Dienstag, 19. Oktober 2021

Die Frauen sind hässlich und die Kultur ist am Arsch.

 Ich mußte an die Treppe im Kaufhaus "Füglistaller" in Basel denken. Es war das letzte Bindeglied Basels in die Zeit als Frauen noch Damen und die Kleider noch gehoben waren, als nicht ein Abklatsch der Punk - Kultur und billiger Sexattractions. 

Und ich fragte mich nach dem Genuß eines alten Hitchcockstreifens: "Wann habe ich das letzte mal eine Frau anmutig eine Treppe hinunterkommen sehen ?"

Wenn ich von den Exemplaren über 80 einmal absehe kann ich mich nicht erinnern in den letzten 20 Jahren bewußte eine Frau gesehen zu haben, die sich mit Schick bewegt hätte. 

In alten schweizer Haushalten kann man noch das ausgehende 19. Jahrhundert riechen, in mancher, von der  Schweizer Anpassungswut der 70er Jahre alles von Zier abgerissen und durch Arsch - konforme Neubauten der Zeit ersetzt zu haben verschonten Schönheit in Stein lebt noch ein bürgerlicher Anstand in Benehmen und Etikette. 

Es ist das Rare, was man heute eher in Neuenburg oder Genf vorfindet. Der Bubikopf - Sozialismus der Sackmode ohne Sexappeal ist der Vorzug der Deutschschweiz mit und nach dem zweiten Kind. Das ist Ulla Popken und nicht mehr die Mode alter Zeit aus Paris. Von den ewigen Weißbrötchen aus Jona aufgeschwemmt und des Lebens restlos überdrüssig, das Haus abbezahlt, der Gatte hatte bereits eine Affaire: Das Leben einer durchschnittlichen Schweizerin mit mittlerem Besitz. 

Und wieder frage ich mich, wann ich das letzte mal eine Dame, nicht bloß eine emanzipierte Frau ohne Stil, anmutig eine Treppe habe herabsteigen sehen ?

Wann habe ich das letzte Mal ein erotisches Gespräch geführt, das NICHT unanständig war, sondern das erotische Moment unterschoben hatte, als leichte Prise Zucker im strengen Kaffee ?

Es war eine Flugschülerin, die mit mir das Training absolviert hatte, sie war Französin und eine Meisterin dieser Kunst sexy zu sein, ohne es zu forcieren, geschweige denn es nötig zu haben, es zu unterstreichen. 

Und wieder wandern meine Gedanken durch die Begebenheiten des Alltags: Wann habe ich das letzte Mal eine Frau gesehen, die nicht nur eine Weiblichkeitsdarstellerin in männlicher Pose sein wollte ?

Esprit, Reiz, Unnahbarkeit, Verspieltheit, Witz, Bildung, Geist, Raffinesse.... ?

Die Frau von heute ist nur noch eines: E-M-A-N-Z-I-P-I-E-R-T

Sie will ein männliches Baustellentrampel sein, anerkannt und durchgenommen, abgefüttert und in Besitz gerade so gewickelt, damit die Notdurft des spärlichen Egos aufgefangen wird. 

Das letzte mal, daß ich eine blumige Sprache hörte, die von einem erfüllten - auch erotisch erfüllten Leben zu berichten vermochte, war jene Sprache einer alten Frau über 85, die sich immer noch fein genug war hier und da einen Pelz raus zu holen um mit verblichenen edlen Schuhen die Straße bis zum Briefkasten zu flanieren. 

Oh, wann kann man heute das Wort - "flanieren" noch verwenden ? Wo geht man noch in den Ausgang, wo alles ein billiges Event geworden ist ?

Man muß ins Seniorenheim gehen um den Rest weiblicher Sprache genießen zu können: Das ist für Schönheiten der Gegenwart ein sehr hässliches Zeugnis und gereicht nicht zu irgend einem Kompliment, was der Worte auch wert wäre. 

Und dann nimmt man die Anleihe an der Übersteigerung von Verhalten in der Kunst: Bei dem Film "Hotel Noir" ist es sichtbar, die Fälschung einer Zeit, die sich schon längst dem Bezug entzogen hat: Pornographie im Gewand eines Versuchs etwas zu berufen, was man wesentlich nicht versteht - hat nichts gemein mit dem Anspruch auf eine Suggestion, die so unterschoben ist, daß über ihr noch eine Handlung stattfinden kann. 

Die Handlung wird dem Zweck - Sex zu transportieren untergeordnet. Ist das weiblich oder ist das nuttenhaft ?

Will ich Kultur im Format von Damen und einer Handlung, oder eine von Dirnen und einem Zweck ? 

Und wieder frage ich mich, wann ich das letzte Mal eine Frau habe anmutig eine Treppe hinabsteigen sehen. 

Das Weib ist verkommen, die Kultur ist verkommen und der Ausdruck ist abgeschliffen, es ist vulgär, billig und bei allem so emanzipiert, daß die Emanzipation praktisch einer Bindungsunfähigkeit gleichkommt. 

Ist das das Leben, reizlos, würdelos und so gewöhnlich zu sein, daß alles austauschbar ist unter dem Begriff der Gleichheit um ihrer selbst willen ?

