden und zu 100% in der Referenzgruppe - nach außen wirken. 

Werte in der Mehrheitsform sind meistens pathologisch belastet: Die Mehrheit ist eine Menge von Inklusion krankhafter Bewertungskomplexe intra. (Erich Fromm: "Die Gesunden sind die Kranken und die Kranken die Gesunden"). 

Der etablierte Mehrheitsmensch ist demnach - je stabiler er funktioniert in diesem Maß der phasengeregelten Anpassung - schizophren im Maß der Anpassung - VON SICH WEG an die Mehrheit (wie bei Asch) bis hin zu einer internalisierten Wahrnehmungsverzerrung (Ueli Hochstetter: Aus der Vergewaltigung wird der "Übergriff", aus der Menschenschinderei ein "Griff", - aus dem Schwerverbrecher der Taschendieb, der "halt einmal über - gegriffen hat", als hätte sich jemand eine Milchpackung aus einem fremden Einkaufswagen genommen).


Diese protestantisch geprägten, postindustriellen - Mehrheitsgesellschaften müssen sich im Klaren sein (ein frommer Wusch), daß sie in sich schwer krank sind und diese Krankheit - klinisch und - kategorisch greifbar ist, sich aber unter Narrativen versteckt bewegt und eine Normalität nichts anderes ist als eine erzählte Fatamorgana. 

Wenn solche Gesellschaften sich - von einem Virus - verfolgt wähnen, dann ist diese Predigen von der Pandemie eine nicht schlechte Indikation - wenn auch an einem konkreten und realen Anlaß einer tatsächlichen Krankheit lagernd, - daß die unbewußten - unterbewußten, verborgenen, noch nicht erkannten kranken Anteile einen solchen Druck errichten, daß die Hysterie in der somatischen Begründung einen Hinweis liefert auf ein psychopathologisches Baby, was danach schreit endlich geboren zu werden. 

Die großdeutsche "Volksplatte" fällt nicht deshalb in Hysterie, weil sie gesund ist, sondern deshalb, weil in der Hysterie ein Krankheitswert offenbart wird. 

"Solidarität" ist ein treffendes Schlagwort mit dem man "Empathielosigkeit" gut gefühlt veräußern kann, es klingt süffig, menschlich, aber nicht gefühlt, erfüllt also die Funktionen, die gewünscht sind: Menschlich klingen und militärisch gewirkt sein. 

Wer solidarisch ist, der braucht über die Funktion - des solidarischen Handelns hinaus, keinerlei Empathie oder Liebe. Solidarität ist für viele kranke Formenkreise ein - Entlastungsbegriff- . 

Es bleibt bei Adorno: 


"Es gibt kein richtiges Leben im falschen". 



Nachtrag: 

Ich bin mir natürlich im Klaren darüber, daß es eine ursächliche Therapie nie geben wird und schon die bloße Masse der subjektiven Pathoformen und ihre unmachbare Abgrenzung zur Normalabweichung unmöglich ist. 

Das ändert nichts daran ein Problem auch mit einer - theoretischen Forderung so offen zu legen, wie es er Zweck einer These gerade so bewerkstelligen kann. 

Es wird nie eine Einsicht irgend einen kritischen Zustand verhindern und das ist auch nicht wünschenswert einen idealen Zustand zu betreiben, das wäre utopischer Unfug. Aber auch das ist keine Ausrede sich über die Extremwerte nicht einen gewissen Überblick zu verschaffen. 

Fiktion und Utopie sind Geschwister, aber ohne den Antrieb aus mindestens der Fiktion wäre der Mensch ein Mittelmaß auf dem Weg in einen sehr unbequemen Vorzustand. 

Und wer morgen bei Mc Donalds noch einen schlaffen Hamburger kaufen will, der muß die Utopie so hoch halten, daß sie eine automatische Fritteuse hervorbringt. 

Vielleicht ist auch alles sehr eigennützig, wenn ich gegen die Bedingung des Antilebens schreibe, denn seine Ausdehung der Kälte ist der Verlust an meiner Lebensqualität. Ja, gewiss bin ich ehrlich, wenn die höchste Einsicht aus dem Eigennutz betriebe, denn sonst wäre alles ja schizoid und ein Helferkomplex: 

Am Ende begnügt sich jede Wissenschaft mit einem vollen Teller nach einem Tag Erfüllung eines Wissen, von dem eigentlich immer unbekannt bleiben muß, wozu es eigentlich nützen sollen, wenn alles den Teller des eigenen Lebens verläßt. 






