Montag, 4. Mai 2020

Wer es nicht glaubt, hier ist kein Beweis



CRC
international

Become a Member of the

CoRonaClan*


Shvtdown forever
Drosten for President

International, Diverse, cosmopolitical, apocalyptic.

Wear masks !

Save the mankind and the Universe
freedom and love upon us !

*a project of the anonymous hypochondriacs of the corona clan association international

Wer es nicht glaubt, hier kommt kein einziger Beweis dafür, daß irgendetwas an diesem einzigen Post wahr ist. Humor ist nicht die Abwesenheit von Vernunft, sondern nur ihre alternative Anwendung !



Die Krise, tausend Väter und eine Geschichte.


Die jetzige Weltwirtschaftskrise ist nicht ein singuläres Ereignis aus einer Ursache und einer Wirkung, und einem Grund und seiner Entwicklung, sie ist teilweise ein ererbter Zustand, der auf Entwicklungen aus 100 Jahren Wirtschaft zurückgeht.

Der Kampf der Nationen um wirtschaftliche Vormacht ist so alt wie die Industrialisierung - mindestens. Mit der großflächigen Automatisierung und dem Stellenwert der Maschine wurde dieses Konzept der Konkurrenz der Nationen fundamental, der erste Weltkrieg ließt sich eben auch aus diesem Zusammenhang. Die Weimarer Republik war eine wirtschaftliche Installation, die Reparationen eine wirtschaftliche Maßnahme, die Krise in den 1920ern war ein Vertagungswerk. Der Versailler Vertrag und das Jahr 1919 sind dabei ein entscheidender Schlüssel in der Frage nach europäischer Integration auf wirtschaftlicher Basis. Was noch als Schröpfung den deutschen Nationalismus zu evozieren vermochte, versteht sich heute als Beitragsgemeinschaft auf teilweiser Gegenseitigkeit, ob das nun Realwerte sind oder es um TARGET2 geht.
Gewichtig ist, daß aus der Wirtschaftskrise 1929 Probleme hervortraten, deren Lösung bis heute nicht nachhaltig und systematisch gelungen ist. Der Nationalsozialismus bot diese Lösungen auch nicht an, und mußte zum Raubmord übergehen, sowenig konnte er Antworten auf die wirtschaftlichen Probleme geben. Die Autobahnen, VW, die Automotiv - Branche war eine gut bestellte Arbeitsbeschaffung, die aber erkennbar schon an der Sättigung des Marktes ein erblickbares Ende nehmen mußte - wenn sich die Erfolgsgeschichte dieses Modells auch sehr gut und lange hielt und gute Erzeugnisse jenem die Wiege verdanken. Maschinen, Infrastruktur und Automobile, die Rüstung als Summengestalt dieser Zweige. Das Problem ein Beschäftigungsmodell für eine Vollversorgung (nicht Vollbeschäftigung) hinzubekommen konnte auch nicht mit der Ausgliederung der Frauen als "Gebärfabriken" erreicht werden, wenn auch der suggestive Erfolg ein gewaltiger war.

Erkennbar ist jedoch, daß die Aufstellung der BRD ein direktes Erbmodell der NS - Wirtschaftspolitik war und das Potential der Kriegsentwicklung in verschiedenen Momenten konsequent ausschöpfen konnte, ob im Wiederaufbau, oder in der Fortentwicklung der im Kriege erforschten technologischen Grundlagen.

Vor die Frage eines Vorgehens in Sättigung gestellt bot keines dieser Modelle eine Lösung außerhalb von qualitativem oder quantitativem Wachstum. Das quantitative Wachstum ist unmittelbar an die Innovation gebunden und baut zwingend dependent zum qualitativen Wachstum aus der angewandten Wissenschaft.

Mit dem Ausscheiden aus dem Wettbewerb im Bereich der Elektronik war erkennbar, daß das innovative Potential der BRD abriss. VW und MB, dann BMW und die Maschinenindustrie konnten restliche Potentiale der Stammtechnologie mitnehmen. Mit der Entwicklung fortschreitender Elektronik konnten die deutschen Unternehmen nicht mehr mithalten, die Standorte konnte keine Impulse im wettbewerbsfähigen Umfang mehr emittieren. Der Rückbau der Produktionskapazitäten und der Ausverkauf der Markennamen im Sektor der Unterhaltungselektronik sind ein Großvorgang, der sich auf diesem Hintergrund zu lesen hat.