Wann sieht man heute eine Frau, die so umwerfend ist, daß man einen Gegenstand deshalb fallen läßt, weil man von einem Eindruck überwältigt wird ?

Wann habe ich das letzte mal ein Konzert besucht, nach dessen Erlebnis ist plattiert war ?

Wann habe ich das letzte Mal ein Theaterstück gesehen, nach dessen Genuß ich noch Tage lang Passagen des Textes mit mir herum trug ?

Asbest und avantgardistische Widerwärtigkeiten: Das ist die Quintessenz des Theaters in Basel, man hätte es auch abreißen können. 

Das ist heute keine Kultur mehr, sondern die Restkiste ausgevögelter Alt - 68er, die sich schwitzig mit ihrer dünnstahlig gewordenen Hornbrille ohne Horn vor dem Foyer wabernd aufrotten, wartend auf den Einlaß mit der Kultur der Kritik bewaffnet, aber auch mit kaum mehr als dieser Antithese. 

Die Antithese auf die Kultur macht lieber Abschaum: Keine Kultur im bloßen Behaupten ihres Gegenteils. 

Der Schaum, der Abschaum ist nicht das Bier, er verdeckt es bloß, macht es aber nicht und schon nicht geschmacklich aus ! Man ist froh, wenn er weg ist und man endlich das Vergnügen hat, die Suppe zu saufen, die der Schaum auf Dauer würde unerreichbar machen. 

Und nun sehe ich diese ehedem durchgehurten alten, welk gewordenen Studentinnen und ihre Böcke mit Jeans und dem Versuch als Wrack der ewigen Kritik ohne Ziel noch begehrenswert zu sein und mir kommt abermals die Frage: 

Wann habe ich das letzte mal eine Dame anmutig eine Treppe herabsteigen sehen, so derart blendend, wie eine Göttin und ein Tempel zugleich, daß mich der Eindruck erstarren und er die Seele wie Quecksilber zerfließen ließ. 

Ich kann mich nicht erinnern oh ihr Hässlichkeiten des Banalen und Gewöhnlichen, oh du geschmackloses Angebot an Zugreiftitten für die Lust nur des Moments ohne Stil und Geschmack !

Alles was von der Weiblichkeit geblieben ist, ist ihre Perversion: Der Anspruch so ein Trampel zu sein, daß man sich als Anscheinsfrau gerade so auf einer Baustelle verdingen könnte ohne daß es einen Unterschied machte zu dem Eindruck aus Männerschweiß, Bier und Bitumen. 

Die Wirkung einer Rüttelplatte ist alles, was heute weibliches Geschwätz ausmacht, die moralisch - emanzipierte Dampfwalze, man bekommt Kopfschmerzen unsäglichster Art, und die Abstoßung ist der einzige Eindruck der ohne Dimension bleibt. 

Die Frau von heute braucht weder Liebe noch Begehren, noch Verzehren noch Esprit, sie hat ihren Lover in der Tasche, das Medium, die hilflose Illusionsschleuder um das Ego auf der minimalsten Flamme so zu erhalten, daß der Narzissmus im Mindestmaß des Versuchs ernährt wird. 

Mehr ist es nicht, nicht in einem Punkte ist es mehr. 

Heute muß man in Königshäuser gehen und bekommt nicht mehr geboten, als dasjenige, was man von jeder Kaufmannstochter vor 120 Jahren gängig hätte erwarten dürfen. Es sind Kaufmannshäuser wie aus alter Zeit, es sind bei weitem keine Königshäuser im eigentlichen Sinne mehr. 

Erst stirbt die Kultur, es brennt die Bordüre, dann der Brokat und dann gehen schon die Worte verloren vor lauter Schwedenmöbel und geschmacklosem Sozialistensex in Sackleinen und Yogurtjute.

Man muß sich nur mal zwischen die Regale "Lasse", den Klapstuhl "Malte" und die Deckenlampe "Kopfström Runtafála" in das Popelland der Einfältigen Köttbullar - Verehrer - und sich dann die Frage stellen: 


"Wann habe ich das letzte mal eine Dame anmutig die Treppe herabsteigen sehen?"


Wer dann noch für sich feststellen kann: es mit einer "Gesellschaft" zu tun zu haben, der ist selber restlos der Geschmacklosigkeit anheimgefallen. Das ist keine Gesellschaft, das ist eine Groteske des blanken und vollendenten Mittelmaßes und der Niedergang ist die Frucht dieser Paarung, der Notzucht  aus Niedrigkeit und Wirklichkeit. 

Um es mit einer Kinskieske zu halten: Ihr seit hässlich, widerlich, abstoßend, niedrig, würdelos, und bei allem eingebildet wie Kleinkinder, denen man seit zwei Tagen die Windeln zu wechseln vergas. 

Es ist die blanke satanische Niedrigkeit mit E- Antrieb und Rechenschwäche. 

Willkommen in der Hölle !

Jetzt ist der Höhepunkt meines Stückes erreicht, dieser Fuge um das Thema einer Dame auf der Treppe und es bleibt, beim Schluß dieses Textes, nach dem Beckenschlag im Finale der Sonatine die Frage: 


"Wann habe ich das letzte mal eine Göttin auf einer Treppe in der vollendeten Zier der Weiblichkeit gesehen, die das Gangwerk herabschwebte und keine Stufe erkennen ließ vor lauter Größe, Würde, Anmut und jener Gewalt, die einen ohne Wucht und dabei, - mit aller ihrer solchen jedoch ergreift ?"