 







Die Kinder, die nichts fühlen können.

 Warum konnte ein Verfassungsgericht die Angst von Pflegekräften vor den Nebenwirkungen eines experimentellen Impfstoffes nicht verständig in eine Abwägung einbinden ? 

Die Ursache ist nicht rechtlicher - und nicht staatlicher Natur, die Ursache liegt in den Personen, die das Amt des Richters ausüben, besser gesagt: Es ist ein psychogenetisch - hoch eigentümliches Problem der Person, die sich mit dieser Prädestinierung in eine Funktionsinstanz begibt. Man kann das mit einer Bauteileigenschaft beschreiben, jedes Bauteil wirkt in einer Schaltung mit der Eigenschaft in der Funktion. Dazu zählt auch eine Abweichung und eine Toleranz für die Funktion, was nicht heißen muß, daß das Bauteil - korrekt im engeren Sinn - arbeitet - WENN es nur in einem Arbeitspunkt - unauffällig und im Rahmen - richtig nach der Erwartung arbeitet, was es der Betrachtung durch die Strecke der Anforderung entzieht. 

In der Justiz wird wachsen, wer dient, nicht wer seinem Gewissen folgt. 

Bei den Landgerichten gibt es "Durchpump- Prämien" für die Bewältigung der bloßen Zahl an Fällen, - wie diese Fälle qualitativ bewältigt werden, spielt eine eher theoretische Rolle. 

Aber auch hier zählt ein Zusammenhang, der wichtiger ist als alle Formfragen und Rechtswege: 

Die frühkindliche Prägung des Handelnden. 

Juristen sind artige Grundschüler, gute Gymnasiasten und fleißige Studenten, die Lob und Anerkennung von ihren Eltern für jede - Leistung - bekamen. Leistung - Beachtung - Lob und Leistung als Schritt für das nächste Quantum an Beachtung - Liebe, Annahme und menschliches Verständnis für Fehler, Unzulänglichkeiten, vielleicht sogar ein Verständnis für den psychologischen Zusammenhang von Lieblosigkeit und Leistungsboni in der Erziehung ist in dieser akademischen Sozialisation nicht vorhanden. 

Damit auch nicht der Horizont das Leid eines anderen wahrnehmen zu können, weil man als Grundschüler schon sein Leid wegdrückte, Klaiver, Geige, Flöte, Schlagzeug üben zu müssen (Beachtungskarte bei der Mutter ziehen), - derweil die anderen draußen spielten , - reiten zu gehen, weil - man Bonuspunkte bei den Eltern durch elitäre Tätigkeiten sammelt, - Tennis spielen für einen Pokal (ohne den man für die Mutter Luft wäre), Lernen für die Eins in allem (um wenigstens einmal nicht Strafe fürchten zu müssen) usw.. Aus solchen Konstellationen kommen Eiferer und Krampfhennen, die alle lernten Leid wirkungsvoll zu ignorieren um nicht an der eigenen Familie zu implodieren. 

Und diese Fähigkeit der unnahbaren Macht von Leistung, diese Verkürzung der Seele für ein zuerst elterlich erwartetes Format, die wird in den Beruf getragen mit aller Konsequenz lieblosen Agierens in der Kategorie des schnöden Zweckdenkens. 

Hinter allem steht die preußische Strenge und der deutsche Militarismus mit seinen zivilen Derivaten. 

Es darf also nicht verwundern, daß die Deutschen von sich aus - strukturell - nicht in der Lage sind - Menschenrechte zu sehen zu verstehen und in eine Handlung zu übersetzen: Denn schon als Kind zählt der, der gerade das Menschsein hinter die Leistung stellt und sich in dieser Abwesenheit des eigenen Menschseins durch Leistung in der Sache hervortut. 

Unschwer zu erkennen entsteht ein Mangel,  - an Empathie, an Fähigkeiten der Seele und eine pathologische Abspaltung von Restemotion ist die Folge. 

Wenn in einem Strafprozess der perverse Vergewaltiger mal wieder besser wegkommt als der Steuersünder, so ist auch dies erklärbar: Die Vergewaltigung ist etwas, was der Fleißhammel als Kind selber erlebt in der Übergriffigkeit der Eltern in das Kinderleben mit dem Imperativ der Leistungserwartung, die auch Strafe vorsieht. 

