Sonntag, 7. November 2021
Der Krieg und die Falle des Überbaus
Samstag, 6. November 2021
Raumhafte Zwischenwelt
Dieser Blog reist in die Welt zwischen den banalen Eindrücken. Ich berichte von dem, was sich dem Blick entzieht, während er verweilt, von dem, was man betrachtet und nicht in einem Punkt beachtet.
Novonium, der Blog für paranormale Phänomene der Nüchternheit und den Suff profaner Identität.
Novonium berichtet aus dem Leben von Wanderameisen und Halbgöttern in Schweiß. Novonium berichtet von Sexualpraktiken gemeiner Gartenzwerge und dem Kamasutra höhlengereifter Käselaiber.
Wir betrachten den Bauchtanz von Bärtierchen und bewundern die Erotik lesbischer Amöben.
novonium.blogspot.com
ERDE
WAR
GESTERN
Im Orbit der Metadaten: Die "Maßnahmen": Oder die Kokosnuss des Denkens.
Auf die Frage ob ich - für - oder - gegen - die Maßnahmen bin, kann ich nicht antworten.
Ich komme schlicht nicht über die Bifurkation des Nutzenaspektes hinweg, der sich selbstständig neben allen Verurteiltungen über die Exekution der Maßnahmen errichtet - unwillkürlich, gesetzmäßig.
Es geht um die Metadaten oder das Metageschehen oder die Offenbarung, die sich aus den Maßnahmen ableiten läßt.
Ich kann sagen: Ich war nie enttäuschter, ich sah nie klarer: Ich war nie unfreier, ich bin frei von Illusion. Ich kann nicht mehr partizipieren - ich habe mich in der Partizipation mit den Menschen an diesen getäuscht.
Egal, wie ich es drehe, die Maßnahmen sind eine Wahrheitsdroge und diese hat das gleiche Joch wie eine "Zivilgesellschaft" - den Spiegel und das Gegenteil der eigenen vorgeblichen Forderung schon in sich.
Erkenntniswert: Wer hätte je gedacht, daß die Schweiz, der angebliche Musterknabe in Europa, die Demokratie mit dem 5 - Fränkler - Lächeln einmal Wirtsleute einsperrt und Betonquader vor Restaurants stapelt, weil eine Hysterie über einen Schnupfen dem Schweizer von Gewalt das Hirn ausschaltet ? Wer hätte gedacht, daß die Schweizer zum Vorzeigekriecher werden und sich in puncto Wichtigtuerei anfangen mit hörigen Deutschen zu messen ?
Was ist die Meta- Erkenntnis ?: Demokratische Kultur macht noch keinen Charakter ! Keine demokratische Geschichte kann verhindern, daß in einem Jahr ein Haufen unterwürfiger Wanderameisen entsteht um es mit Watzlawick zu halten.
Ist es für mich ein Verlust oder ein Gewinn, wenn ich feststellen muß von Opportunisten gefährlichster Art umgeben zu sein, denen ich bis zur Kollaboration mit einer Gestapo alles zutrauen müsste, wenn die Zeit und der Appell es hergäben ?
Ist es gefährlich zu erkennen, wenn ein AKW einen schwerwiegenen Baufehler hat, oder kann ich glücklich sein, wenn ich es erkenne ?
Kybernetisch nützt jede Entnebelung und der Reset auf die tiefere Wahrheit über den Charakter nur ohne Beschwer auf der Information.
Was ist die Erkenntnis ?
Hätte Hitler nicht denn Juden, sondern den Schnupfen zum "Weltvergifter aller Völker" erklärt, wäre der Nationalsozialismus heute ein globales Prinzip.
Hätte Hitler nicht das Concretum eines Menschen (die Juden) zum Feind erklärt, sondern einen unsichtbaren Virus, den Kampf also in einen transzendentalen Deutungsanspruch überführt, die Welt würde Masken statt blonde Zöpfe tragen.
Sie trägt natürlich Masken und keine blonden Zöpfe.
Abstrakt:
Die Möglichkeit einer globalen Diktatur war also schon immer die Machbarkeit, welche nur davon abhängt, auf welches Segregationsziel sie sich hin ausformuliert.
Das ist aber eine Frage reiner mathematischer Mengen, ähnlich wie die Statistik bei Milgram.
Ist das jetzt "gut" oder "böse" oder "moralisch" oder "unethisch" ?