Ich möchte dieses Szenenstück jedoch grauenhaft beenden: 


Der Endleser soll die letzte Szene so verstehen: 

Der imaginäre Leser sitzt in einem Cafe und hat die vollendete Illusion einer Grace Kelly vor sich, die die Treppe in einem wunderschönen Ballkleid hinabsteigt und ihre Hände auf dem Handlauf fließen läßt, wie einen irrealen Strom aus flüssigem Samt, der Leser ist gebannt in diesem Moment, er ist umfangen von dem - Eindruck - vollendeter Weiblichkeit.

In diesem Moment wird der Leser von einer Jugendlichen angerempelt, die mit ihrem Skateboard vorbeifährt: 

Der Leser wacht auf und blickt auf die Tageszeitung: auf ihr zu sehen: 

Die politische Frauenschönheit der Zeit.

Der Leser der Zeitung entpuppt sich als der Teufel, als der Mephisto und er sagt mit glasig verklärtem Blick in das verklingende Nichts hinein: 

"Lieber Gott, das ist selbst mir zuviel, ich kündige!"














2G und die Abkehr vom Haftungsprinzip der Staatshaftung

In Hessen gibt es eine 2G - Option für Händler.

Auf etlichen Medien kann man sich die schillernsten Ausführungen über die böse Obrigkeit anlesen und der Staat wird gegeißelt: 

Der Trick ist ein ganz billiger und formuliert die Abkehr von der Staatshaftung (§839 BGB // Art. 34 GG) hin zur Handlungshaftung der Ladenbesitzer (§823 BGB).

Damit hat Hessen als erstes Bundesland den Anordnungscharakter der Corona - Regeln außer kraft gesetzt, wenn es von der hoheitlichen Handlung abkehrt. 

Im Gegenteil, könnte man jeden Ladenbesitzer wegen Amtsanmaßung angreifen, wenn er ohne hoheitlichen Auftrag eine Handlung wie von einem Amt vornimmt, die sich gegen Art. 3 GG richtet und aber amtlich daherkommt. 

Der Staat hat eine berschränkte und kontrollpflichtige Marge in der sich eine Notstandsermächtigung errichten kann - unter gewissen und objektiv beweislichen Größen, die ausreichend sind, den Notstand zu bejahen. 

Der Geschäftsführer eines Ladengeschäfts hat keine subjektive Feststellungsbefugnis hinsichtlich eins Notstandes im Gefahrbereich  - auch nur seines Ladens. 

Damit ist jede Handlung eines Geschäftsführers nicht zur rechtswidrig, stünde unter der Besorgnis der Amtsanmaßung, sondern wäre, rein hierarchisch, weil insofern ungefasst eine Handlung zur Störung des Verfassungsfriedens mit allen Konsequenzen in der Haftungsfolge. 

So sind AGB die Corona - Optionen 2G enthalten sittenwidrig, weil sie eine Selektion ohne amtlichen Auftrag enthalten, was zum Willkürverbot überleitet, was dann die AGB trifft, wenn sie ohne weiteren Anhaltspunkt gegen Art. 1, 2 und Art. 3 GG verstoßen und das apriori. 

Die Feststellung, daß Geschäftsführer nun selber bestimmen können bedeutet nicht, das das Bestimmungsrecht auch eine Rechtswirklichkeit herbeiführen darf. 

Man kann wählen ob man falsch parkt oder nicht, es gibt ein Gebot des Unterlassens (Schild) es gibt eine Strafe nicht für die Übertretung des Parkverbotes, sondern für das tatsächliche - sächlich - ursächliche falsche Stellen eines Fahrzeugs.

Eine Option stört nicht den Rechtsfrieden, nur ihre Wirklichkeit, dann ist es keine Option mehr, sondern eine Faktum. 

Im Umkehrschluß bedeutet aber die Abkehr von der Anordnung zur Option, daß man die Regeln alle insoweit für aufgehoben erklärt, als daß man ihre Anwendung der Beliebigkeit preisgibt. 

Wenn aber der Staat die Anordnungshoheit abgibt und eine Streuung der Begründung zeitigt, dann steht unter Zweifel, ob und in wie weit es überhaupt noch rechtfertigende Anknüpfungstatbestände gibt, an denen sich ein Anordnungsgrund fangen könnte, wenn man die Zügel der Anordnungshoheit bürgerlichem Recht überläßt. 

Im Nachhinein läuft jeder Ladenbesitzer und Geschäftsführer nämlich Gefahr für Segregation und Diskriminierung belangt zu werden nach § 823 BGB, spätenstens dann, wenn die wahren Corona - Zahlen in den Bereich der noch nicht erfolgten Verjährung für Ansprüche aus unerlaubter Handlung fallen. 

Der Staat wird sich dann auf den Standpunkt stellen weder hoheitlich noch gehandelt zu haben und dann gilt nur die subjektive Position in der Gestalt der AGB und der Frage ihrer Standhaftigkeit.