 Being fucked ist ein dauerhafter Kindheitszustand in Subordination ohne Liebe. So gesehen ist die Konstellation einer Vergewaltigung für das Unterbewußtsein eines ebenfalls stets subordinierten Kindes verständlicher als "Gesetz elterlicher Liebe" als meinetwegen das Verbot sein Taschengeld nicht artig abgegeben zu haben. 

Subordination ist weit aus weniger in den Werten beschwert als die Fehle vor der Obrigkeit nicht gedient zu haben, denn jede Obrigkeit bedeutet ja Subordination und Perversion von Macht in jeder Frage sublimer Machtmotive. 

Deutschland wird NIEMALS ein Rechtsstaat, niemals ein Staat von internalisierten Menschenrechten, weil die deutsche Sozialisation in ihrer speziellen Anordnung und Zielsetzung diese Wirklichkeit praktisch und apriori verhindert. 

Die Angst spielt in einem Staat aus Krieg und Räson keinerlei psychologische Rolle, außer in der Frage des Machtrechts des Staates. 

So wie sich das Kind - der Johanna Haarer - Erziehungsnorm stets vor der Mutter fürchten soll, so soll es den Staat in der Mutter fürchten lernen und lernen selbst Furch zu bewirken für den Erhalt dieser Bienenstaatlichkeit. 

Das vernachlässigte Kind, das Leistungskind, das Leistungswesen, der Staat als Überbedeutung des Ichs. 

Und dann braucht man nicht erwarten, daß ein Gewissen Einhalt gebietet, das tun fallweise alliierte Soldaten, denn dann erkennt das deutsche Wesen den Gehorsam gegenüber der Okkupation, das Imitieren ist jedoch nicht das Verstehen, noch weniger der seelische Zugang zu sich und den Belangen anderer Menschen, es bleibt stets der Gehorsam gegenüber einer Macht in der Gestalt eben dann fremder Kräfte. 


Bevor Deutschland in der Lage ist Souveränität zu unterhalten, Eigenständigkeit - nicht Räson, Verantwortung, - nicht Moral und Anklage, brauch man mindestens zwei Generationen an gänzlich anders erzogenen Staatsbürgern, deren Müttern man - im letzten Imperativ - auferlegte wenigstens die Liebe zu bemühen, ihre Kinder anders sehen zu - müssen, - unter der Strafandrohung einer Landesverödung dafür zu sorgen, daß die kulturellen und gewerteten Maßstäbe geächtet werden und sich daraus ein neuer Mensch formt, der die Affekte des Militarismus nicht mehr wiedergibt.

Staatlichkeit, Souveränität in Bezug auf Deutschland ist undenkbar ohne fundierte Umwertung aller deutschen Werte und ihrer Wirklichkeit in der deutschen Gesellschaft. 

Leistung - Industrie und Macht aus materiellen Beweggründen, all das darf keine Rolle mehr spielen. Leistung ist bedingt zu verstehen und muß allem anderen nachgestellt werden. 

Das Herabzwingen auf das eigene Leid, die Reflextion als täglicher Schmerz, das vermag die Deutschen vielleicht zu heilen. Der Befehl die Mutter so zu sehen, daß die Tränen unvermeidlich sind und die Implosion stattfindet, die die Kammer der Verwundungen aufschließt. 

Eine Psychotherapie in Größenwirklichekeit müsste es schon sein aus den Deutschen mehr und etwas anderes zu formen als das, was sie sind: Eine permanente Gefahr aus den Urgründen höchstpersönlicher Defizite in der Entwicklung während der Kindheit. 



Freitag, 11. Februar 2022

Die DNA des sozialen Seins

Auf die Frage gekommen, was den sozialen Menschen ausmacht kann diese den Raum greifen in den Merkmalen: 

Individuelle Psychographie 

Kollektiv - rekombinierte Anteile. 

Das Ich kennt also drei Kopplungen: 

Ich - Kopplung (Kernidentität), Gruppenkopplung (Defektstelle) und Hybride. 

Damit dürfte sich in der modularen Betrachtung C.G. Jungs umständliche Herleitung von Archetypen erübrigen. 

Man kann von Ich - sprechen, wenn eine gesunde Mutter - Kind - Reziprozität zur Bildung unabhängiger Kopplungen führt und diese das Wesen ausmachen: Stammesgenetische Eigenschaften bilden die diffuse Grundlage. 