Der Faktor ist eine Entität und diese ist einfach und erst einmal so, wie sie ist, eine tote Zahl, eine aussage über Relationen und Erscheinungsformen im menschlichen Handeln.
Wenn ich ein Aktionsparameter habe, dann muß mir das keine Appelle zuwerfen, denn erst einmal ist dieses Parameter da, schlicht vorhanden und das ziemlich inert.
Wenn ich dem Parameter des totalen Handelns eine Trägheit bescheinigen muß, dann ist die Fähigkeit totaler Handlung ein Massenausdruck und psychologisch damit unerreichbar.
Kybernetisch kann also alles nur auf das eigene implizierende Handeln zurückfallen, die Interaktion ist nur noch der Zwecklehre unterworfen, nicht der länger der partizipierenden sozialen und psychologischen Eigenverortung.
Das ist erst einmal ein zahlenmäßiger IST - Zustand, der ohne SOLL - Zustand auskommt, denn das Soll wäre praktisch nur mit der Illusion erreichbar.
Metazustände, die sich offenbaren sind immer in dem Maß -nicht - negativ, wie sie eine Eigenschaft offenlegen, die ansonsten immer im Unterbewußten verbliebe.
Eine größere Inventur über das Unterbewußte als daß diese Inventur über "die Maßnahmen" geleistet wird, - hat es in der Menschheitsgeschichte noch nicht gegeben. Die Daten über Appell - Latenz - Verhalten und Traditionsbezug sind so klar wie noch nie etwas klarer hat erhoben werden können.
Der enzyklopädische Wert einer Kartographie der Anthro - Psyche ist unschätzbar.
Wären wir in den 1980ern, wäre es einen Film wert, in dem sich Außerirdische über ein solches Experiment das menschliche Inventar der Erde ergründen.
Die Angst vor der Zoonose, das Überspringen von Handlungesweisen aus dem Tierreich auf den Menschen ist durchaus offenbarend:
Termiten, Bienen, Wanderameisen, Affen, Bonobo - Sozialität (Tinder etc.): Die Angst des Menschen vor dem Tierreich in sich ist psychotisch und neurotisch gefasst.
Daß man vor einem Virus aus dem Tierreich sich fürchtet, als Stellvertretererklärung über die Angst vor dem Affen in sich selbst vermag vor dem Ausbruch einer segregativen Affenordnung nicht verwundern. Taschengeld - Treffen, Dorfprostitution und Wohlfühl - Genitalität in einem Zustand von Übersättigung sind durchaus Vorbeben für einen Zustand der sich in der Auflösung von Wohlstand neu ordenen will in der Frage, wie gut der Mensch aus seinem Affen findet um als Mensch wieder vor Aufgaben zu stehen, die mehr als seine animalischen Triebe fordert.
Die Hoffnung in der Katastrophe aus der eigenen Affigkeit zu finden ist unterbewußt nicht sehr tief verwoben, es liegt nahe.
Wo also ist der Vor - oder Nachteil einer "Maßnahme", die erst einmal nichts anderes tut als Psychosen, primitive Strukturen von Futterverdrängung innerhalb der Sippe, und primatenähnliche Totbeiß - Reflexe studierter Oberaffen zu offenbaren ?
Erst einmal hat der Mensch sich ein Mittel gewählt "die Maßnahmen", - um sich den Affen in sich beweislich zu erschließen.
Das ist wie frühkindliche Sexualität, wenn der Mensch mit seinen Genitalien zu spielen beginnt, der erwachsene Mensch spielt halt mit den Elementen, die sich in gereiften Affenhierarchien wiederfinden, in einer Auseinandersetzung mit sich und der Kokosnuss des Denkens.
Wer einmal beobachtet, wie sich ein hysterischer Schreibrand durch einen Affenkäfig frisst, der stellt keine Fragen mehr über das "Was" sich hier eigentlich vollzieht, es ist im Wesentlichen nichts anderes als der Streit unter Affen nach der Gesättigtheit einer üppigen Mahlzeit, wenn nach dem trägen Bauch und der Vitalisierung des Blutes die Spannungen innerhalb der Sippe losbrechen.
Der Familienstreit nach dem Essen an Weihnachten folgt dem gleichen Prinzip.
Also, bleibt die Frage nur: Was offenbaren die Maßnahmen ?