Deutschland hat in der Gestalt von Siemens noch einen letzten Impuls von sich gegeben, es versucht immer noch systematisch hochkomplexe Segmente zu implementieren, aber der Kommerz mit Enderzeugnissen ist großflächig verloren gegangen. Mit der Selbstaufgabe des Transrapid hat Deutschland eine Willensäußerung in die Welt gesetzt auf jeden Fortschritt aus sich und für sich verzichten zu wollen, statt dessen versuchte man das, was man im Binnensegment nicht stimuliert bekam - wegen rotzdummer Politiker nicht zuletzt - in China zu implementieren. Das Abwandern der Technologie und damit der eingebrachten Entwicklungsleistung war faktisch besiegelt.

Wo keine qualitative Innovation generiert wird ist der quantitative Zusammenbruch Programm.

Was die Autobahnen und VW für die Nazis, war die Agenda 2010 für die Sozis, beides sind Flickwerke mit einer absehbaren quantitativen Sättigungsfunktion dem Grunde nach.

Der Staat als Antwort auf die fehlenden Impulse des Marktes ist ein deutsches Erfolgsmodell, es ist aber auch das deutsche Problem schlechthin.
DasV2- Programm hatte nicht zuletzt wegen mangelnder Einsicht der Luftwaffe um jeden Pfennig zu betteln. So verhält es sich mit jedem innovativen Potential. Marktwirtschaftlich ist aus der ewigen Bremse halbgebildeter Politiker nichts zu holen, schon gar nicht, wenn die Politik ideologisch auf den Programmen sitzt, wie Fafner und Fasolt auf dem Nebelschatz.

Mit der Teilung Deutschlands ließen sich andere Effekte generieren und um den Faktor der neuen Bundesländer bereinigt konnte der Westen tatsächlich gut aufgestellt werden - und das unter alliierter Einbindung. Explizit als Staat an und für sich, waren die Probleme nicht beseitigt worden.
Was Hitler improvisiert hatte, schluderte sich durch die teilweise enormen Effekte hindurch, ob es um VW geht, oder um die, an die Schwerindustrie angegliederten Wirtschaften. Mehr konnte Deutschland allerdings nicht, weniger allerdings auch nicht.

Der Kampf der Deutschen gegen die jüdische Intelligenz hatte übrigens ganz handfeste wirtschaftliche Folgen.

Ohne die Schlüsselmathematik und ohne die physikalische Grundlagenforschung, die teilweise und solide jüdisch war, mußte es in der Absehbarkeit liegen, daß wenn man sich diese Intelligenz vernichtet, ein Problem in potentiellen Rückgriff haben wird. Statt die Träger der Schlüsselwirtschaft und ihre Assistenz zu binden und aus dieser Intelligenz eine quantitative Wirtschafsgrundlage abzuleiten, vergaste man die Träger und schaffte sich zudem die materielle Infrastruktur derselben durch schlichtes Plündern aus der Welt.

Schon der Einsatz des Radars durch die Alliierten ließ erahnen, daß es mit der Deutschen Vormacht auf der Grundlage von Elektronik als Verwaltungsträger von Vorgängen in allgemeinem Verständnis dieser Technologie nicht mehr weit her sein würde. Es kam zu großen prinzipiellen Entwicklungsimpulsen auf vielen Ebene der Entwicklung, aber der integrierte Nutzen war verspielt worden. Die Horten 9 war kein Ragout und keine ausgewiesen brillante Konzeption.

Konzessionen sind kein Konzept, auch wenn die Improvisation genial ist.

Man kann aber erkennen, daß sich das Problem der deutschen Wirtschaftsaufstellung bis heute nicht nachhaltig geändert hat. Hartz4 ist ein großer Nachweis dieses Problems, daß sich seit Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts zunehmend abzeichnete.

Das Strohfeuer der .com Branche war schnell verbraucht, SAP ist der letzte deutsche Großerfolg, hernach kam kein Impuls mehr und der Vorsprung ist nurmehr eine Marktpräsenz, aber keine Entwicklung über das Maß des Bekannten hinaus.

Virtuelle Werte machen keine qualitativ substantiierte Wirtschaft.

Es sind Besitzwerte geschaffen worden, aber bei weiten keine wirtschaftlichen Implizitwerte in der Zirkulation.

Wenn heute ein Staat die Verstaatlichung als Modell vorschiebt ein Problem scheinbar zu lösen, dann ist das nicht nur eine waschechte Nazi- Methode, sondern auch die Zementierung der Aussage keine qualitative - quantitativ substantiierte Wirtschaft auch nur stimulieren zu können.