Wer also in Zukunft keine Lust hat sich mit Sammelklagen ausgesonderter "Querdenker" befassen zu müssen, sollte für sich prüften, wie er seine AGB ausgestaltet. 

Es könnte nach der Party sonst zu einem sprunghaften Verlust führen, segregierten Opfern von Räsonverfolgung üppige Gutscheine ausstellen zu müssen. 

Segregiere jetzt, - die Verluste kommen später.....


 




Montag, 18. Oktober 2021

Ein Sabbat für die Welt

 Are you in need ? Really ?

Ich höre und lese oft von Bedürfnissen und der Frage von Schuld in diesen Bedürfnissen, wer wem welche Haltung oder Leistung zu schulden habe.

So what can be said ? We are living in the age of need ?

Rabbi Manis Friedman ist ein sehr populärer Rabbi und dieser hatte einmal einen Vortrag über Bedürfnisse gehalten, wer bedürftig ist und was das Müssen ausmacht. Seine Kernthese lautete dabei: Du hast (grundlegend) keine Bedürfnisse, Gott ist bedürftig, so schuf er sich die Welt aus seinem Bedarf heraus, aus seiner Not….. ich füge an, sich überhaupt in der Schöpfung erst sichtbar machen zu können

Daraus abgeleitet stellt sich die Frage nach den Bedürfnissen:

Jedes "Müssen" sei in Wahrheit das Bedürfen eines anderen, der aus seinem Notstand und seinem Bedürfnis eine Pflicht und Anforderung ableite.

Und darauf will ich psychologisch hinaus Es gibt keine Pflicht im Müssen.

Es gibt keine Schuld eines Ichs gegenüber einem anderen Ich.

Kern eines Abstraktums hieraus:

 

Es gibt keine Wirklichkeit, die nicht zwingend einem Bedarf entspringt. Alle Gegenwart, auch diejenige einer Diktatur sind Ausdruck eines Bedarfs nach dieser Gegenwart - nicht mehr.

 

Ist Mark Zuckerberg "schuld" an Zensur, oder gibt es unter seinen Klienten einen Bedarf nach Zensur, sie würden sich ja sonst in Wochenfrist von seinem Gemüseladen fernhalten ?!

Gibt es einen Bedarf nach einem Great - Reset ?

Würden die Menschen mitspielen, wenn sie selbst nicht den Bedarf hätten ?

Gibt es ein Bedürfnis nach Wahn ? Würden die Menschen den Mantel tragen, wenn sie ihn nicht wollten oder bräuchten, weil es kalt ist, weil es regnet, oder weil es Mode ist und sie die Anerkennung im Mantel brauchen, an der Stelle einer Anerkennung ihres wahren ichs ?

Braucht der Mensch mehr Energie ? Wirklich ? Warum, soll ein Mensch mehr Energie brauchen, wie jene, die er als Kind brauchte um warm zu essen ?

Die Energiekrise ist eine narzisstische Krise, der Mensch erkennt, daß seine alterierten Bedürfnisse horrende Mengen an Produktionsenergie verschlingen und der Konflikt zwischen alteriertem Bedarf des Attribute - Ichs und dem Rahmen des Möglichen und Eigentlichen, das macht die Energiekrise aus. Den Strom, den das Ich braucht um mit einem Gerät mehr zu sein als das Ich.

Der Energiebedarf steigt ? Oder steigt der Bedarf an narzisstischer Zerstreuung im Konsum mit dem Nebenkläger Energie, die ihren Bedarf an diesem Zustand anmeldet ?

 

Brauchen wir neue Atomkraftwerke ?

Wenn wir am falschen Ich und seinem Bedarf nach Attributen festhalten: Ja.

Damit ist die Energiefrage eine Kulturfrage und eine Frage der Tradition falscher Ich - Identitäten auf der Grundlage von Besitz als stellvertretendem Ich - Ausdruck.

Der Mensch braucht nicht wesentlich mehr Energie, er hat - von dern Überbevölkerung abgesehen sein System an Bedürfnissen sophistiziert und für das Alter - Ego der Stellvertreter - Darstellung eines Ichs braucht der Mensch diese Energie: Für das Leben an sich, für den Shabbat braucht er diese Energie: NICHT.

Abstrakt:

Alles was passiert ist eines Krise des gedachten Lebens, nicht des gelebten solchen.

Alles was Krise ist, ist ein Narrativ des falschen Ichs, kaum ist etwas ein wirklicher Bedarf aus dem angeborenen Zustand des Hungers und der Not der Kreativität.

Und das endet frei bei Marx: Daß der Mensch es ist, der alles tut und nicht die Geschichte und ich füge an: Nicht das "es" und ein Zustand handelt in einem Bedürfnis, alleine der Mensch formt diese Bedürfnisse und formuliert sie sachlich um sich selber seines Fehlers zu entheben.

 

Damit gibt es keine Energiekrise, es gibt eine Identitätskrise: Es gibt keine Zensur, es gibt ein Spiegelbild des Verlangens nach totalitären Strukturen.

 

Die an der Sache formulierte Krise ist die Ausweglosigkeit des schizophrenen Ichs, des Ichs der bloßen gesellschaftlichen Interdependenz, der Abhängigkeit, die aus einem psychisch defekten Ich einen Menschen formen soll, der dann auch nur aus den gesellschaftlichen Konventionen besteht: Das Rollenwesen formt das Bedürfniswesen und diese - entbunden vom wahren Ich formt das Wesen der kollektiven Überkonvention des Seins.

