Sonntag, 7. November 2021

Der Krieg und die Falle des Überbaus




Es sind ganz einfache Beweisketten, die man knüpften kann um über die Deutschen eine Aussage treffen zu können: 

Sie haben nach Furtwängler, Gieseking und Backhaus nie wieder Musiker von Rang hervorgebracht. 
Wenn man "Furtwängler" in der Suchmaschine eingibt, dann kommt eine mittelmäßige Schauspielerin auf den Schirm, die eine BRD - typische gute Partie gemacht hat, das Heiratsglück im Format der Praxis Bülowbogen. 

Deutschland hat nach Wernher von Braun und nach Konrad Dannenberg nur noch von den Resten bei MBB gelebt aber hervorgebracht hat es keine Köpfe mehr, die man in diese Reihe stellen könnte. 

Und die Gründe hierfür sind vielschichtig, ein gewichtiger Grund ist knochig: 

Wenn man die jungen Männer an der Front verheizt, schneidet man die Blumen, bevor sie geblüht haben und bevor sie zur Frucht wurden um sich zu vermehren. 

Deutschland hat,für nicht mehr als den Wahn in zwei Weltkriegen schlicht die Substanz an aufbaufähigem Personal zu Humus konvertiert: Die Hirne verrotteten bevor sie etwas leisten konnten, der Tod ist nun einmal kein Pädagoge. 
Dazu kommt die das Problem der kalten Erziehung, erst recht in der Nazi - Zeit, wo alles, was über das Maß des (P)Impflings hinausragte als "jüdisch überspitzt" ins Glied der Banalität gehackt wurde. 

Man hob einen Gieseking auf Schild und biss alles tot, was mehr hätte sein können als ein dummer Trommelklopfer beim Jungvolk. 

Die ganze Entwicklungskapazität des Dritten Reiches hing an den Blühten die Verdun und Ypern übrig gelassten hatten und die nach 1919 neu entstanden waren. 
Es waren die Genies aus der Zeit des Luftholens zwischen den Kriegen, es war keine Substanz. 

Der zweite Weltkrieg beließ noch weniger als der erste und die männlichen "Kulturträger" waren ebenfalls kaum mehr als Humus, entweder direkt aus dem Krieg oder mittelbar in der russischen Gefangenschaft. Da aber die Armeen der Jahre 1939ff selbst schon nur eine Restekiste waren und vielfach der Rat alter Hasen aus dem ersten Weltkrieg erforderlich war, auch nur eine einfache Schlachtanordnung zu bewerkstelligen, kann man schon von einer tieferen Kulturstufe sprechen, was dann auch ausschlaggebend ist für den Verlauf und Ausgang des zweiten Weltkrieges. 

Der Wunsch nach den "Wunderwaffen" ist dann auch der Ausdruck einer globalen staatlichen und gesellschaftlichen Handlungsunfähigkeit, wo das Wunder über die Lücke kommen soll, die durch Hirnlosigkeit entstanden ist. 

Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Deutschland einen psychologisch verfahrenen Haufen einer zerschlagenen Armee zurückerhalten, wenn dieser Rest überhaupt zurückkehrte. Es war, was an männlichen Personen die BRD und die DDR gründete nie mehr als der klägliche Rest des zerschlagenen Reiches, dessen überhaupt fähiges Personal mit dem Siegel der Ewigkeit in den Äckern fremder Länder ruhte. 

Man muß sich vor Augen halten, daß Deutschland nach 1945 rein personell, rein von der Ausgangslage des übrig gebliebenen Lebendinventars, ein Maß an Kulturfähigkeit unterschritten hatte. 

Man hatte die Menge aus: traumatisiert oder tot. Ein Herbert v. Karajan war so die letzte Leuchte des alten Reiches, die versuchte in einem Bündnis mit den Japanern die Kultur in das Zeitalter der CD zu retten. Das war in etwa so erfolgreich, wie der Versuch mit einem Sack Blumenerde einen zerschlagenen Blumentopf pflanzbar zu füllen. 

In der DDR war die NS - geprägte Dummheit aus dem kurzen Holz derart Programm, daß nicht einmal ein gescheites Auto entwickelt werden konnte und alles bei dem Maß blieb: Ein Entwicklungsland versucht auch einmal Volkswagen. China und Indien können heute mehr als die ehemalige DDR 1988, das sollte man nicht vergessen, wenn man Deutschland bewertet. 

Mit Grundig und Krupp, mit Nixdorf und Helmut Schmidt lebte das dritte Reich in der Organisation der Wenigen fort. Es starb aber auch mit diesen Resten und damit war eine Entwicklung eröffnet, die sich zwangsläufig ergeben mußte aus dem Abbruch der Reste und dem Erbe der Übriggebliebenen. 

Der zweite Weltkrieg war ein Zufallsgenerator wer überlebte. Wenn aber auf die Menge von 1000 000 schon nur 1000 Intelligenzen und davon 10 Geniale kommen und diese 1000 und die 10 sind schon in einer zerschlagenen Armee gewesen, dann kommen bestenfalls 998 990 Mittelmäßige zurück. 

Wären in der Armee 2 geniale Musiker, die bei einem Feuergefecht zur Verteidigung eines arischen Hühnerstalls fielen, fehlen schon einmal zwei geniale Musiker, die unersetzliche Menschen waren. 

Der Idiotenstaat ist vorprogrammiert. 