Freitag, 5. November 2021
Im Auge der künstlichen Intelligenz
Da steht sie, eine Frau mit aufgerissenen Augen, in der Bewunderung ihrer Schönheit im Spiegel.
Das sehende Auge, daß sich auf das Ich richtet ist so blind wie das geschlossene Auge nicht, daß sich die Welt in der Imagination des Übrigen erschließt.
Sehenden Auges in eine Krise laufen kann sich mitunter kaum abgrenzen von blinder Dummheit. Denn sehen ist so relativ wie der Winkel in dem der Blick das Objekt erfasst.
Das ist in etwa wie eine YAGI - Antenne, dieser Antennentyp ist eine Hochgewinnantene und für das Signal im Schatten ihres Spiegels ist diese Antenne nicht empfänglich. Sie arbeitet aber mit Gewinn und der kann so gewaltig ausfallen, daß man mit einer Yagi eine andere speisen kann um ein Passiv - Relais zu erstellen.
Narzissmus und das sog. Woodpecker - Signal haben einiges gemeinsam: Action - response - time - frequency - hopping und receptional interpretation.
Der Woodpecker peckt seine Modi ab, und der Narzisst sein Rollenprotokoll. Item - pecking und das gibt auch eine pattern:
Item
Send send send ... (Idem A) ......a.a.aaa.a.aaaaaaa.a.......a.a.a.a.a...a.a.a
Antwort:
Relation zum gesendeten Signal: 1:x
Relation: Bewertung
Frequenzanpassung: Supposed to act past - mode
send send send send ... (Idem C): ....c.....c.c..c.c....c...c.c.c....c.c.c.c....c.c.c.c.c...c.c.c.c.c...c.c.c..c.c
response - interpretation.
send send send send ... (Item C. lower argument or upper argument) .....cu.......cl......cc.......c.cu.... cl.
Der Narzsisst hat wie das Radar shift - Modalitäten zur Anpassung der Inhaltsfrequenz an die Response und ihre Bedingungen in Quantität, Qualität und dem Delay.
Ob ein Radar sein Interpretationsschema in den Raum re- emittiert oder ein Narzisst seinen Bausatz an Bestätigung - erregenden Inhalten, es entspricht beides dem gleichen Prinzip.
Der Mensch erfindet auch nur Dinge, die einer gewissen psycho - äquivalenten Logik entsprechen. Real ist dabei das, was man als real empfinden kann, so trennt sich surreale Sciencefiction von rationaler Forschung.
Wenn die Fiktion, also der irreale Anteil der Bestätitungsprotokolle in den Bereich der rationalen Sprache überführt wird, dann wird auch die Wissenschaft surreal, was man derzeit allenthalben erleben kann.
Die Analyse von Frequenzspektren und die Analyse von psychischen Modi im Rahmen von bandbelegten sprachlichen und nicht-sprachlichen Inhalten folgen ähnlichen Mustern.
Daraus läßt sich folgern, daß es eine Art quasi FFT - berechenbare Bestimmbarkeit in der psychosozialen Sprache gibt und sich Items dekodieren lassen, die dann als Muster erkennbar werden.
Man muß sich nur eine Talkshow ansehen, diese auf stumm schalten und dabei einem waschechten Woodpecker - Signal zuhören.
Und wenn mir einer jetzt entgegnen mag: "Sie haben einen Vogel", so ist das überhaupt nicht falsch, denn den Woodpecker hat man in nahezu jeder Kommunikation mit narzisstischen Anteilen.
Was das bedeutet ?: Man kann die Signale so analysieren, daß man gewisse Dinge sehen kann, oder in gewissen sichtbaren Dingen vollkommen blind wird.
Denn:
Das Frequenzspektrum ist 2- dimensional zu sehen, Überlagerungssignale lassen sich seitwärts ausnotchen, aber nicht in der Überlagerung auf einer QRG.
Will heißen: Wenn ich auf 2,335 GHz fünf Signale habe, kann ich immer nur die Sendeleistung auf dieser QRG notieren, ich kann aber nicht die quantisierte Information isolieren, die sich im Leistungsnetz gleich - sendender Stationen jeweils aus dem räumlichen Bereich nur empfangen ließe.
Ich kann Dinge seitwärts isolieren, nicht auf der Z- Achse !