Das war auch nicht in der europäischen Integration zu erreichen, wie man das hätte hoffen können.

Dazu kommt das immense Betriebsrisiko, daß in einem Staat von DDR - Personal ausgeht, was einfach keinerlei gewachsenen Zusgang zu westlichen Wirtschaftsparadigmen hat und selbige auch ontogenetisch nicht in einem Maß erworben, daß man Strukturen abrufen kann. Es gibt Ausnahmen - Werner Stiller der HVA ist eine solche, aber die sind selten und hängen an der individuellen Intelligenz und dem Charakter der Person.
Außerdem muß man der HVA zugute halten, daß wer den Kapitalist als Feind studiert die besten Voraussetzungen hat, einer zu werden. Die halben Ideologiegläubigen ohne den Hass des Wissenden sind ein unglaubliches Risiko.

Die Finanzkrise 2008 schleppt gewisse nicht wenige und überzählige Effekte in die gegenwärtige Krise mit hinein. Die Krise des Jahrs 2019 trifft aber mit aller internationalen Veranlagung auf ein summiertes binnenwirtschaftliches Problem in der Grundaufstellung Deutschlands.
Und die Corona - Pandemie hat mit diesem Zusammenhang nicht das Geringste zu tun, sie ist bestenfalls ein von allen begrüßter Aufhänger um dem Abgang der Lawine wenigstens in narrative Kissen gebettet zusehen zu können.
Der Abverkauf der staatlichen Infrastruktur in den 1990ern hat schon keinerlei Impuls hinterlassen, wenn man von der Errungenschaft von Zugverspätungen und der für Kfz - Betriebe umsatzfördernden Wirkung von Schlaglöchern einmal absieht.

Die Effekte sind so derart verspielt, daß man auf die Verschuldung als Rettungsmodell zurückgreifen muß. Der Reaktor schmilzt sich von Innen nach außen durch, der Staat verpfändete seit den 1990ern systematisch sein Inventar für eine Hoffen auf Godot - Innovation, der die Grundlage aus historischen Gründen schon fehlen mußte. AD - Trans, Daimler - Benz Aerospace etc. diese ganzen Versuchte mit Blendwerken und großer Schnauze eine Technologie zu stimulieren für deren Kern das grundlegende Verständnis fehlte, diese ganzen Dinge laufen zusammen, in vielen verschiedenen Wirkungskomplexen, die sich irgendwann in einer Vektorsumme binnenwirtschaftlich auswirken müssen.

Auf den Finanzmärkten gibt es zu jeder Zeit in jedem möglichen Derivat einen Mitnahmeeffekt, man kann eine Seigniorage erleben, die sich ihres Gleichen sucht, aber substantiell in die Wertschöpfung zurückfließen um diese zu stimulieren tut aus dem Momentgewinn erst einmal nichts.

Das wird ein weiteres Gesicht der Krise werden, bis die Einsicht bei den Investoren einschlagen wird, daß man nicht ewig nur melken kann, ohne zu füttern. Auch das ist Erkenntnistheorie.

Man kann im Ergebnis nur sagen, daß es krachen wird, weil es krachen mußte alle möglichen Faktoren sind dafür verantwortlich - nur nicht Corona.

Und eine auf Corona aufgezogener Wirtschaftskrieg mit China wird die Probleme insbesondere Amerikas auch nicht lösen, namentlich dessen horrende technologische Rückständigkeit, so schon Messgerätehersteller in China die Platinen kaufen, nicht länger aus dem Grund, weil es billiger ist, sondern weil man selber für gewisse technologische Prozesse das Fertigung - Know - How nicht mehr im industriellen Maßstab hat.
Die Falle der Rentabilität besteht darin, daß das Sparen irgendwann mal unrentabel konkurrenzunfähig macht, weil man schlicht selber nicht mehr in der Lage ist, den Markt mit dem Erzeugnis zu bestücken.

Outsourcing ist keine Rentabilitätssteigerung, es ist der Ausweis ihres Scheiterns aus dem eigenen Unternehmen heraus.

Streng genommen ist jetzt die Zeit, daß man die gesamten Grundannahmen der BWL über den Haufen schmeißen kann, wenn ein Wissenschaftszweig nur eines hervorbrachte: Ein hoch fragiles Kartenhaus, daß bei auch nur einem Anlaß zu Einzelfasern des Kartenpapiers zerfällt.

Der Betriebswirt ist die volle Gießkanne neben dem Blumentopf der gezüchteten Probleme.