Dann kam nach dem Krieg die Herabsenkung der Bildungsstandards unter Willi Brandt, weil eben die Intelligenz der Deutschen nicht erhalten war und nicht genügte genug Personal für die Bedarfe der BRD zu stellen. 

Unter Schröder wurde die Bildung aus Gerechtigkeit ohne Ansehung des Hirns vollends Programm und unter Merkel durfte selbst ein Cocker Spaniel mit Rechenschwäche "Ingenieur" werden.

Wie man erkennen kann ist die Entwicklung seit 1914 ein kultureller Abbau mit barbarischer Zwischeneinlage. 

Der Holocaust war der erste bewußt vollzogene Akt der Deutschen Intelligenz als staatliche Bedingung planmäßig zu bekämpfen. 

Es war dies vielleicht eine Handlung die auch aus diesem Winkel zu verstehen ist, daß die Deutschen aus 1918 unterbewußt wahrnahmen nicht genug Intelligenz zu besitzen es in der Welt noch zu irgend etwas zu bringen und daher aus blankem Neid und Eifersucht Intelligenz, als das unverstandene Maß über ihrer Banalität als Grund des eigenen Scheiterns in gefühlter Unterlegenheit wahrnahmen. 

Mit dem Kampf gegen die "jüdische Intelligenz" verpassten die Deutschen das Rennen um die Atombombe und verloren konsequent in dem Kampf gegen alles über dem Maß des Gehorsams, den zweiten Weltkrieg ebenfalls. 

Außer aus der Restlaufträgheit des Reiches hatte die BRD keinen Antrieb, die DDR noch weniger. 

Dieses Restdrehmoment ist aufgezehrt und mit den Resten des Reichspersonals verschwand auch die Organisation von Staat mit Gerhard Schröder und Angela Merkel ist die Ablösung in den Bereich der entbundenen Staatlichkeit vollzogen. 

Was jetzt kommt kann in der step - down - Logik nur noch der Zerfall der Reste sein. Mit der Migration wird die deutsche Kultur faktisch aufhören zu existieren und an die Stelle des toten Kriegers, der im Tod die Kultur halt nicht weiter führt, tritt etwas Neues: China vielleicht, jedenfalls eine Verwaltungsgesellschaft mit vielen perfiden und perversen Übergangserscheinungen restlicher Reichsallüren in der Gestalt der deutschen Verwaltung. 

Quintessenz ist wohl, daß es die deutsche Kultur seit 1918 in der Form bereits nicht mehr gab, daß sie sich elementar im zweiten Weltkrieg und dem Holocaust weiter zersetzte, die Reste in der BRD gerade noch treuhänderisch verwaltet wurden und mit der Auflösung in der europäisch - globalen Struktur gänzlich verschwunden sind. 

Wenn heute also eine AfD vermeint es gäbe mit ein paar Kirchenchor - Zumseln und Orgel - Physikern eine "deutsche Kultur", so ist dies eine jämmerliche Einfalt, die die These nur unterstreicht, daß es die Kultur als inhaltliches Selbstverstehen gar nicht mehr gibt, wie es das alte Frankfurt nicht mehr gibt oder das alte Heilbronn, weil der Gehorsam wichtiger war als die Identität.

Die Deutschen hatten 1939 alles auf eine dumm gezogene Karte gesetzt, sie haben verloren und nun vollzieht sich langsam und stinkend der Abgang. 

Mit Corona und der Weltrettung wird diese Dummheit fortgeschrieben, es wird nur spannend, wie sich die Weltgemeinschaft dieses Überbleibsel eines lebensunfähigen Sozialprojektes antun wird und ob sie das überhaupt will. 

Mit dem Klientel aus Bitterfeld - Wolfen, verblödet an Netflix und dem Quickie im Keller, zwischen Dyskalkulie und ADHS - vernachlässigter Kinder, ich weiß nicht ob sich China oder die USA geopolitisch für ein paar Schwarzwalduhren bereit sind mit so einer Flächenpsychiatrie in einer Verlustanordnung auseinander zu setzen. 

Deutschland in dieser Rolle wird nur eines: Eine chronisch schmerzende Bandscheibe zwischen Polen und Frankreich. 

Was für die deutsche Kultur als Ausgangspunkt der zwei Weltkriege gilt, gilt natürlich auch für die Länder, die von Deutschland bekriegt wurden: Sowohl Frankreich, als die Sowjetunion haben erhebliche Träger ihrer möglichen Kultur in Preußens großem Wahn verloren und die Wendung für das Judentum, das seine Struktur durch deutsches Tun verlor ist ebenfalls dem gleichen Effekt unterworfen. 

Daß einem Arthur - Rubinstein kein Charisma folgte und einem Heinz Alfred Kissinger kein neuer genialer  - und kultivierter Charakter ist in der gleichen Anordnung zu sehen, daß der Verlust an Heimat und Gesellschaft zu Brüchen führt, die nicht durch eine künstliche Staatsgründung geheilt werden können. 

Wenn Israel heute ohne intellektuelle Debatte sich "ins Glied" einer Pseudo - Katastrophenpolitik stellt ist es genau dieser Effekt, daß die Überlebenden zwar einen Geist trugen, aber in sich verschlossen und so wurde aus einer Hannah Arendt keine zweite Hanna und aus Heinz kein zweiter Heinz. Die Jugend ist ihrer Hannahs und Heinzens genau so überdrüssig wie überall auf dieser Erde auch. Man spielt Klavier, weil es zur Identität gehört, nicht weil man es liebt oder genießt. 