Wenn es einen Hitler gab: Die Leute wollten es so, solange sie das Prinzip nicht aus und wichtiger noch - in sich - anfochten: Die Leute wollen im Krieg sterben, solange sie die Waffe hielten: Die Leute wollten morden, solange sie die Bahn fahren ließen:

Die Leute wollen die Weltseuche, weil sie ein Sprachobjekt im Narrativ brauchen, für die Erkenntnis an der Nachkriegsordnung kollektiv - global - krank im Sinne des Prinzips geworden zu sein, daß das Attribut "der Wirtschaft" als funktionalistischer Übergötze den Menschen vereinnahmt und vergewaltigt in der Form von Induktion und Suggestion, von Manipulation und Ich - Verfälschung.

 

Die Welt hat keine "Corona- Krise" oder "Energiekrise", die Welt hat eine kollektiv erscheinende psychologische Krise im Zeitalter eines kommunikativ herrschend gewordenen , globalen Prinzip narzisstischer Ich - Identität getrieben von der Vorstellung in "der Wirtschaft" bemesse sich der Mensch.

Die Formulierung des Bedarfs ist der Fehler, der sich aus dieser Systemkrise immer wieder dupliziert.

Und jetzt bin ich sehr weit in die Vorstellung von Karl Marx gerückt und zwar psychologisch: NUR: Kommunismus und Sozialismus sind Feudalismus mit anderen Mitteln: Sie sind "Bürgertum bloß anders", und das Ende ist die Oligarchie und ein Rückfall in Frühstadien feudalistischer Gesellschaften.

Das alles hat mit einer Welt jenseits der bürgerlichen Werte nichts zu tun, damit ist weder der Sozialismus noch der Kommunismus wesentlich marxistisch, sondern beide sind ein Übersetzungsfehler beim Versuch Marx in einer bürgerlichen Welt zur Anwendung zu bringen.

Man versuchte mit altem Werkzeug neue Schrauben an zu ziehen und tat nur eines: Man verformte die Köpfe, die Strategie des Handelns mit dem Werkzeug war eine alte bürgerliche.

Wenn die Menschen den Wahnsinn betreiben, ihren Besitz zu vernichten, so ist auch dies keineswegs unnormal, sondern psychologisch aufschlußreich über den ergriffenen Anlaß sich der narzisstischen Last zu entledigen.

Der Mensch, der nur noch für die Geltung produziert und nicht mehr für Erkenntnis und Interesse über die Welt, der korrumpiert das System der Seele als Ich. Und diese Korruption den seelischen Schmerz mit Waren inopiumieren zu müssen, diesen Schmerz zu überwinden kann auch bedeuten, daß die Leute ein Prinzip nicht nur akzeptieren, sondern betreiben, sich ihrer Götze des falschen Ichs im Besitz zu entledigen.

 

Die Menschen schreien nach einem Shabbat im Zustand ihres Getriebenseins.

 

 

Samstag, 16. Oktober 2021

Das Imperium der Halbleiter schlägt zurück




novonium.blogspot.com

ERDE WAR GESTERN 


Warum soll dieser Blog im Zeitalter von Narrativen überhaupt an der Realität arbeiten, wenn die Realität schon längst in einem psychogenen Metaraum stattfindet ? 

Warum nur ewig analysieren, wenn man mit jeder Klospülung verbal eine Utopie erschaffen kann ?!

Novonium weiß mehr, es kann in der Zeit reisen und spricht mit Reiskörnern über geheime Botschaften. 

Werbung war gestern, morgen kommen psychedelische Chips und die werden Suggestionsströme in die Gehirne speisen.

Wir leben im Zeitalter des totalen transsexuellen Transistors. 

Bist Du noch bipolar oder schon floating gate my darlington ?

Jeder hat das Recht einen an der Schüssel zu haben, nicht bloß die Grünen !


Das Bild hat der Autor nach seiner Schrumpfung auf Reiskorngröße selbst geschossen, mit einer SPaCcO 8000, garantiert CO² - neutralen Kamera. 


 

Staring BD 711 apologetischer transsexxxueller transistor

Freitag, 15. Oktober 2021

Die völkische Metalogik von Zeitereignissen.

 Impf Dich ins Reich:

Ein echter deutscher Mensch ist geimpft, genesen oder getestet. 

Wer sich nicht fügt, hat zu verhungern, Deutsche handelt entschlossen, wir retten die Welt !


Es ist das in puncto Faschismus einmaligste Experiment in der Geschichte: Man überlässt es den Deutschen, Schweizern und Österreichern selber ob sie SA spielen oder nicht. Es steht nirgendwo ein Freikorps, nirgendwo die HJ, es gibt keine großflächigen staatlichen Kontrollen, kaum Uniformierte, die Bundeswehr ist nicht aufgeboten: 

Das Corona- Regime passiert alleine und ausschließlich bei den Zivilisten. Es ist nichts anderes als der Vollbeweis daß Daniel Goldhagen ein zeitloses Prinzip erkannt hat. 