Was das Verspielen des normaldefizitären Bereichs der qualitativen Innovation angeht, kann man gut und gerne fragen, welchen Einfluß die Betriebswirtschaftlehre und ihre Inhalte am bestehenden Zustand haben und in welche Wechselwirkung sie mit diesem getreten sind.

Samstag, 2. Mai 2020

CoV versus HIV

Wenn man die Relation der Maßnahmen zum Anlaß abgleicht und in das Verhältnis zur Ursache setzt, dann ist der Vergleich mit den Maßnahmen zur HIV Pandemie weitaus aussagekräftiger als der Vergleich mit einer Grippe.

HIV brachte eine klare Übersterblichkeit, ABER keine Maßnahmen, wie bei Corona. Damit ist HIV der bessere juristische Vergleichsmaßstab.



Sampling versus analoger Abbildung in der Kommunikation
















Hier mal ein analoges Signal als Beispiel zu meinem Beitrag über analoge und digitale Kommunikation in einem elektronischen Pendent:

Würde man die einzelnen - hier Tonspuren - digital abtasten, wäre je nach Auflösung die Einzeldarstellung mit einer erheblichen Summe für den Wandler verbunden. Der Röhrenstrahl wird durch die Menge der Kurven um den Wert der Teilung für die Energiemenge auf der Fluoreszenzschicht relativ dunkler, bzw, der Kontrast wird geringer.

Das analoge fading hat eine zahlenmäßige Beziehung zu dem Äquivalent an gewandelten Samplings.

Kommunikativ bedeutet dies, daß die emotionale Erfassung in einem Verhältnis zu digitalen Entscheidungen steht. Wenn die Kommunikation allerdings allein auf die Interpolation der einzelnen Tastpunkte abstellt, dann ergibt sich ein enormer Wert in der Taktung dieser Vorgänge.

Wenn man jetzt noch die Nyquist - Frequenz zugrundelegt

{\displaystyle f_{\text{nyquist}}={\frac {1}{2}}\cdot f_{\text{abtast}}}

dann kann man erahnen, wie hoch die Fehlbewertung bei technitronischer Kommunikation sein muß, wenn jeder Abtastung die doppelte Frequenz des Grundsignals zugeleistet werden muß um keinen Scheinwert zu interpolieren.

Und das gilt für jedes Entscheidungsmoment in der Gegensicherung !

Der Kommunikationspartner A gibt ein emotionales Item ab. Dieses wandert in die Bewertung, danach in den neuronalen Diskriminator. Jetzt kommt es zur reziproken oder fingierten Bewertung. diese Bewertung muß zwei Zustände enthalten, die abgetastet werden. Einen Zustand high, einen logischerweise low -

yes or no - certainty
yes and no  - dichotomy
either or - uncertainty -
neither nor - inverted certainty*
as well as - ambiguity.
etc.

Das was die Emotion hier nicht leistet, muß die Kognition errechnen.

Man sieht, daß das praktisch nicht machbar ist, unser Gehirn ist darauf nicht ausgelegt .

Wie hoch ist die Fehlerwahrscheinlichkeit in digitalen Kommunikationen auf der Grundlage logischer Gattervorgaben, der festgelegten Programme ?

Paul Watzlawick: Man kann nicht nicht kommunizieren.

Diese Feststellung enthält eine Ungenauigkeit, die der Zeit Watzlawicks geschuldet ist. Watzlawick konnte die virtuelle Kommunikation nicht kennen, weil das Format seinerzeit nicht existierte. Damit bekommt man ganze Dummy- Kaskaden an Scheinwerten einer vollständigen Emotion by proxy.
Nicht einmal das Date mit dem man zum Sex kommt ist noch irgendwie glaubhaft validiert. Die ganzen sozialen Netzwerke machen nichts anderes als eine dauernde unwahre Zombie - Kommunikation, der nicht mal auch nur ein wahrer emotionaler Wert zugemessen werden kann.

Das ist tausendmal schlimmer als jede auf Sachlichkeit aufgebaute militaristische Erziehung.

Diese ganzen sozialen Netzwerke sind eine einzige Brutstätte für Bewertungsfehler, Lotto der Gefühle. Kein Wunder hypen die Leute ab, wenn sie CORONA hören und ein paar Bilder sehen. Anstatt einer analogen Bewertung folgen Kaskaden an 1 und 0 - JA und NEIN - Entscheidungen, ohne auch nur ein Gefühl für die Komplexität der Situation.