Darüber hinaus gibt es Defektstellen des Ichs, die Kollektiv ausgefüllt werden. 

Hybride sind alle Mischformen, die sowohl kollektiv als auch persönlich konnotiert sind. 

Individuelle Psychose und kollektiv - adaptive Psychose sind Verstärkerstufen. 

Damit lassen sich modular Massenpsychosen weit aus ökonomischer und stringenter Erklären als mit der Wissenschaft ohne die Kenntnis über binäre und analoge Zustände. 

Ich glaube sogar, daß der Mensch als Defektwesen tatsächlich einer Physik der Psychose folgt und zwar in der Frage aller offenen Bedeutungsstellen. 

Kriege und Krisen sind so erklärbar: Die Menschheit schält sich so immer wieder aus dem Würgegriff der kollektiv - massendefekten Hysterie in der Gestalt eines Massenanfalls von Verbundpsychosen. 

Die Lawinenentladung ist ein physikalischer Effekt genau so wie einer Dotierung. Diese Modelle sind übertragbar in der Kopplung aus Ich - und Item - Grund und Wirkungsherkunft. 

Mutter -Kind - Prägung - Defektstelle und Besetzung derselben mit kollektiven Inhalten, so wird der Mensch der wirkt erklärbar in engen, nicht abstrakt - theoretischen Kreisen aus Handlung und Motiv. 

Der modulare Mensch, die modulare Identität, Defekt und Übersättigung sind die techno - logischen Begriffe, die sich in eine Reihe stellen mit intuitiver Mathematik von Algorithmen der Konfirmation (intuitive Programmbejahrung). 

So gesehen ist das Psychogramm des Menschen ein Kompositum und dieses ist grammatikalisch erklärbar und folgt Kategorien, geschlossenen und offenen, hybriden und exklusiven. 

Der defekte Mensch ist formbar, der defekte Mensch ist das Element, die Kindheit das Atom von Krise und Hysterie, Massenfassung und Übergang von Ich - Anteilen in die Masse.
Zeugung und Geburtsumstand sind der Nukleus des Seins und die Beiwertung entscheidet kraft Geburt, ob der Mensch eine Chance hat ein Mensch zu werden oder ein Kollektiv - süchtiges Defektwesen. 

Damit gibt es einen Urzustand der Geburt in eine Prädestinierung und alles andere sind Prägeumstände in der Psychogenese, die entscheidet wieviele offene Adresstellen die kollektive Identität zur Verfügung stehen hat. 

So kann man endlich entschlüsslen, was das Banale des Bösen ausmacht in der Frage von Funktion, Wirkung- und ihrer letztlichen psychogenetischen Ursache. 



Donnerstag, 10. Februar 2022

Impfpflicht: Das "Ob" spielt keine Rolle, der Wille zur Organisation ist der Denksatz, der entscheidet.

 Ob die Impfpflicht kommt oder scheitern wird spielt keine Rolle: 

Was im Sieb auf dem Hintergrund der Geschichte für eine internationale Neubewertung Deutschlands bleibt ist der Satz: 

"Die Deutschen waren bereit eine totale Ordnung zu errichten und sie arbeiteten konkret an der Organsiation (mit den Ärzten und Krankenkassen, mit allen Kräften in der Befehlskette), eine Wirklichkeit zu errichten, die sicher Tote und schwer Geschädigte hinterlassen würde."

Es wird der Eindruck als Datensatz bleiben, daß die Deutschen trotz oder wegen ihrer Geschichte und Identität als Kriegsnation nicht in der Lage waren die Abwägung vom Menschen  aus zu leisten; daß sie vielmehr im Stande waren das von den Alliierten installierte Grundgesetz im Ermächtigungsweg unwidersprochen in Teilen außer Kraft gesetzt zu haben. 

Daß gerade kein Lernen aus der Geschichte zu bemerken war, daß es keine parlamentarische Kontrolle gab und die Scharfmacher blühten, wie die Fahnen auf einer deutschen Erhebung. 

Das alles sind Metadaten, Diagramme über narrative Entwicklung, die Verhandlung von Items, die Häufigkeit von Items, die Teleologie von Handlungssträngen usw. 

All das läßt ein - Gesamtbild - von Deutschland zu. 