Faschismus als Volksinhalt, nicht als staatliches Betreiben, der Staat ist nur der Quarz, die Schaltung ist das Volk, keiner müsste sich um den Takt des Quarzes kümmern, aber die Masse verstärkt ihn als willigem Helfer selber. 

Das läuft auf Milgram und die berühmten 65% raus. 

Worin ich mich kolossal getäuscht habe, das sind die Schweizer: Sie haben, gerade an der Grenze zu Deutschland einen förmlichen Missionseifer für die Impfung entwickelt, als müssten sie aus dem Minderwertigkeitskomplex eines Kleinstaates heraus der Welt beweisen es besser als ihre sprachliche Verwandtschaft im Norden zu können. 

Die Schweizer haben von der Abwesenheit des schriftdeutschen Befehlstons, der auf der Mundart nicht so recht gelingen will, kaum Unterschiede zu Deutschen, im Gegenteil: Sie pinseln Agitprop auf Trams und machen aus Corona so eine Art neuen Eidgenossenschaftsgrund. 

Sich in einer Genossenschaft auf ein Ziel zu vereidigen ist dabei ja auch schon ein Rutenbündel, was sogar noch im Wappen des Kantons St. Gallen vorkommt. 

Warum agieren germanische / alemannische Völker so, wie sie reagieren: 

Hierauf kann man im gallischen Krieg Antworten finden und in der Kulturentwicklung bei Germanen und Helvetiern, wenn man davon absieht, daß die eigentlichen Helvetier ausgewandert sind und es sich bei den heutigen Deutsch - Schweizern um Badener, Alemannen im weitesten, und Österreicher handelt, bei den Welschen um Gallier, wenn ich mir jetzt die Aufdröselung der Stämme erspare. 

Was Germanen gemein ist: Wenn der Druide weissagt, dann zittert der Stamm. 

Es ist also kaum verwunderlich, wenn Drosten und Wiehler für Deutsche die Druiden abgeben und im Reiche Wotans einen Virus orakeln, daß die Stämme über die Grenze der heutigen Staatsbildung zittern. 

Wenn der Heerführer des Stammes die Meinung des Druiden übernimmt, gilt das für das Volk als Wahrheit. Es folgt, ob Schweizer oder Deutscher dem Ratschluß der Weisen willig und ohne rechtes Hirn, wie das schon die Germanen und Tullinger taten, was die Römer taktisch gnadenlos ausnutzen konnten. 

Wenn sich also die Deutschen mal wieder an Gesetze halten, wie eine Horde bescheuerter Wahnsinniger und die Italiener sich auf diese Eigenschaft hin den Staat aus deutschem Geld sanieren, ist das keine Erscheinung neuerer Zeit, sondern eine ziemlich alte völkische Veranlagung, die eben einschlägige Rollen hinterläßt. 

Ragnarök: Corona als Weltuntergang für die goldene Zeit danach.

Beiden, Neu - Helvetiern und Germanen ist eine mythologische Grundgläubigkeit zu eigen, die sich aus den Lebensbedingungen dieser Völker schöpft: Der unerschütterliche Glaube an die Katastrophe als Schlüssel zu einer goldenen Zeit mit Met, Mettwurst, Bier und ordentlich Schweinefleisch im Langhaus. 

Gleichschaltung und Faschismus sind also bei Germanen und Germanoiden eine völkische Grundveranlagung ohne Wenn und Aber. 

Das kollektive Meta - Bewußtsein im Dreieck der Blauen, alter Vermessungsberge in Deutschland, der Schweiz und Frankreich. 

Komme ich jetzt auf die Kelten zu sprechen, deren Dutt gerade wieder Mode wird, und komme ich auf den Todeskult dieser Völker zu sprechen, auf ihre rüde Grundveranlagung und Grobschlacht, so wird das mörderische Element des Verhungernlassens auch im kollektiven Metabewußtsein erklärbar. 

Das ist von hinten bis vorne eine übergroße Evidenz im Sinne C.G. Jungs. 

Faschismus ist also im deutschen Sprachraum, wenn man diesen als Überbegriff nimmt, - eine Frage tieferer Wirklichkeit: Die Demokratie ist NUR ein kognitives Konstrukt, daß von Frankreich ausging und mit einem Bezug zur Antike in der Renaissance eine Anleihe fand- gegen das Wesen - aus dem Kopf heraus. 

Faschismus in der Gestalt einer Stammesräson ist indes in germanischen Völkern apriori abrufbar, sofern es eine obrige Begründungserlaubnis der Druiden und Führer gibt. Dann schaltet sich das Gewissen aus und das Metabewußtsein der kollektiven Identität tritt ein. 

Irma Grese, Ilse Koch, Elisabeth Volkenrath und das germanische Vorzeigegestell von Herta Bothe sind dann nur die banalen Ausdrücke dieser tieferen Identität. 

Es müsste - rein hypothetisch nur eine Legitimation geben, Ungeimpfte in Lagern verhunger zu lassen, es müsste nur einen Ratschluß der Druiden und Weisen des Volkes, eine Legitimation der Führung geben und wir wären kaum weiter als in der Barbarei von Bergen - Belsen, nur aus einer anderen Begründung als dem Antisemitismus heraus. 