Das ist auch der Grund, warum das Greta einen solchen Erfolg hat. Sie hat Follower, die allesamt mindestens so autistisch in Schwarz und Weiß vor sich hin - touchscreenen und nur noch in Gatterzuständen denken können.

Teletubbies in action.

Es ist schon bedenklich, wenn man zum Sex einen Transistor braucht um sich in einer AND - Gate Entscheidung zu daten.

Lt. Com. Data.

Ende

*Amendments 
... Wer viel im Kopf hat, kann mehr Fehler machen. Entschuldigung und weiter gehts -

Es irrt der Mensch, solang er strebt
nur der Depp, der an Bekanntem klebt
der nur tut ganz seichte gaffen
pflegt es
keinen Fehler aus dem Geiste je zu machen.

Nur wer im Geist nichts wagt,
und alles nur nach Anordnung vertagt,
ist der, der stets gewinnt
wenn man mit den tumben Wesen
um den Wetteinsatz von Spesen
auf der Welle des nicht mehr als nur Gewohnten schwimmt.

Den Fehler muß ich hier gestehen
will ich weiter
unbeschwerter
heiter
durch das Holomorph
des verführten Denkens gehen.





Die passive Verfassung.


Wenn man kraft einer Verfügung ohne rechtsgestaltigen Protest leistet, gilt das als Anerkennung. Wenn also sich ein Volk Maßnahmen verfügen läßt ohne das gebotene Rechtsmittel zu ergreifen, kommt das der Anerkenntnis der Kondition in der Gestalt der Geschäftsbedingungen zum Aushandeln nach dem Tagespreis der Verfassungswirklichkeit gleich.

Damit ist ein Murren solange unzulässig, wie sich ein Wille ansonsten aber auch nicht äußert.

Dies bedeutet in der Wirkung, daß Grundrechte, die nicht beansprucht werden, nur unter Vorbehalt gelten können, wenn sie nicht aus einem anderen Rechtsprinzip auch passiv gelten.

D.h. bei Verfahrensnormen staatlicher Gewalt gilt das Grundrecht im Umfange seiner unmittelbaren Wirkung auf das Ausführen, nicht aber auf die Sphäre des Gewähren - Lassens durch den Adressaten, der den Teil des forderbaren Grundrechtsfeldes unangefordert beläßt.

Man mußte nur aus den unbedingten Grundrechten die bedingten machen, aus einem unmittelbaren eines im Parteienbetrieb um zu einem Ergebnis von Machbarkeit zu gelangen.

Die sachte Verschiebung der Modi reicht aus um die Wirklichkeit ohne Eingriff zu verändern, das ist zunächst einmal ein interessanter Vorgang. Die Disposition ist nicht normativ, wenn sie nicht normativ im Sinne der aktiven Forderung durch den Träger des Grundrechts wird.
Aus dem Verfassungsbestand einen Passivbestand zu formen, der erst dann aktiv wird, wenn er durch Erklärung des Protests gegen die Verzichtsannahme befordert wird, ist eine sehr interessante Entwicklung innerhalb der Verwaltung dessen, was man als wirkliche Verfassung exekutiv verstehen könnte.

Damit ergibt sich ein Spielraum von Einflüssen, der sich unmittelbar versteht aus dem Maß, in welchem der Verzicht auf den aktiven Verfassungsbestand baut.

D.h. wer nicht will, der hat schon - hatschi. 


Wo ist der Sauerteig, wenn da kein Sauerteig ist.


Je mehr ich in ein System eindringe um es zu vermessen, desto mehr werde ich ein Teil des Systems. Das gilt für jede Bewertung und jeden Vorgang. Die Betrachtung ohne Interaktion quantisierter Übergänge ist stets unscharf in einem beliebig hohen Maß (Schrödinger). Oder: Wer misst, misst Mist.

Ich beziehe mich hier u.a. auf Punkt 5 eines Artikels von Chaim Noll auf der Steite Achgut.com vom 02.05.2020.

Auf die Frage, ob uns die Dienste oder Regierungen in Bezug auf Corona etwas verschweigen, so ist dies ein gutes Gefühl, aber erst einmal nicht mehr, aber bitte auch nicht weniger. Wenn man in der Wildnis ist, muß man den Löwen nicht sehen um durch das Gefühl gut beraten zu sein, daß der Löwe auch tatsächlich da sein könnte. Der Mensch ist so sehr auf seine kognitive Ebene fixiert, daß er seine archaischen Instinkte gerne töricht belächelt, was nichts über deren Berechtigtheit aussagt.