Und so wende ich alles was über dieser Wendung geschrieben wurde ! Wenden heißt ja nicht entwerten.

Die Identität, die nicht dem Ich gehört, sondern einem Bild von Organisation ist ja schon ein Verlust an Genialität. 

Es stimmt ja nicht, daß das Genie gegen seinen Gehorsam rebellierte, bevor es seinen Genius der Räson des Reiches opferte. Das ist auch der Unterschied, daß die Deutschen der aktive Teil der Entkultivierung waren. 
Nur beließen sie in ihren Gegnern, den Juden allen voran genau das Problem der Rollenidentität. D.h. in der Opferrolle war es eine Identität nach deutschem Treiben und nach seiner Herrschaft. 

Und genau diese Anordnung macht Deutschland so grauenhaft: Es ist nicht alleine für sich ein Tod in dem Willen zu Macht, sondern es reißt in seiner psychopathologischen Anmaßung herostratisch alles mit den Schlund einer Allzahl ungeliebter Kinder. 

Der Überbau von Identität ist dabei für alle eine Falle: Denn das Ich wird nur groß an seiner Keimzelle: Der Freiheit des Kindes. Aus dem Überbau kommt nur Neurose und wenn der Überbau Funktionsfähigkeit erlangt wird eine schizoide Identität daraus. 

Die Räson ist unmittelbar gebunden an die Voraussetzung, daß eine Notwendigkeit schizophren vollkommen gegabelt neben dem kindlich - erworbenen Ich angenommen und bejaht wird. 

Man sagt als Staatsbürger etwas, was man als Kind nicht verstanden hätte. 

Die Geburtsfrage des Verstandes lautet doch die: Wie kommt man aus dem Dilemma heraus, aus einem Überbau an Identität zu finden um eine Kultur aus dem Ich zu gründen ?

Das bedeutet die Allgegenwart einer alternativen - Realität, die sich unsichtbar neben der Realität der Räson vollzieht. 

Ich muß ja nicht danach forschen, wie und warum ein Signal verfälscht erscheint, sondern muß für das Erkennen der Verfälschung wissen, wie es regelrecht wäre um eine erkennbare Differenz überhaupt ziehen zu können. 













Samstag, 6. November 2021

Raumhafte Zwischenwelt





Dieser Blog reist in die Welt zwischen den banalen Eindrücken. Ich berichte von dem, was sich dem Blick entzieht, während er verweilt, von dem, was man betrachtet und nicht in einem Punkt beachtet. 

Novonium, der Blog für paranormale Phänomene der Nüchternheit und den Suff profaner Identität. 

Novonium berichtet aus dem Leben von Wanderameisen und Halbgöttern in Schweiß. Novonium berichtet von Sexualpraktiken gemeiner Gartenzwerge und dem Kamasutra höhlengereifter Käselaiber. 

Wir betrachten den Bauchtanz von Bärtierchen und bewundern die Erotik lesbischer Amöben. 

novonium.blogspot.com

ERDE 

WAR 

GESTERN 

Im Orbit der Metadaten: Die "Maßnahmen": Oder die Kokosnuss des Denkens.


 Auf die Frage ob ich - für - oder - gegen - die Maßnahmen bin, kann ich nicht antworten.

Ich komme schlicht nicht über die Bifurkation des Nutzenaspektes hinweg, der sich selbstständig neben allen Verurteiltungen über die Exekution der Maßnahmen errichtet - unwillkürlich, gesetzmäßig.

Es geht um die Metadaten oder das Metageschehen oder die Offenbarung, die sich aus den Maßnahmen ableiten läßt. 

Ich kann sagen: Ich war nie enttäuschter, ich sah nie klarer: Ich war nie unfreier, ich bin frei von Illusion. Ich kann nicht mehr partizipieren - ich habe mich in der Partizipation mit den Menschen an diesen getäuscht. 

Egal, wie ich es drehe, die Maßnahmen sind eine Wahrheitsdroge und diese hat das gleiche Joch wie eine "Zivilgesellschaft" - den Spiegel und das Gegenteil der eigenen vorgeblichen Forderung schon in sich. 

Erkenntniswert: Wer hätte je gedacht, daß die Schweiz, der angebliche Musterknabe in Europa, die Demokratie mit dem 5 - Fränkler - Lächeln einmal Wirtsleute einsperrt und Betonquader vor Restaurants stapelt, weil eine Hysterie über einen Schnupfen dem Schweizer von Gewalt das Hirn ausschaltet ? Wer hätte gedacht, daß die Schweizer zum Vorzeigekriecher werden und sich in puncto Wichtigtuerei anfangen mit hörigen Deutschen zu messen ? 

Was ist die Meta- Erkenntnis ?: Demokratische Kultur macht noch keinen Charakter ! Keine demokratische Geschichte kann verhindern, daß in einem Jahr ein Haufen unterwürfiger Wanderameisen entsteht um es mit Watzlawick zu halten. 

Ist es für mich ein Verlust oder ein Gewinn, wenn ich feststellen muß von Opportunisten gefährlichster Art umgeben zu sein, denen ich bis zur Kollaboration mit einer Gestapo alles zutrauen müsste, wenn die Zeit und der Appell es hergäben ?

Ist es gefährlich zu erkennen, wenn ein AKW einen schwerwiegenen Baufehler hat, oder kann ich glücklich sein, wenn ich es erkenne ?