Und auch hier hat das Technitron Parallelen zur Psychologie zu bieten: Man kann nur dann in die Z - Achse berechnen, wenn man das Muster der Signalschwankung interpretiert:
Das ist wie die Ergründung des Unterbewußten aus dem Schluß, den man aus der Rezeption zieht. Damit unterliegt die Z - Ache im Frequenzspektrum den gleichen Bedingungen wie die Interpolation, die man aus den psychologischen Anhaltspunkten gewinnt.
Die KI wird sich entscheiden, in wie weit ein Algorithmus den Z- Achsen - Wert von Emotion erfassen - bewerten und implementieren kann.
Emotion als zeitlich bedingte drei - dimensionale FFT zu bezeichnen ist sicher zutreffend.
Ich persönlich glaube nicht, daß sich die Physik von der Psychologie trennen kann: Alles folgt einem System: Man nennt es:
Die Schöpfung.
Gelernte Inhalte sind künstliche Intelligenz: Es gibt keine Abgrenzung zwischen gekünsteltem Verhalten und künstlichem Verhalten.
Narzissitsche Handelsware ist immer ein Satz aus künstlicher Intelligenz:
Authentische Intelligenz (Interesse)
versus
Künstliche Intelligenz (narzisstisches Werkzeug).
Narzissmus im Leistungsspektrum ist bereits künstliche Intelligenz, die einem Verlagerungsprogramm folgt um jenseits des wahren Ichs ein Alter - Ego in einem Geltungsbereich kommunikativer Wirkung zu erstellen.
Das Protokoll narzisstischer Identität folgt dabei Algorithmen wie eine künstliche - kommunikative Intelligenz in einem Wenn - Dann - Protokoll determinierender Begründungs- und Legitimationszirkel.
Narzisstische Menschen sind auch nur die Roboter unterbewußt - falsch interpretierter Ich - Anteile.
Der Narzisst ist der Mutant des wahren Ichs - im falschen.
Man könnte soetwas auch als "Überlagerungsexistenz" bezeichnen.
Robotik und narzisstische Gesellschaften haben eine Gemeinsamkeit, aber ihre Wirklichkeit im Genius des technischen Erfinders ist nicht gleich.
Der Wissenschaftler, der, der von seinen Gedanken und der Faszination für die Inneneinsicht getragene Geist, er schafft den Roboter, man könnte sagen: als Übersetzer, als Modalität um mit den Menschen, den Narzissten kommunizieren zu können.
Die Robotik folgt dabei dem Dilemma von Kommunikation mit falsch - positiven Ergebnissen der Reziprozität.
Wenn die Leute also so sehr auf
falsch - positive Ergebnisse
abfahren, um den zeitlichen Kontext in den Geschmack zu verwandeln: dann folgt diese falsch - positive Wertung einem durchaus kohärenten Prinzip:
Des falsch - positiv - gewerteten Lebens.
Die Sehnsucht nach künstlicher Intelligenz ist ein aussagefähiges Maß wie verfälscht das Ich sein muß um ihm einen Übersetzer suggestiver Bedürfnisse zu erschaffen.
Der Mensch, der an seinem falschen Ich darbt, er braucht für den Bezug zum Leben ein Werkzeug:
Den Roboter
Welcome to woodpecker - paradise
Donnerstag, 4. November 2021
Ein unkultivierter Dreckshaufen
Hurra, mein akustisches Klavier steht wieder da.
Kaum ein paar Koloraturen gespielt, hämmert ein rechthaberischer 200% Biodeutscher Nachbar wie ein Geistesgestörter an die Wand.
Wenn man Beethoven zum Neger macht, tut man ihm einen gefallen, denn unter unkultivierten Paragraphendeutschen, die selber nicht einmal Noten lesen können, soll man dieses Genie wirklich nicht lassen.
Vielleicht haben die natürlichen Kinder Afrikas, die auch gerne singen und überhaupt näher am Leben stehen ja mehr Freude an Musik als die zur Eroik umfähigen Kriegsverlierer und von der deutschen Mutter und ihrem ersten Kind Gnaden Psychkrüppel vor Gott dem Herrn.
Ab heute habe ich mit Sarah - Lee Heinrich in einem Punkt eine Meinung:
Deutschland ist eine ekelhafte weiße Mehrheitsgesellschaft, deren einziger Inhalt Rechthaberei, Psychoterror und das Ersticken von Lebensfreude ist.
Die AfD - Deutschen tun oberflächlich kultiviert und wenn dann einer Mozart spielt popelt man sich nach außen auf und nach innen beißt man jede Note tot.