Es ist etwas im Busch, oder im Labor, oder im Diplomatengepäck... Ich habe in einem Artikel hier auf dem Blog schon über die Indikative geschrieben, die typischerweise für einen Transport von Gefahren in die Öffentlichkeit modelliert sind, hier noch einmal explizit:

In dem Moment, wo eine tatsächliche unberechenbare Gefahr immanent ist, also ab dem Zeitpunkt 0 des Bekanntwerdens und der konfirmierten Faktizität, ab diesem Moment ist zu erwägen, wie der Ereignishorizont mutmaßlich aller bekannten Faktoren wohl wahrscheinlich ist. Hierbei sind im konkreten Fall Erkenntnisse aus der Forschung zu biologischen Waffen und ihrer Wirkung der erste Ratgeber auf der Ebene der tieferen Staatsorgane.

Offensives - narrativ gefasstes Abwiegeln in der Öffentlichkeit ist immer ein starker Indikator für einen Prozess der Erkenntnissammlung und Erkenntnisbewertung innerhalb der tieferen - überpolitischen Staatsdienste. Der Zweck ist klar, und ohne jede Wertung sinnvoll: Die Menschen auf einem normalen Status zu halten um überhaupt operativ handeln zu können. Da ist überhaupt nichts Verwerfliches oder Negatives dran, das ist im engsten Sinne Vernunft. Wie sollte man als Dienst entscheiden, wenn man noch vor die Situation gestellt wäre, daß eine Bevölkerung herumzischt, wie eine Horde Hühner, der man LSD und Speed verpasst hat ? Und wenn man die partielle Extremaffektiertheit der Menschen mit einrechnet ist es äußerst sinnvoll den Ball im ersten Zug flach zu spielen.

Als im Fall von Corona aber der erste Hype aus China mit einer  - für dieses immerhin noch kommunistische Riesenreich mit für chinesische Verhältnisse recht hoher Offensive verbreitet wurde und China die Show des Machers abzog, hatte man erahnen können, daß die Sache nicht so gefährlich ist, daß man über Wochen und Monate das Ausmaß hätte China aus der Nase ziehen müssen.
Und hier liegt schon ein Fall von Unschärfe vor. Russland hatte im Fall von Tschernobyl durch Valeri Legassow seinerzeit einen verdächtig guten Bericht bei der internationalen Atomenergiebehörde vorgelegt. Wenn also nicht nur kommunistische, sondern Staaten überhaupt sehr transparent werden, dann gibt es durchaus Anlaß zum Naserümpfen. Denn entweder nutzt der Staat das Spielfeld im Wissen der Ungefahr, oder er tritt die Flucht nach vorne an um im rückwärtigen Raum sich selber und die Havarie aufzustellen.

Und hier kann man annehmen, daß in einem Ereignis mehrere Faktoren so einspielen, daß man nicht mehr diskriminieren kann, wie diese Faktoren letztlich liegen und entscheidend ist dieses Auseinanderklamüsern dann auch nicht.

Es ist ja alles reine- wenn auch interessante Spekulation.

Es gibt auch die Lehre vom doppelten Nutzen: Kläre Deine Lage und beruhige die Welt. Baue ein Krankenhaus und zeige allen, daß du das kannst. Alles im Chaos, alles im Griff. - Unschärfe pur, eine wunderbare Aktionsfläche.

Die Reaktion des Westens passt genau in das Schema der Bewertungsstrategie: Erst abwiegeln und im Moment, als sich die Ungefahr abzeichnet, erwägen, welchen sekundären Nutzen man aus dem Ereignis ziehen kann, wobei man die sekundäre Wirkung meistens schon mit der primären diskutiert.

Und hierbei gibt es viele Unbekannte:
Welche westlichen Firmen forschen in China unter herabgesetzten Bedigungen, welche Jointventures gibt es ? Wer liefert, wer bestellt usw.

Dieses Spinnennetz noch abzubilden ist müßig, denn es gilt immer die Frage, was es nützt, nicht wem ? An der Wirkung, die faktisch ist, ändert die Klärung der Umstände ante - wenig bis nichts. Und die Frage qui bono ist insofern ebenfalls wertlos: Wenn man eine Spieloption unterstellt, so gilt ja nicht, was der einzelne Zug für diesen selbst aussagt, sondern wie dieser in der n -ten Folge aller Züge ausgeht. Und da obliegt allen Spielteilnehmern, ob sie sich einen Zug des Gegners nicht äquivalent zu Nutze machen können.
Integrale und hybride Mengen, Inklusionen und Substitutionen sind gängige Strukturen in bewerteten Ereignissen, die nicht reine Rechenoperationen sind, sondern von psychologischen Wirkungen leben und abhängen.