Kybernetisch nützt jede Entnebelung und der Reset auf die tiefere Wahrheit über den Charakter nur ohne Beschwer auf der Information. 

Was ist die Erkenntnis ? 

Hätte Hitler nicht denn Juden, sondern den Schnupfen zum "Weltvergifter aller Völker" erklärt, wäre der Nationalsozialismus heute ein globales Prinzip. 

Hätte Hitler nicht das Concretum eines Menschen (die Juden) zum Feind erklärt, sondern einen unsichtbaren Virus, den Kampf also in einen transzendentalen Deutungsanspruch überführt, die Welt würde Masken statt blonde Zöpfe tragen. 

Sie trägt natürlich Masken und keine blonden Zöpfe. 

Abstrakt: 

Die Möglichkeit einer globalen Diktatur war also schon immer die Machbarkeit, welche nur davon abhängt, auf welches Segregationsziel sie sich hin ausformuliert. 

Das ist aber eine Frage reiner mathematischer Mengen, ähnlich wie die Statistik bei Milgram. 

Ist das jetzt "gut" oder "böse" oder "moralisch" oder "unethisch" ?

Der Faktor ist eine Entität und diese ist einfach und erst einmal so, wie sie ist, eine tote Zahl, eine aussage über Relationen und Erscheinungsformen im menschlichen Handeln. 

Wenn ich ein Aktionsparameter habe, dann muß mir das keine Appelle zuwerfen, denn erst einmal ist dieses Parameter da, schlicht vorhanden und das ziemlich inert. 

Wenn ich dem Parameter des totalen Handelns eine Trägheit bescheinigen muß, dann ist die Fähigkeit totaler Handlung ein Massenausdruck und psychologisch damit unerreichbar.

Kybernetisch kann also alles nur auf das eigene implizierende Handeln zurückfallen, die Interaktion ist nur noch der Zwecklehre unterworfen, nicht der länger der partizipierenden sozialen und psychologischen Eigenverortung. 

Das ist erst einmal ein zahlenmäßiger IST - Zustand, der ohne SOLL - Zustand auskommt, denn das Soll wäre praktisch nur mit der Illusion erreichbar. 

Metazustände, die sich offenbaren sind immer in dem Maß -nicht - negativ, wie sie eine Eigenschaft offenlegen, die ansonsten immer im Unterbewußten verbliebe. 

Eine größere Inventur über das Unterbewußte als daß diese Inventur über "die Maßnahmen" geleistet wird, - hat es in der Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben.  Die Daten über Appell - Latenz - Verhalten und Traditionsbezug sind so klar wie noch nie etwas klarer hat erhoben werden können. 

Der enzyklopädische Wert einer Kartographie der Anthro - Psyche ist unschätzbar. 

Wären wir in den 1980ern, wäre es einen Film wert, in dem sich Außerirdische über ein solches Experiment das menschliche Inventar der Erde ergründen. 

Die Angst vor der Zoonose, das Überspringen von Handlungesweisen aus dem Tierreich auf den Menschen ist durchaus offenbarend: 

Termiten, Bienen, Wanderameisen, Affen, Bonobo - Sozialität (Tinder etc.): Die Angst des Menschen vor dem Tierreich in sich ist psychotisch und neurotisch gefasst. 

Daß man vor einem Virus aus dem Tierreich sich fürchtet, als Stellvertretererklärung über die Angst vor dem Affen in sich selbst vermag vor dem Ausbruch einer segregativen Affenordnung nicht verwundern. Taschengeld - Treffen, Dorfprostitution und Wohlfühl - Genitalität in einem Zustand von Übersättigung sind durchaus Vorbeben für einen Zustand der sich in der Auflösung von Wohlstand neu ordenen will in der Frage, wie gut der Mensch aus seinem Affen findet um als Mensch wieder vor Aufgaben zu stehen, die mehr als seine animalischen Triebe fordert. 

Die Hoffnung in der Katastrophe aus der eigenen Affigkeit zu finden ist unterbewußt nicht sehr tief verwoben, es liegt nahe. 

Wo also ist der Vor - oder Nachteil einer "Maßnahme", die erst einmal nichts anderes tut als Psychosen, primitive Strukturen von Futterverdrängung innerhalb der Sippe, und primatenähnliche Totbeiß - Reflexe studierter Oberaffen zu offenbaren ?

Erst einmal hat der Mensch sich ein Mittel gewählt "die Maßnahmen", - um sich den Affen in sich beweislich zu erschließen. 

Das ist wie frühkindliche Sexualität, wenn der Mensch mit seinen Genitalien zu spielen beginnt, der erwachsene Mensch spielt halt mit den Elementen, die sich in gereiften Affenhierarchien wiederfinden, in einer Auseinandersetzung mit sich und der Kokosnuss des Denkens. 

Wer einmal beobachtet, wie sich ein hysterischer Schreibrand durch einen Affenkäfig frisst, der stellt keine Fragen mehr über das "Was" sich hier eigentlich vollzieht, es ist im Wesentlichen nichts anderes als der Streit unter Affen nach der Gesättigtheit einer üppigen Mahlzeit, wenn nach dem trägen Bauch und der Vitalisierung des Blutes die Spannungen innerhalb der Sippe losbrechen. 

Der Familienstreit nach dem Essen an Weihnachten folgt dem gleichen Prinzip. 

Also, bleibt die Frage nur: Was offenbaren die Maßnahmen ?