Die Deutschen sind in der Vollgestalt aller Ausbrüche die ich in meiner Musikalität schon abbekam wirklich qualifiziert als Fußmatte Chinas das Dasein zu fristen, was man Kunstverächtern als Kotfänger gerade noch zubilligen will: ein unwürdiges Ende.
Ich bin gespannt, wann der nächste Dorfpinkel von Rechtsanwalt mir wegen Mozart "die Vertretung seines Mandanten anzeigt".
Was anderes können die im Kinderbett zum Psychokrüppel erkalteten Deutschen nicht, als jeden Tag Straflogiken und Geltungsbedürfnisse ausscheiden, wie Hepatitis.
Das sind keine links-grünen Thesen, das sind empirische Erfahrungswerte mit "Ruhezeiten", denen so oft irgend eine Kompositionsidee zum Opfer fiel.
Gemessen an dieser Statistik sollte man die Deutschen überhaupt entkultivieren, was sie aber von sich aus schon nach Leibeskräften im Divisionsgebrüll tun. Ihren Goethe kennen sie nicht, ihren Beethoven spielen sie nicht, ihre Lieder singen sie nicht, aber sie wollen eine "Leitkultur" haben.
Und studiert man dann Theatertexte ein, ist man "exzentrisch" und übt man Chopin, dann ist das "Ruhestörung".
Aber seitdem die besten Instrumentalisten in den KZs der deutschen Ordnung zum Opfer fielen, ist ja eine Aussage in der Welt, was die Deutschen von einem Kulturwettbewerb halten: Sie können ihn nicht gewinnen und müssen mit Vernichtung agieren um sich als Jammerlappen noch das Spiegelmärchen des Herrenmenschen zu verpassen.
Doch in einem Punkt sind die Deutschen wirklich ein Herr unter den Völkern: Als Fliegenfürst aller niedriger Gesinnung.
Hätte Napoleon doch nur seine Arbeit vollendet und wäre Großbritannien doch nur konsequent gewesen: Ich könnte mich bei einem Kaffee so sehr über die Takte an Klang freuen, wie in der Frische des einmalig geborenen Tages.
Man liegt in der Wiese, wie die Sonnenstrahlen brechen
Man glaubt sich im ersten Licht wie in einem Königreich und Paradies
Kommt ums Eck ein Deutscher um von seinen Rechten mir zu sprechen
Und es wart der Moment an dem der Mensch den Uterus des Gottes
in ein Dasein voller Qual verließ.
Ein Maler setzt sich nieder
träumt sich ein paar Lieder
Setzt zum Strich den Pinsel an
kommt ein alter deutscher Mann:
"Dürfen Sie denn überhaupt hier sitzen
ihre Krähenfüße ritzen
haben Sie kein Nießbrauchsrecht
komm ich mit dem Advokaten,
dann geht es Ihren Taten
an den Kragen
und Ihnen nach den Finanzen schlecht"
Packt der Maler seine Sachen ein
geht nach Dover
und schreibt ein Gedicht
über
"Das gemeine deutsche Schwein".
Widmung: Diese Zeilen sind eine Hommage an die Wut über den verlorenen Groschen: Nur hier als "Wut über die verlorene Träumerei".
Interessant und förmlich eine Herausforderung für jeden angefaulten Marxisten ist doch die Konklusion, daß man nur üben darf, wenn man ein isoliertes Eigenheim hat.
Das bedeutet eine Kopplung, die Kunst vom Besitz abhängig zu machen. Das ist noch nicht einmal Kapitalismus, sondern Besitzdünkel als Rechtsformulierung, die als Anmaßung in den Nerz der niedrigen Machtgelüste geschmissen wird.
Der Sozialist als Bürgertum, das es zum Besitz nicht brachte, aber nach der Macht verlangt, das ist ein interessanter Aspekt.
Das erklärt auch immer die Veranlagung linker Kreise zu einem Klientel verkniffener Würstchen.
Dabei ist mir ein waschechter Kommunist lieber als ein rötlich angehauchter Mediokrat.
Ein Kommunist würde mit mir den Kommunismus in der Musik erörtern, ein Modelinker würde über den Stil sprechen, den er mal gelesen hat, daß es ihn gäbe und ein Bürgerlicher würde über "das Geklimper in der Ruhezeit" Tiraden schwingen.