Die Wechselinteressen, die dichotom und egal bauen, kann man darstellten:

Fiktives Beispiel paralleler Interessenanknüpfung:  


  1. China hätte ein Interesse billig Anteile an Schlüsseltechnologien einzukaufen um sich seine industrielle Vormachtstellung zu sichern und diese auszubauen und lanciert einen Anlaß, der dieses Ziel im Rahmen der Rezession innerhalb der westlichen Wirtschaftslandschaft ermöglicht.

  1. Der Westen, insbesondere Europa hat ein erhebliches Problem mit der Seigniorage und auf den Kreditmärkten und braucht für eine Restrukturierung dringend einen probaten Anlaß, der aber gleichzeitig eine Gefahr des Ausverkaufs birgt.

  1. Die USA brauchen Argumente für ihre Positionen im Handelsstreit und hinsichtlich der Neuaufstellung ihrer Wirtschaft in der Entkopplung von Abhängigkeiten auf dem Sektor der technitronen Industrie.  


Alle drei Spieler können das gleiche Ereignis gleich nutzen. Alle haben ein, wie auch immer geartetes Interesse, welches an den Umstand anknüpfen kann.

Die Anknüpfung des Interesses ist wesentlich belangvoller als der Anlaß selbst und bald ist der Anlaß kaum mehr so wichtig, wie das, was sich an diesen an Optionen anschließt.

Es tritt bald nach dem Anlaß selbst die Gestaltungsfrage nach dem Grund des jeweiligen Spielers.

Das ist die Makroökonomie aus Gründen und Anlässen, die wie ein gigantischer, nicht starrer Mechanismus über allen Dingen wirkt und oft die Belange der Menschen überfährt.

Das Paradoxon hierbei: Man schwächt für den Erhalt der Institution den Konsumenten und basalen Träger der Wirtschaft, ohne den die Institution langfristig nicht bestehen bleiben kann.
Man rettet eine Bank indem man ihr das Fundament des Endes der Wertschöpfung im grundlegendsten Wirtschafskreislauf entzieht.

Dieses Paradoxon umschreibt die umfassende Systemkrise.

Der abgelöste Nutzen eines Ereignisses ist entscheidend, nicht das Ereignis selbst, wenn es nach den Rohdaten nicht mehr ist, als ein Ereignis von einem Wert, der narrativ bestenfalls verstärkt werden muß um (überhaupt) eine Wirkung von Gewicht zu erhalten.

Die Frage also muß lauten: Was ist Corona ?

Es ist ein Virus, aus einem Labor ?

Ist das wichtig ?

Ist das eine entscheidende Frage ?

Muß die Frage also nicht eher lauten:

Wie gefährlich ist es ?

Welche Wirkung hat es integriert ?

Ist es damit wichtig, wer das Virus in Verkehr gebracht hat, oder welchen Ursprung es hat ? Wichtig ist doch, welche objektive Wirkung es hat und wie man diese ggf. subjektiv nutzen kann. 

Man sollte nicht über einen Anlaß länger sinnieren, um so den Überblick über die Folgehandlungen der Spieler zu verlieren. Man soll nicht solange über einen Schachzug nachdenken, bis man die Partie genau aus diesem Grunde verliert - man sollte aber auch nicht weniger lange darüber nachdenken um die Partie nicht aus genau diesem Unterlassen heraus zu verlieren.

Zwei gegensätzliche Forderungen können, wie man sieht zu dem gleichen operativen Ergebnis überleiten. Das ist Unschärfe in Vollendung.
Kybernetische Systeme können in ein Maß sophistisiert werden, das zwangsläufig in der Unbeherrschbarkeit aller digitalen Entscheidungen mündet. Die Taktung der einzelnen Diskriminanz in der Entscheidung über dem Integral aller interpolierten Einzelvorgänge der Entscheidung "ob" oder "ob nicht" entzieht sich irgendwann auch jeder Form kollektiver Regulation.

Tschernobyl ist ein gutes Beispiel:
Wem hat und hätte es geholfen, die Verantwortung zu klären ? Es hat bis heute keinerlei Relevanz, wer dieses Ereignis zu verantworten hat. Die Frage, die sich abstrakt stellt ist doch als solche geblieben, welcher Umstand, als Summe aller Einflüsse das Ereignis möglich machte.