Abstrakt bedeutet dies etwas, und auch dann nur abstrakt in der Frage des Mechanismus, -NICHT- in der Frage des Inhalts !

Die Frontenbewegung der Schweiz, die Hinwendung zu einer völkischen Überbedeutung, sie ist auch heute wieder nachweisbar, wenn es um den Virus als unsichtbare Gefahr geht, die es zu bekämpfen gilt. Das Narrativ und die Front gegen das Narrativ sind austauschbare Module: 

Ob es um den "Weltvirus" geht oder um die "Weltvergifter aller Völker", abstrakt, also rein logisch herausexzerpiert ohne moralische Wertung über das Bösere und Schlimmere ist der kalte Mechanismus der Metapsyche der gleiche. 

Da ist etwas Unsichtbares, etwas Bedrohliches aus der Erzählung der Druiden, die Führer zittern ebenfalls, - es ist die Wahrheit, ob Erda, Juda, oder Virus, die Zeichen der Götter gemahenen den Germanen zum  - entschlossenen - - Handeln - und zu einer Unterteilung der Welt in Menschen, die diesem Kampf gegen das Unsichtbare im Sinne des Ratschlusses folgen -wollen- (Führer befiehl, wir folgen Dir) oder solchen, die dann als Moorleiche zu enden haben, im dreifachen Tod, womit man wieder bei der Zahl 3 angekommen wäre. 

Es kommt nicht von ungefähr, daß die Pandemie von Asiaten gut propagiert, jedoch von Kelten und Germanen getragen wird. Daß ein Joe Biden mit seiner Demenz von vielen Germanen eher als metaluzides Medium wahrgenommen wird hängt eben mit den Urveranlagungen dieser Völker zusammen, denen der Wahnsinn als periodische Erscheinungsform in die Kultur gegossen wurde. 

Villa Wahnfried, der Kern des Deutschseins, sie regt an zu den sprachlichen Kopplungen aus Wahn und Frieden, Kampf und Klarheit, Irrsinn und Erlösung. 

Wenn sich die Germanen, allem mit einer halluzinierenden Gretel voran wieder in den Wahn stürzen, dann formen sie ein kollektives Ragnarök aus dem sie mit Mutter Erda in den Frieden geboren werden in eine entrückte Zeit hinter aller Zeit, hinter das Ich aus Wahn und Irrsinn, aus Hysterie und Mord. 

Germanen unterhalten in sich einen periodischen Herzschlag forensischer Eruptivität. Alle paar Jahrzehnte, wenn es an Met und Schwein genug gegeben, dann bricht der Wahnsinn aus, der dem Wohlstand ein Ende ersinnen muß um neu geboren besser besitzen zu können: Nur das abgebrannte Langhaus macht dem Neuen platz, das gegrillte Schwein schafft Platz für die neue Zuchtung und der verbrannte Wald ist die Reute oder Rütte für neue Weidegründe. 

Sommer - Blitz- Brand und Frühling. 

Die Metalogik des Völkischen ist auf Dauer nicht durch kognitive Staatskonstrukte zu bändigen. 

Und das ist der Sinn dieses Aufsatzes gewesen, es weg von den Themen zu bringen, und auf die Fundamente zu kommen, auf die antiken und gewachsenen kollektiven Bewußtseinsformen, die mehr erklären als jedes bloße Tagesgeschäft der Begriffe und Narrative: 

Das kollektive Unterbewußte. 








Mittwoch, 13. Oktober 2021

Atomstrom ist besser als der Vertrag von Versailles

Mit Sarah Lee Heinrich und Timon Dzienus, dem Jungen mit den vor Wahnsinn wallender Begeisterung aufgerissenen Augen kommt die nächste Raketenstufe zur Zündung: Klima und Energiekrise. 

Das kann man abkürzen: Gas und Öl werden massiv teurer, was einem Return - Spiel gleichkommt, da die Preise zusätzlich die Vermögen aufzehren werden, jedenfalls die mittleren und halb - oberen. 

Und dann kommt der Hammer: Frankreich dürfte der Hauptimporteur von Atomstrom werden, derweil die grüne Jugend tolle Ideen ausbrütet. 

Deutschland wird an Energiekosten in alle Welt bezahlen, wie man einen ähnlichen Geldabfluß zuletzt mit den Reparationen aus dem Vertrag von Versailles vorliegen hatte. Effektiver als eine Niederlage Preußens im Felde: Die Grünen und ihre geistige Beschränktheit in Energiefragen. 

Der Verlust wird gigantisch und das sind keine Fixschulden, sondern Dauerschuldverhältnisse mit einem immanenten Druckmittel: Dem Energieträger. 

Deutschland wird erpressbar und wird jeden Preis zahlen müssen, in einem Schraubstock aus hirnverbrannten Idealisten und einer Restindustrie, die diese Faktoten finanzieren soll. 

Verarmung und Verschuldung sind als Massenplage vorprogrammiert. Was bleibt ist das Fluten mit Kunstgeld. Gemessen an der in der Hauptstadt vorherrschenden Idiotie ist ein Szenario des Winters 1917/18 durchaus denkbar. 