Ein waschechter Nazi würde die Bedeutung der Kunst hervorheben, ein Kommunist ihre Funktion, und das Gesocks zwischen den Extremen fordert eine infantile Ordnung, die beiden Extremen das Fundament gibt.
ABER: das Fundament ist damit immer ein imbeziles Bürgertum, was mithin wie eine Salatschleuder seine niedrige Praxis im Halbschatten eines unterbelichteten Plumpsklos versucht unter der Ideologie auszudeuten.
Ein Grund, warum keine größenwahnsinnige Idee funktionieren wird: Die Wahnsinnigen stehen im Vollbrand des Sonnenlichts der neuen Welt und das was diese Welt ausmacht ist der Versuch eines Bürgers mit dem Restlicht des Herzens auf dem Plumpsklo eine Zeitung zu entziffern.
Es reicht dem Idioten gerade noch für das Entziffern des Wortes "Revolution", - er steht auf, wischt sich den Arsch ab und das Unheil nimmt seinen Lauf.
... die conditio humana......
Dienstag, 2. November 2021
Im Testen nichts Neues
Der Vierbeiner zinkt mir eins mit der Kralle:
Was macht "man" normalerweise: Ja, man geht ins Krankenhaus und läßt auf Sepsis abklären.
Nein, man betritt ein Krankenhaus und wird zum Spielball vollkommen durchgeknallter Fachhypochonder.
Man bekommt ein Wattestäbchen in die Nebenhöhle gerammt man wird nasal förmlich notbezuchtet.
Nach 15 Minuten kommt raus: Ich habe kein Corona.
Erst jetzt ist man sich so fein einen Blick auf die Wunde zu werfen um dann zu keiner anderen Diagnose zu gelangen, als die, die ich schon gestellt hatte.
Überlastung der Krankenhäuser: Bitte, wo ?!
Ein Feldlazarett ist definitiv was anderes. Ich weiß nicht ob man im Bombenkrieg jemals in Ruinen so einen Schwachsinn abgezogen hat wie in dieser Wohlstandsaufführung.
Gott bewahre, daß diese durchgefetzten Hygieneschlümpfe mal ein echtes medizinisches Szenario von Gewicht erleben. Was die da als "Überlastung" hinstöhnen, das haben Truppenärzte an durchschnittlichen Gefechtstagen als Rutinedienst geleistet, ohne Kitsch dafür mit Kokain.
Wobei die Perversion der Ärzteschaft im Vergleich zwischen "den Maßnahmen" und Kriegszuständen ist nicht ganz unähnlich: Menschen zu retten um sie erneut vor die Kugeln zu schicken ist ähnlich absurd wie das Impfen um zu testen.
Man macht Leute gesund um sie zu opfern und man impft Leute um mit Durchbrüchen den Krieg zu unterhalten.
Was also was das heute?: Schwachsinn wie in einem Feldlazarett !
Das ist, um es im Soldatendeutsch zu halten: Gammelei umgeben von bekloppten Kriegsfanatikern, die im Mindestmaß von jeder Patrone, pardon - Dosis für den staatlichen Zweck überzeugt sind wie Parteigänger.
Und auch hier gilt der Satz. Ein Ideologe an der Front kostet meist mehr Menschenleben in den eigenen Reihen als die Wirkung des Gegners. Kein Artilleriefeuer ist so zermürbend wie der Leierkasten eines ideologisch verblödeten Springbrunnens.
Ich glaube, daß die Menschen, die diesen Irrsinn tragen innerlich tatsächlich eine Grenzerfahrung brauchen, die sie im Moment noch in den Worten bewerkstelligen. In Wahrheit braucht die Kriegerseele des Germanen wieder eine Ich - Findung in einer - nurmehr narrativen Katastrophe, die aber die Grundlagen für eine wirkliche legen soll: Den Kampf als Verteilungskampf in der Welt der Wirklichkeit nach dieser Realität des Unwirklichen.
Wenn ich eine geistige Reise vom Jahr 1985 in die Gegenwart durchlaufe, dann kommt es mir vor wie eine Parallelwelt ohne Bezug. Von einer zivilisierten Gesellschaft in der Funktionseinsicht über das Nötige und Notwendige hin zu einem Bienenstaat höriger Exitation, das ist etwas von Geburt, etwas von Entkopplung.
Nach der Hysterie wird die Vernichtung der Wohlstandsgrundlage kommen und danach ist alles möglich, vom Wunder bis zum Krieg.