Es wird die Zeit kommen für die Bewertung der Daten hinter den Ereignissen, in der Zählmethode auf der Frage nach Macht und Möglichkeit eines souveränen Deutschland. 

Stabilität bedeutet stabile Menschenrechtsstandards und diese vertragen sich nicht mit Leuten die "rote Linien" wissentlich übertreten wollen um als "Weltmacht" eines "Heils" fungieren zu wollen. 

Davon abgesehen dürfte der notorische Leugner der "roten Linien" eine Prüfung bei seinem Meister nicht bestanden haben: Ein Menschenrecht in der internationalen Tugend eines Narrativs zureichend erkannt und - abgewogen zu haben. Ein Teil der Prüfung kann es sein, zu wissen, wann der Meister der Default - Settings Fehler einbaut und einen Widerspruch erwartet. Blinder Gehorsam kann gewollt - aber auch eine Prüfung sein. Auch die Eliten brauchen die Freiheit um ein Kaufvolk zu haben und ob sich da einer so toll einfügt, der die Kaufkraft nachhaltig lähmen will, das darf man bezweifeln. 

Das Scheitern an der Menschlichkeit könnte das Argument hinter dem Narrativ werden, die Welt neu zu bewerten: Auch die Olympiade in China ist so eine Prüfung auf welcher Basis sich Staaten bewegen. 

Die neue Weltordnung wird dieses Ranking heranziehen, nicht seinen Anlaß und die engen Antworten auf diesen. 

Nicht die "Maßnahmen" werden auf Dauer die Betrachtung bestimmen, sondern die Modalität in der man sie vollzog und wie man reziprok anpassen konnte, es wird auf die Latenz totaler Narrative rauslaufen, auf Zeitfragen in der Abhängigkeit zu Normen und ihrer Reflektiertheit. 

Das gibt Metadaten ohne Ende und die Achse der Impfpflicht wird auch zeigen, daß gewisse internationale Verstrickungen aus den Kriegen noch heute unterschwellig und unbewußt gültig sind. 

All das wird eine Bewertung fundieren, wie man Staaten und seine Völker in die Weltwirtschaft integrieren kann, und will. 

Daß Österreich einen Weltkrieg triggerte, einen wahnsinnigen Führer exportierte und der erste Staat war, der eine Impfpflicht einführte, wird einen Zusammenhang erstellen; daß Deutschland den Wahn perfekt organisieren wollte und an seiner Megalomanie zu korrodieren begann wird sich auch in einer Bewertung niederschlagen müssen. 

Daß die Heimat des Duce, die Heimat Francos rigide reagierten wird man auch evaluieren müssen um zu einer -  Potentialaussage - zu gelangen. 

Und dann erhält man eine aktualisierte Weltkarte über die Aktionen der Völker in der Frage gültiger geschichtlich - tradierter Werthaltigkeit innerhalb von sozialer und staatlicher Organisation.

Die Schweiz wird eine Kerbe bekommen, Schweden und Dänemark könnten hingegen als Modellstaaten dienen, wie man mit dem Mindestmaß des Verhältnisses gegen internationalen Gruppendruck agieren und steuern kann. 

Russland wird erstaunlich gut abschneiden in der Frage des Umgangs mit Anlaß und Repression. Frankreich wird als revolutionsträge herabgestuft, die USA bekommen eine alte - fast Bürgerkriegsanordnung in der Frage der Bereitschaft für totales Handeln. Canada ist ein Sinnbild dieser Verteilung in der neuen Welt und als bisan international unauffälligster Staat ist Canada auch dahingehend interessant, daß gerade träge Sozialordnungen nach Latenz schneller einen Recovery - Mode öffentlicher Meinung finden, als plakative Demokratien. 

Afrika und Südamerika werden - wie in fast allen großen Ereignissen aus dem Raster fallen. 

Die Neuordnung im Casino ist die Folge der Daten aus "Corona": Es ist ein Schatz, der darauf wartet gehoben zu werden. 




Zeitzeuge berichtet

Ich war am Montag, den 07.02.2022 unterweg bei einer abendlichen Einkaufsfahrt im südbadische Schopfheim. 
Dort wurde ich Zeuge einer Belagerung der Max - Metzger - Schule durch etliche Polizisten in mit dem Aufgebot von sicher 10 Dienstfahrzeugen, es können auch mehr gewesen sein. 

Eltern und Jugendliche wurden eingekesselt und durften unter der Bedingung den Schulhof verlassen, sich mit den Personalien der Strafverfolgung zu übergeben. 