Ich hoffe nicht, daß die Deutschen hinter dieser Makrologik eine Begründung züchten sich erheben zu dürfen, nach der Kasteiung die Ermächtigung, nach der Weltrettung das Vaterland, narrativ enttäuscht und sui generis verraten von der Welt, - endlich eine Begründung zu haben in Trutz und Schutz wieder eine pure Tradition zu werden: Selbstgeißelung als Begründung und Legitimation wieder ausschreiten zu drüfen: 

Heute retten sie Deutschland und morgen die ganze Welt. 

Was heißt denn return in Deutschland ? Total return ? System - reset. ..... ? ..... !

Was ist denn die letzte pure deutsche Konfiguration ohne Außeneinfluß ? 

Was wird nach dem Versailles der Stromabhängigkeit kommen, oder was hoffen sich die Deutschen, daß es nach einer erneuten Götterdämmerung eintreten möge ? 

Was geht eigentlich in der tieferen Psyche der Deutschen von Statten ? Warum wiederholen sie gewisse Motive, wie eine Reprise das Thema ?






Klischee ist die Welt

Der unterdrückte Schwarze, der peitschende Weiße, böse Industrielle, gute Möhrenzüchter, gute Kleine böse Große, das sind alles Klischees, alles Narrative für Rollen und Positionen: Alles zusammen ist psychologische Ich - Flucht: 

Der Schwarze wird mit 16 Vater und mit 17 landet er vorm Haftrichter, weil seine Sozialisation eben so ist, wie sie ist. Der weiße Nerd landet mit 16 im Reitverein, ist emotional kalt wie toter Fisch, mit 17 lernt er die Frau seiner Zunft kennen, beide studieren, vögeln sich durch die Betten um mit 30 artig am Tisch der Eltern deren Kopie abzugeben. 

Der Industrielle ist ein arrogantes Arschloch und der kleine grüne Popel ist nur neidisch, weil er es Zeit Lebens gerne zu Macht gebracht hätte, und sich nun halt aufführt wie ein invertierter Industrieller: Die Macht der Verlierer ist die Güte ihrer Sprache in Verboten und in Doktrin. 

Re - invent my shape !

Daran scheitern sie alle und das Scheitern am eigenen Rollenbild und dem sich aus diesem ableitenden Gefängnis des Ichs treibt alle Krise. 

Vor der Psychose und der Verlagerung unbewußter Anteile sind alle Menschen gleich. 

Das ist das Bittere an der Psychoanalyse: Man kann den Menschen nicht gesünder machen, als wie er der König seiner Rolle und seiner Sozialisation ist. Das ist wie Schneeschaufeln: Man verfrachtet Tonnen an Wasser und im Sommer erinnert nichts mehr an die Schufterei. Und im Winter vollzieht sich alles von vorne. 

Das Leben ist ein dämlicher Kitsch geworden, eine einzige Seifenoper der kleinen Gestörtheiten ohne Esprit. Das Starter - Kit "Psychose" ist das minimale Maß des Durchschnitts, der gerade noch so wenig krank ist, daß er sich in der Masse als gesund empfindet. 

Die Handlungsoption bei solch einer Anordnung ist zwangsläufig eine Stagflation, oder soll ich es psychologisch als Erlebniszeile ausdrücken ?!:

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Die Lebensspannung der eingeharzten Kleinpsychose liegt bei 0,00 V. 

Der Reset ist die einzige Option um aus einer Null - Entität noch eine Bewegung abzuleiten. 

Ein gesättigter abgedimmter Psychokrüppel braucht den Hunger um dem Reiz wieder das eine Pico - Volt zu verpassen, was überhaupt wieder einen Vorgang einsetzt. 

Wohlstandsgesättigte Schizophrenie ist ein sehr gefählicher Zustand, wenn das gesättigte falsch Ich nicht begreift, daß sein seelisches Ich den Kehrwerte der Sättigung ausgebildet hat, so total wie die Fülle baut unter dem Strich die Leere. 

Die Flucht in das falsche Ich ist da nur das alternativlose Rezept gegen den Absturz. 

Die Rechenvorgänge sind dabei so korrumpiert, daß man nur noch den Stecker ziehen kann um sich einen Dauerzustand des Wahnsinns zu ersparen. 

Man kann in der Psychiatrie Tabletten ausgeben, oder das Essen ausfallen lassen und Spaten und Saatgut austeilen. Es ist die Frage der Potentiale von Gesundheit, wer eine Woche gut gewässert hungert oder wer nach 2 Tagen das Werkzeug ergreift mit dem endlichen Begreifen, anders als im Jammern handeln zu müssen. 

Am Anfang war die Erkenntnis handeln zu müssen und anders als im eigenen Klischee, in dem man eingelegt den Geruch des Beikrauts annimmt. 

Schöne Utopie, nicht wahr ?: Die Wahrheit ist, sie werden sich mit den Spaten alle erschlagen und darüber streiten, wer daran Schuld ist, daß man kein Essen mehr ausgibt. 

Surviving of the fuckest. 

Psychologie ist ein Scheißfach. 

 





Auch ein Ufo oder die AfD werden in Deutschland nichts retten, was nicht bereits abgefahren wäre: Technologiestandard

 Wer zu spät kommt, den bestraft die Konkurrenz.    Wenn morgen die AfD, die Marsmenschen oder ein Ufo die Regierung in Deutschland übernähm...