Montag, 1. November 2021
Warum es nichts mehr zu kritisieren gibt
Analysieren: Ja
Kritisieren: Nein
"Die Wirtschaft fordert 3G", "2G in Kantinen", "Mitarbeiter bilden selbstständig 2G - Arbeitsgruppen".
Nicht "Big Pharma" oder "die Politik" oder "die Eliten" treiben irgendetwas, es sind die Träger, die alles tun, frei nach Marx: Der Mensch ist der, der alles tut, .... - ich füge an,... weder die Geschichte noch ein Programm tut etwas, es ist jeder einzelne der handelt oder nicht handelt.
Und wenn alle so handeln, daß es auf ihren eigenen Ruin rausläuft, dann ist dies ein demokratisch gewähltes Konzept, das nicht nur programmatisch gewählt wurde, sonder praktiziert wird in menschlichem Handeln.
Wenn man Äquilibration auf ein opportunes Maß der Anpassung an einen Konsens bringt und diese Tarierung bringt eine ökonomische Schwächung hervor, dann ist es doch eine freie Entscheidung für eine negative Dotierung des ökonomischen Handelns.
Wenn das adäquate Gleichgewicht eine Anpassung an einen Druckhintergrund besteuert, also in einer Eskalation von Anpassung das Gleichgewicht erstellt wird, dann ist das ein Entwicklungsausdruck, der sich weit von der ökonomischen Frage entfernen kann, gewillkürtermaßen.
Man kann den Flug der Rakete nur noch beschreiben, die Entwicklung bis zum Start ist abgeschlossen, im Flug ist diese Entwicklung konkorporiert und nicht mehr abänderbar.
Was also soll immer diese Kritik an den Maßnahmen, was soll dieses Quertreiben, wenn die Rakete bereits im Orbit ist und ihren Zweck erfüllt ?
Das faschistische Moment und die Segregation sind längst Realität. Warum soll man herausstellen, was banal genug ist, alltäglich zu sein, gewöhnlich und hingenommen ?
Es macht keinen Sinn den Krieger vor dem Ende des Krieges über den Irrweg des Krieges zu belehren.
Der Mensch verlangt nach einer Geschichte in seinem Handeln, daß die Geschichte passiere nach seinem Tun. Daran ist nichts zu ändern, es sei denn der Zufall ändert es und neben die Katastrophe tritt das Schicksal, das eine alternative Katastrophe formt.
Ab jetzt bricht wohl der Morgen an, in einer gemachten Realität der vielen, in dem man erwacht, wie nach einem rauschenden Fest. Dieser Morgen ist real, seine Darsteller sind es, und die Gäste, die in ihren Gerüchen erwachen, - sie sind alle so normal und real, wie die Welt, die sie nach ihrem Maskenball natürlicherweise verkörpern.
Der Niedergang ist etwas Betriebenes, etwas Gewolltes: Nichts was nach der vorgeblichen Höflichkeit an Feindschaft bleibt ist weniger natürlich als die Feindschaft, die nur einen Mantel aus Höflichkeit trug - für die Dauer einer Interaktion.
Jetzt kommt nur die Frage daher, wie man mit dem Umstand nach dem Rausch der Höflichkeiten umgeht und welche Interaktion möglich - und vertretbar ist.
Die ökonomischen Folgen sind unabwendbar, im Gegenteil, sie müssen geschehen im Willen ihrer Treibenden und Tuenden.
Die Frage ist die nach der täglichen Modalität, nicht nach der Machbarkeit in einer Vorstellung über die Gesellschaft.
Auch ein Ufo oder die AfD werden in Deutschland nichts retten, was nicht bereits abgefahren wäre: Technologiestandard
Wer zu spät kommt, den bestraft die Konkurrenz. Wenn morgen die AfD, die Marsmenschen oder ein Ufo die Regierung in Deutschland übernähm...
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Ich fordere ein Jobel für die Welt. Keinen K ommunismus, keine Piraterie der Dummen, keine Umverteilung an ideologisch erzählte Faulpelze...
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Deutschland im psychotischen Vollbrand; Drinnen übt man Hitler, draußen kämpfen Kommunisten für die Demokratie: Die Essenz ist billig un...
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Arbeitspsychologisch wird die Bürgergeld - Agenda ein Desaster mit Ansage. Was im Land - der nationalsozialistischen Erziehungserbschaft ...