Freitag, 5. November 2021

Im Auge der künstlichen Intelligenz

 


Da steht sie, eine Frau mit aufgerissenen Augen, in der Bewunderung ihrer Schönheit im Spiegel. 

Das sehende Auge, daß sich auf das Ich richtet ist so blind wie das geschlossene Auge nicht, daß sich die Welt in der Imagination des Übrigen erschließt. 

Sehenden Auges in eine Krise laufen kann sich mitunter kaum abgrenzen von blinder Dummheit. Denn sehen ist so relativ wie der Winkel in dem der Blick das Objekt erfasst. 

Das ist in etwa wie eine YAGI - Antenne, dieser Antennentyp ist eine Hochgewinnantene und für das Signal im Schatten ihres Spiegels ist diese Antenne nicht empfänglich. Sie arbeitet aber mit Gewinn und der kann so gewaltig ausfallen, daß man mit einer Yagi eine andere speisen kann um ein Passiv - Relais zu erstellen.

Narzissmus und das sog. Woodpecker - Signal haben einiges gemeinsam: Action - response - time - frequency - hopping und receptional interpretation.  

Der Woodpecker peckt seine Modi ab, und der Narzisst sein Rollenprotokoll. Item - pecking und das gibt auch eine pattern: 

Item

Send send send ... (Idem A) ......a.a.aaa.a.aaaaaaa.a.......a.a.a.a.a...a.a.a

Antwort: 

Relation zum gesendeten Signal: 1:x

Relation: Bewertung

Frequenzanpassung: Supposed to act past - mode

send send send send ... (Idem C): ....c.....c.c..c.c....c...c.c.c....c.c.c.c....c.c.c.c.c...c.c.c.c.c...c.c.c..c.c

response - interpretation.

send send send send ... (Item C. lower argument or upper argument) .....cu.......cl......cc.......c.cu.... cl.

Der Narzsisst hat wie das Radar shift - Modalitäten zur Anpassung der Inhaltsfrequenz an die Response und ihre Bedingungen in Quantität, Qualität und dem Delay. 

Ob ein Radar sein Interpretationsschema in den Raum re- emittiert oder ein Narzisst seinen Bausatz an Bestätigung - erregenden Inhalten, es entspricht beides dem gleichen Prinzip. 

Der Mensch erfindet auch nur Dinge, die einer gewissen psycho - äquivalenten Logik entsprechen. Real ist dabei das, was man als real empfinden kann, so trennt sich surreale Sciencefiction von rationaler Forschung. 

Wenn die Fiktion, also der irreale Anteil der Bestätitungsprotokolle in den Bereich der rationalen Sprache überführt wird, dann wird auch die Wissenschaft surreal, was man derzeit allenthalben erleben kann. 


Die Analyse von Frequenzspektren und die Analyse von psychischen Modi im Rahmen von bandbelegten sprachlichen und nicht-sprachlichen Inhalten folgen ähnlichen Mustern. 


Daraus läßt sich folgern, daß es eine Art quasi FFT - berechenbare Bestimmbarkeit in der psychosozialen Sprache gibt und sich Items dekodieren lassen, die dann als Muster erkennbar werden. 

Man muß sich nur eine Talkshow ansehen, diese auf stumm schalten und dabei einem waschechten Woodpecker - Signal zuhören. 

Und wenn mir einer jetzt entgegnen mag: "Sie haben einen Vogel", so ist das überhaupt nicht falsch, denn den Woodpecker hat man in nahezu jeder Kommunikation mit narzisstischen Anteilen. 


Was das bedeutet ?: Man kann die Signale so analysieren, daß man gewisse Dinge sehen kann, oder in gewissen sichtbaren Dingen vollkommen blind wird. 

Denn: 

Das Frequenzspektrum ist 2- dimensional zu sehen, Überlagerungssignale lassen sich seitwärts ausnotchen, aber nicht in der Überlagerung auf einer QRG. 

Will heißen: Wenn ich auf 2,335 GHz fünf Signale habe, kann ich immer nur die Sendeleistung auf dieser QRG notieren, ich kann aber nicht die quantisierte Information isolieren, die sich im Leistungsnetz gleich - sendender Stationen jeweils aus dem räumlichen Bereich nur empfangen ließe. 

Ich kann Dinge seitwärts isolieren, nicht auf der Z- Achse !

Und auch hier hat das Technitron Parallelen zur Psychologie zu bieten: Man kann nur dann in die Z - Achse berechnen, wenn man das Muster der Signalschwankung interpretiert: 

Das ist wie die Ergründung des Unterbewußten aus dem Schluß, den man aus der Rezeption zieht. Damit unterliegt die Z - Ache im Frequenzspektrum den gleichen Bedingungen wie die Interpolation, die man aus den psychologischen Anhaltspunkten gewinnt. 

Die KI wird sich entscheiden, in wie weit ein Algorithmus den Z- Achsen - Wert von Emotion erfassen - bewerten und implementieren kann. 

Emotion als zeitlich bedingte drei - dimensionale FFT zu bezeichnen ist sicher zutreffend. 

Ich persönlich glaube nicht, daß sich die Physik von der Psychologie trennen kann: Alles folgt einem System: Man nennt es: 


Die Schöpfung. 


Gelernte Inhalte sind künstliche Intelligenz: Es gibt keine Abgrenzung zwischen gekünsteltem Verhalten und künstlichem Verhalten. 