Das eingekesselte Publikum waren hundsgewöhnliche Zivilisten mit Sankt - Martinslaternen, Eltern, Lehrer, Kinder, Jugendliche, alles "Volk von der Stange". 

Die Polizei ist mit einem Aufgebot vor Ort gewesen, als wäre die RAF aus der Geschichte zurückgekommen (das ist sie in gewisser Weise auch: Die Linksradikalen von einst befehlen heute als Minister der Polizei). 

Das war eine Szene, wie wenn in einem Comic einer mit einer Schrotflinte die Mücke jagt. 

Das Rollkommando im Kuhkaff, der deutsche Staat muß in sich ein gewaltiges Problem haben. 

Die Bilder waren verstörend und erinnerten an Hollywood und eine Aufführung von soften Despotien. 

Man sollte am Drehbuch noch etwas feilen: Panzer sind das Mindeste, was das Publikum erwartet wenn der Stoff aus "Deutschsein und Macht" internationale wieder ein Kinoerfolg der Geschichte werden soll. Kesseln ohne Schüsse ist nur halbes Deutschtum: Da geht noch was, meint Ihr nicht auch.... ?





Mittwoch, 9. Februar 2022

Zwei Abgeordnete diskutieren das Todes - Lotto: Morgen Du !

Rasha Nasr und Maximilian Funke - Kaiser diskutieren das Für und Wider einer Impfpflicht (web.de).

 Frau Nasr sagt hierzu:
"Es geht darum, die eigene Freiheit ein Stück zurückzustellen, damit wir alle als Kollektiv wieder Freiheit erlangen."

Ihr Sozialisationkollege meint dazu: 
"Ich bin absolut dabei, dass die Freiheit des Einzelnen dort endet, wo die Freiheit des anderen eingeschränkt wird."

Fallbeispiel für "kompetente" 2000 Plus - Gofen: 
Herr Horst Meier wird von der Impfpflicht erfasst und stirbt an den Folgen nach der üblichen mathematischen Wahrscheinlichkeit im typischen Nebenwirkungsspektrum. 

Was haben die zwei dynamischen jungen Menschen und Zukunftsträger diskutiert ? 

Sehr richtig, den Tod für das Kollektiv. Sie erdreisten sich beide überhaupt abzuwägen, wer für das Kollektiv in der Häufigkeitsverteilung zu sterben habe und das ein "Grundrecht" diesem unausgesprochenen Wagnis ggf. entgegenstünde. 

Vor 1945 lautete der Slogan:

 

"Sie sterben, damit Deutschland lebe"

 

Eine Reflexion, was der Tod für Horst Meier bedeutet leisten beide nicht, ein Verständnis, daß man den Tod von Menschen nicht "diskutiert" haben beide nicht gezeigt, eine Ethik ist - bis auf einen rottenhaften "Kollektivbegriff" nicht vorhanden. 

 Die Jugend diskutiert, Sterben ist eine gewertet - zugelassene "Option" dieses "demokratischen Diskurses". 

Diese jungen Erwachsenen in der Politik haben ein Problem und das ist gewaltig und es zeigt sich darin, daß man sich in Diskursen, also in Reziprozität sogar über Lebensinteressen von Menschen hinwegsetzen kann. 

Es wäre zu klären, wie die Kindheiten solcher Gestalten abgelaufen ist und welche Rolle ihre Eltern dabei spielten und ggf. noch spielen, daß man den willkürlichen Tod in eine Rolle "als Politiker" auf diese gewissenlose Weise einpreist. 

Die Brücke zur Forschung über totalitäre Systeme und soziale Wertmaßstäbe in totalitären Systemen, inbesondere die Erkenntnisse von Hannah Arendt und Sigrid Chamberlain sollten die Frage aufwerfen, warum auch Migranten offenbar die ansonsten deutsche Marotte übernehmen und welche familiären Hintergründe dazu führen, keine differenzierten juristischen - und ethischen Erwägungen anstellen zu können, bevor das dumme Wort das Maul verläßt. 

Der FDP - Politiker meint dann noch: 

"Bei der zentralen Speicherung von Gesundheitsdaten habe ich als Freidemokrat Bauchschmerzen"

Es ist bezeichnend, wenn einem die Daten als - Schutzobjekt - schneller aus dem Bewußtsein in die Sprache fallen, als der Mensch, der diese Daten bildet. 