Narzissitsche Handelsware ist immer ein Satz aus künstlicher Intelligenz: 

Authentische Intelligenz (Interesse)

versus

Künstliche Intelligenz (narzisstisches Werkzeug).

Narzissmus im Leistungsspektrum ist bereits künstliche Intelligenz, die einem Verlagerungsprogramm folgt um jenseits des wahren Ichs ein Alter - Ego in einem Geltungsbereich kommunikativer Wirkung zu erstellen. 

Das Protokoll narzisstischer Identität folgt dabei Algorithmen wie eine künstliche - kommunikative Intelligenz in einem Wenn - Dann - Protokoll determinierender Begründungs- und Legitimationszirkel. 

Narzisstische Menschen sind auch nur die Roboter unterbewußt - falsch interpretierter Ich - Anteile. 

Der Narzisst ist der Mutant des wahren Ichs - im falschen. 

Man könnte soetwas auch als "Überlagerungsexistenz" bezeichnen. 

Robotik und narzisstische Gesellschaften haben eine Gemeinsamkeit, aber ihre Wirklichkeit im Genius des technischen Erfinders ist nicht gleich. 

Der Wissenschaftler, der, der von seinen Gedanken und der Faszination für die Inneneinsicht getragene Geist, er schafft den Roboter, man könnte sagen: als Übersetzer, als Modalität um mit den Menschen, den Narzissten kommunizieren zu können. 

Die Robotik folgt dabei dem Dilemma von Kommunikation mit falsch - positiven Ergebnissen der Reziprozität. 

Wenn die Leute also so sehr auf 

falsch - positive Ergebnisse 

abfahren, um den zeitlichen Kontext in den Geschmack zu verwandeln: dann folgt diese falsch - positive Wertung einem durchaus kohärenten Prinzip: 

Des falsch - positiv - gewerteten Lebens. 

Die Sehnsucht nach künstlicher Intelligenz ist ein aussagefähiges Maß wie verfälscht das Ich sein muß um ihm einen Übersetzer suggestiver Bedürfnisse zu erschaffen. 

Der Mensch, der an seinem falschen Ich darbt, er braucht für den Bezug zum Leben ein Werkzeug: 


Den Roboter


Welcome to woodpecker - paradise 







Donnerstag, 4. November 2021

Ein unkultivierter Dreckshaufen

Hurra, mein akustisches Klavier steht wieder da. 

Kaum ein paar Koloraturen gespielt, hämmert ein rechthaberischer 200% Biodeutscher Nachbar wie ein Geistesgestörter an die Wand. 

Wenn man Beethoven zum Neger macht, tut man ihm einen gefallen, denn unter unkultivierten Paragraphendeutschen, die selber nicht einmal Noten lesen können, soll man dieses Genie wirklich nicht lassen. 

Vielleicht haben die natürlichen Kinder Afrikas, die auch gerne singen und überhaupt näher am Leben stehen ja mehr Freude an Musik als die zur Eroik umfähigen Kriegsverlierer und von der deutschen Mutter und ihrem ersten Kind Gnaden Psychkrüppel vor Gott dem Herrn. 

Ab heute habe ich mit Sarah - Lee Heinrich in einem Punkt eine Meinung: 


Deutschland ist eine ekelhafte weiße Mehrheitsgesellschaft, deren einziger Inhalt Rechthaberei, Psychoterror und das Ersticken von Lebensfreude ist. 


Die AfD - Deutschen tun oberflächlich kultiviert und wenn dann einer Mozart spielt popelt man sich nach außen auf und nach innen beißt man jede Note tot. 

Die Deutschen sind in der Vollgestalt aller Ausbrüche die ich in meiner Musikalität schon abbekam wirklich qualifiziert als Fußmatte Chinas das Dasein zu fristen, was man Kunstverächtern als Kotfänger gerade noch zubilligen will: ein unwürdiges Ende. 

Ich bin gespannt, wann der nächste Dorfpinkel von Rechtsanwalt mir wegen Mozart "die Vertretung seines Mandanten anzeigt". 

Was anderes können die im Kinderbett zum Psychokrüppel erkalteten Deutschen nicht, als jeden Tag Straflogiken und Geltungsbedürfnisse ausscheiden, wie Hepatitis. 

Das sind keine links-grünen Thesen, das sind empirische Erfahrungswerte mit "Ruhezeiten", denen so oft irgend eine Kompositionsidee zum Opfer fiel. 

Gemessen an dieser Statistik sollte man die Deutschen überhaupt entkultivieren, was sie aber von sich aus schon nach Leibeskräften im Divisionsgebrüll tun. Ihren Goethe kennen sie nicht, ihren Beethoven spielen sie nicht, ihre Lieder singen sie nicht, aber sie wollen eine "Leitkultur" haben. 

Und studiert man dann Theatertexte ein, ist man "exzentrisch" und übt man Chopin, dann ist das "Ruhestörung".

Aber seitdem die besten Instrumentalisten in den KZs der deutschen Ordnung zum Opfer fielen, ist ja eine Aussage in der Welt, was die Deutschen von einem Kulturwettbewerb halten: Sie können ihn  nicht gewinnen und müssen mit Vernichtung agieren um sich als Jammerlappen noch das Spiegelmärchen des Herrenmenschen zu verpassen. 

Doch in einem Punkt sind die Deutschen wirklich ein Herr unter den Völkern: Als Fliegenfürst aller niedriger Gesinnung. 

Hätte Napoleon doch nur seine Arbeit vollendet und wäre Großbritannien doch nur konsequent gewesen: Ich könnte mich bei einem Kaffee so sehr über die Takte an Klang freuen, wie in der Frische des einmalig geborenen Tages. 

Man liegt in der Wiese, wie die Sonnenstrahlen brechen

Man glaubt sich im ersten Licht wie in einem Königreich und Paradies

Kommt ums Eck ein Deutscher um von seinen Rechten mir zu sprechen

Und es wart der Moment an dem der Mensch den Uterus des Gottes

in ein Dasein voller Qual verließ. 

Ein Maler setzt sich nieder 

träumt sich ein paar Lieder 

Setzt zum Strich den Pinsel an

kommt ein alter deutscher Mann: 

"Dürfen Sie denn überhaupt hier sitzen

ihre Krähenfüße ritzen

haben Sie kein Nießbrauchsrecht

komm ich mit dem Advokaten, 

dann geht es Ihren Taten

an den Kragen

und Ihnen nach den Finanzen schlecht"


Packt der Maler seine Sachen ein

geht nach Dover 

und schreibt ein Gedicht 

über 

"Das gemeine deutsche Schwein". 


Widmung: Diese Zeilen sind eine Hommage an die Wut über den verlorenen Groschen: Nur hier als "Wut über die verlorene Träumerei". 

Interessant und förmlich eine Herausforderung für jeden angefaulten Marxisten ist doch die Konklusion, daß man nur üben darf, wenn man ein isoliertes Eigenheim hat. 

Das bedeutet eine Kopplung, die Kunst vom Besitz abhängig zu machen. Das ist noch nicht einmal Kapitalismus, sondern Besitzdünkel als Rechtsformulierung, die als Anmaßung in den Nerz der niedrigen Machtgelüste geschmissen wird. 

Der Sozialist als Bürgertum, das es zum Besitz nicht brachte, aber nach der Macht verlangt, das ist ein interessanter Aspekt. 

Das erklärt auch immer die Veranlagung linker Kreise zu einem Klientel verkniffener Würstchen. 

Dabei ist mir ein waschechter Kommunist lieber als ein rötlich angehauchter Mediokrat. 

Ein Kommunist würde mit mir den Kommunismus in der Musik erörtern, ein Modelinker würde über den Stil sprechen, den er mal gelesen hat, daß es ihn gäbe und ein Bürgerlicher würde über "das Geklimper in der Ruhezeit" Tiraden schwingen. 

Ein waschechter Nazi würde die Bedeutung der Kunst hervorheben, ein Kommunist ihre Funktion, und das Gesocks zwischen den Extremen fordert eine infantile Ordnung, die beiden Extremen das Fundament gibt. 

ABER: das Fundament ist damit immer ein imbeziles Bürgertum, was mithin wie eine Salatschleuder seine niedrige Praxis im Halbschatten eines unterbelichteten Plumpsklos versucht unter der Ideologie auszudeuten. 

Ein Grund, warum keine größenwahnsinnige Idee funktionieren wird: Die Wahnsinnigen stehen im Vollbrand des Sonnenlichts der neuen Welt und das was diese Welt ausmacht ist der Versuch eines Bürgers mit dem Restlicht des Herzens auf dem Plumpsklo eine Zeitung zu entziffern. 

Es reicht dem Idioten gerade noch für das Entziffern des Wortes "Revolution", - er steht auf, wischt sich den Arsch ab und das Unheil nimmt seinen Lauf. 


... die conditio humana......



Dienstag, 2. November 2021

Im Testen nichts Neues

Der Vierbeiner zinkt mir eins mit der Kralle: 

Was macht "man" normalerweise: Ja, man geht ins Krankenhaus und läßt auf Sepsis abklären. 

Nein, man betritt ein Krankenhaus und wird zum Spielball vollkommen durchgeknallter Fachhypochonder. 

Man bekommt ein Wattestäbchen in die Nebenhöhle gerammt man wird nasal förmlich notbezuchtet. 

Nach 15 Minuten kommt raus: Ich habe kein Corona. 

Erst jetzt ist man sich so fein einen Blick auf die Wunde zu werfen um dann zu keiner anderen Diagnose zu gelangen, als die, die ich schon gestellt hatte. 

Überlastung der Krankenhäuser: Bitte, wo ?!

Ein Feldlazarett ist definitiv was anderes. Ich weiß  nicht ob man im Bombenkrieg jemals in Ruinen so einen Schwachsinn abgezogen hat wie in dieser Wohlstandsaufführung. 

Gott bewahre, daß diese durchgefetzten Hygieneschlümpfe mal ein echtes medizinisches Szenario von Gewicht erleben. Was die da als "Überlastung" hinstöhnen, das haben Truppenärzte an durchschnittlichen Gefechtstagen als Rutinedienst geleistet, ohne Kitsch dafür mit Kokain. 

Wobei die Perversion der Ärzteschaft im Vergleich zwischen "den Maßnahmen" und Kriegszuständen ist nicht ganz unähnlich: Menschen zu retten um sie erneut vor die Kugeln zu schicken ist ähnlich absurd wie das Impfen um zu testen. 

Man macht Leute gesund um sie zu opfern und man impft Leute um mit Durchbrüchen den Krieg zu unterhalten.

Was also was das heute?: Schwachsinn wie in einem Feldlazarett !