Wir hatten schon einmal eine Zeit in Deutschland, wo Menschen nur Nummern waren und diese auf der Haut trugen, weil sie "dem Diskurs des Totalen" nicht mehr wert waren als diese Nummer. 

Da gab es in Jerusalem schon einem ein Verfahren in denen der Verwalter eines Großreiches mehr auf die Daten und die Papiere abhob als daß ihm auch nur ein einziges Schicksal eines Menschen nahe gegangen wäre.

Ganz offensichtlich haben soziale Werte die Zeit überdauert und das auf eine Weise, die psycholgisch und soziologisch untersucht werden sollte, woher aus den Familien diese Werte kommen, daß der Mensch vor der narrativen Funktion zu Fall kommt und die Überbedeutung zu einem Maßstab süßlicher Verachtung des Menschen im Heil des Kollektivs und seiner Suggestion von Bedeutung "für die Welt" heranwächst bis sie einen Staat bildet. 

Offenbar ist Hannah Arendt nicht eine Veränderung des Menschen gefolgt denn eher der Beweis einer zeitlosen Gesetzmäßigkeit, der man stets kognitiv und reflektierend begegnen muß, damit die Gewissenlosigkeit der hohen Aufgabe nicht zur Katastrophe für den einzelnen Betroffenen wird.

Das anonyme des Todes hinter einer Maschinerie macht die Akteure solange unnahbar, wie man sie nicht mit den Taten in Verbindung bringt.

Schade, daß er nicht mehr lebt, ich hätte zu gerne die Meinung eines Moshe Landau zu dieser Diskussion gehört in der Frage einer vollkommen abwesenden Bewußtheit über:

 

Die Tragweite des Handelns.

 

Gewissenlosigkeit, forensische Kategorie und die Anonymität der Begriffe "Kollektiv" - versus - Mensch sind offenbarend und entschlüsseln genau daß, was man im Anschein der Güte, - "die Banalität des Bösen" nennen kann, was um die Ecke kommt, wie eine billige erotische Gelegenheit für die man gerade nicht mit dem Gewissen zahlen muß, sondern belohnt wird in kollektiven Maßstäben, die ebensowenig ein Ich kennen, wie die Opfer Namen und Bedeutung.

 Horkheimer meinte einmal, daß sich das Beben totaler Ordnung in der Sprache vorankündige, ich glaube, daß man diesbezüglich Horkheimer noch gar nicht genug auf das Forum gebracht hat, zu untersuchen, was Sprache und ihre innewohnende Logik offenbart in einem Maß, daß man technokratisch totale Ordnung erfassen und objektivieren kann. 

Um es noch einmal explizit zu zeigen: 

Das Zentrum in diesem "Diskurs", der Achsbegriff ist:

Die Impfpflicht

nicht

- der Mensch -

Der Mensch wird durch den Begriff -  die Grundrechte - substituiert. Die Pflicht wird aus dem Kollektiv hergeleitet- nicht auf - den Menschen - gebracht und von diesem aus zur Disposition gestellt: Staat und Kollektiv sind die bestimmenden Begriffe, nicht das Leben - des Menschen - als Träger eines Rechts, daß in ihm ruht wie das Recht auf Leben schlechthin. 

Allein der Anklang das "Recht auf Leben" unter den Ersatzbegriffen auszublocken in Begriffen der Überbedeutung zeigt die Abwesenheit von Gewissen und ein gewisses Maß an banaler Fremdgefährdung als Einpreisung in den Mehrwert der eigenen Bedeutung "vor dem Kollektiv". 

Es gibt Menschen, die so ein pathoformes Ich aufweisen, daß sie ihrer Bedeutung alles unterordnen müssen, und das beinhaltet auch das Recht auf Leben, daß für die Bedeutung vor einem - wahnhaften Heilsbegriff nicht nur zur Disposition gestellt wird, sondern in den Werten vollkommen verschwindet: Das Schicksal ist ein Nebenprodukt des Narzissmus und so natürlich wie dieser für die Betroffenen ist, ist es auch das "Nebenprodukt Tod". 




Windkraftanlagen als Wirbelstrombremse für Luftmassen.

 Verteilung der Windkraftanlagen in Europa.    Der Wind wird verbremst.  Es kommen keine adiabatischen Luftmassen mehr an.  Adiabatische Luf...