Das ist, um es im Soldatendeutsch zu halten: Gammelei umgeben von bekloppten Kriegsfanatikern, die im Mindestmaß von jeder Patrone, pardon - Dosis für den staatlichen Zweck überzeugt sind wie Parteigänger. 

Und auch hier gilt der Satz. Ein Ideologe an der Front kostet meist mehr Menschenleben in den eigenen Reihen als die Wirkung des Gegners. Kein Artilleriefeuer ist so zermürbend wie der Leierkasten eines ideologisch verblödeten Springbrunnens. 

Ich glaube, daß die Menschen, die diesen Irrsinn tragen innerlich tatsächlich eine Grenzerfahrung brauchen, die sie im Moment noch in den Worten bewerkstelligen. In Wahrheit braucht die Kriegerseele des Germanen wieder eine Ich - Findung in einer - nurmehr narrativen Katastrophe, die aber die Grundlagen für eine wirkliche legen soll: Den Kampf als Verteilungskampf in der Welt der Wirklichkeit nach dieser Realität des Unwirklichen. 

Wenn ich eine geistige Reise vom Jahr 1985 in die Gegenwart durchlaufe, dann kommt es mir vor wie eine Parallelwelt ohne Bezug. Von einer zivilisierten Gesellschaft in der Funktionseinsicht über das Nötige und Notwendige hin zu einem Bienenstaat höriger Exitation, das ist etwas von Geburt, etwas von Entkopplung. 

Nach der Hysterie wird die Vernichtung der Wohlstandsgrundlage kommen und danach ist alles möglich, vom Wunder bis zum Krieg. 





Montag, 1. November 2021

Warum es nichts mehr zu kritisieren gibt

 Analysieren: Ja

Kritisieren: Nein

"Die Wirtschaft fordert 3G", "2G in Kantinen", "Mitarbeiter bilden selbstständig 2G - Arbeitsgruppen". 

Nicht "Big Pharma" oder "die Politik" oder "die Eliten" treiben irgendetwas, es sind die Träger, die alles tun, frei nach Marx: Der Mensch ist der, der alles tut, .... - ich füge an,... weder die Geschichte noch ein Programm tut etwas, es ist jeder einzelne der handelt oder nicht handelt. 

Und wenn alle so handeln, daß es auf ihren eigenen Ruin rausläuft, dann ist dies ein demokratisch gewähltes Konzept, das nicht nur programmatisch gewählt wurde, sonder praktiziert wird in menschlichem Handeln. 

Wenn man Äquilibration auf ein opportunes Maß der Anpassung an einen Konsens bringt und diese Tarierung bringt eine ökonomische Schwächung hervor, dann ist es doch eine freie Entscheidung für eine negative Dotierung des ökonomischen Handelns. 

Wenn das adäquate Gleichgewicht eine Anpassung an einen Druckhintergrund besteuert, also in einer Eskalation von Anpassung das Gleichgewicht erstellt wird, dann ist das ein Entwicklungsausdruck, der sich weit von der ökonomischen Frage entfernen kann, gewillkürtermaßen. 

Man kann den Flug der Rakete nur noch beschreiben, die Entwicklung bis zum Start ist abgeschlossen, im Flug ist diese Entwicklung konkorporiert und nicht mehr abänderbar.

Was also soll immer diese Kritik an den Maßnahmen, was soll dieses Quertreiben, wenn die Rakete bereits im Orbit ist und ihren Zweck erfüllt ? 

Das faschistische Moment und die Segregation sind längst Realität. Warum soll man herausstellen, was banal genug ist, alltäglich zu sein, gewöhnlich und hingenommen ?

Es macht keinen Sinn den Krieger vor dem Ende des Krieges über den Irrweg des Krieges zu belehren. 

Der Mensch verlangt nach einer Geschichte in seinem Handeln, daß die Geschichte passiere nach seinem Tun. Daran ist nichts zu ändern, es sei denn der Zufall ändert es und neben die Katastrophe tritt das Schicksal, das eine alternative Katastrophe formt. 

Ab jetzt bricht wohl der Morgen an, in einer gemachten Realität der vielen, in dem man erwacht, wie nach einem rauschenden Fest. Dieser Morgen ist real, seine Darsteller sind es, und die Gäste, die in ihren Gerüchen erwachen, - sie sind alle so normal und real, wie die Welt, die sie nach ihrem Maskenball natürlicherweise verkörpern. 

Der Niedergang ist etwas Betriebenes, etwas Gewolltes: Nichts was nach der vorgeblichen Höflichkeit an Feindschaft bleibt ist weniger natürlich als die Feindschaft, die nur einen Mantel aus Höflichkeit trug - für die Dauer einer Interaktion. 

Jetzt kommt nur die Frage daher, wie man mit dem Umstand nach dem Rausch der Höflichkeiten umgeht und welche Interaktion möglich - und vertretbar ist. 

Die ökonomischen Folgen sind unabwendbar, im Gegenteil, sie müssen geschehen im Willen ihrer Treibenden und Tuenden. 

Die Frage ist die nach der täglichen Modalität, nicht nach der Machbarkeit in einer Vorstellung über die Gesellschaft. 




Auch ein Ufo oder die AfD werden in Deutschland nichts retten, was nicht bereits abgefahren wäre: Technologiestandard

 Wer zu spät kommt, den bestraft die Konkurrenz.    Wenn morgen die AfD, die Marsmenschen oder ein Ufo die Regierung in Deutschland übernähm...