Es ist für den Menschen viel schwerer etwas als das Ergebnis eines komplexen Zusammenwirkens zu verstehen als in der simplen Frage nach einer konkreten - singulären Ursache, als Erklärung für die Wirkung - und das Ereignis aus dieser.

Ich weiß nie, was ein Spielgegner denkt, ich kenne das, was dahinter steckt nicht, ich werde es nicht kennen und muß es in der Frage nicht kennen, wenn ich den Zug parieren will um eine eigene Strategie zu implementieren, die dem Gegner die gleiche Situation beläßt. 

Die historische Frage des Nachgangs ist wieder etwas anderes. Denn die geschichtliche Abbildung verlangt nach einer plausiblen Fundierung und einer umfassenden Beschreibung der Elemente.
Ob es so sinnvoll ist, Geschichte zu fordern, wenn ihr Aufsatz noch nicht zu Ende geschrieben wurde ? Geschichte wird in einer halben, sicher in einer Dekade faktisch und kann dann die Abbildung sein, die sie verlangen darf, aber innerhalb des Ereignisses schon die Chronik zu fordern macht wenig Sinn, es ist im engsten Sinne ein alles zu seiner Zeit ein historisches vierdimensionales Paradoxon.

Freitag, 1. Mai 2020

Den Lockdown den jeder brauchte.


Ich schreibe hier eine ausführliches Reaktion zu dem Podcast "indubio" auf der Seite "Achgut.com", welcher am 01.05.2020 ein Interview mit Prof. Stefan Homburg verbreitet.

Der nationale, laterale Nutzen tritt im Zeitalter der Kommunikation hinter den globalen integralen Nutzen, die staatliche Hoheit ist nicht mehr absolut im Sinne ihrer Macht der Inhalte.
Nun gibt es verschiedene Grundannahmen,

  • Planung
  • Entwicklung
  • Stimulierung
  • Suggestion
  • Interaktion
  • Hybride

Keiner dieser Zusammenhänge ist absolut, außer der Hybrid als unbestimmte Gestalt und Form aller Wirkungen in einer Summe aus allen möglichen Erregerzuständen.

Der dichotome Zustand, Anlaß und Anlaßgrund.

Bei Corona und der Schweinegrippe ist eines bemerkenswert: Es sind Items, die im zeitlichen Ablauf und Vorlauf zu wirtschaftlichen Ereignissen in der Gestalt von Großkrisenszenarien  auftauchten. Für die Schweinegrippe gilt das ab 2009 und für Corona im Jahr 2019/2020.

Wenn eine Finanzkrise ein Maß erreicht, daß man sie verhehlen muß um keinen Sturm auf die Einlagen zu riskieren, dann ist die gewillkürte Panik ein probates Mittel um in Substitution eine Panik durch eine anderen zu ersetzen um die eigentlich angebrachte solche überhaupt  nicht erst entstehen zu lassen.
Dabei kommt es auf eine Planung nicht an, es reicht, wenn man das Item überhaupt platziert.

Diese Modell stelle ich einmal vor:

Am Anfang steht eine einzige kleine Nachricht eines unbedeutenden Kommunikationsteilnehmers - jetzt halt aus Wuhan - wonach sich eine "neue Krankheit" verbreite.

Schon hier stellt sich die Frage, ob man dieses Item setzt oder ob es entstanden ist. Spätestens mit den Bildern aus China war klar, daß das Szenario beherrscht wird, ansonsten nämlich China die Sache - nach alter Sitte totaler Staaten - opportun unter dem Teppich gehalten hätte. China hätte die Bilder nie veröffentlicht, wenn es hätte befürchten müssen, durch irgend eine auch nur annähernd korrespondierende Faktizität eine Bürgerrechtsbewegung und Szenen wir auf dem Platz des himmlischen Friedens am 03. und 04. Juni 1989 zu riskieren.

Hätte Corona als COVID - 19 für die chinesische Zentralregierung eine soziale Energie gehabt, die ihren Bestand hätte gefährden können, und zwar in einem elementaren Ausmaß, sie hätte anderes reagiert um nicht in die Situation zu geraten sich mit einem neuerlichen Tian´anmen - Massaker international zu exponieren.

Die Ungefahr war also ab dem Zeitpunkt bekannt, als China förmlich exhibitionistisch der Welt zeigte, was es drauf hat und keineswegs fürchten mußte, daß Corona so schwer ausfällt, daß es in den Provinzen mit einem Widerstand oder Aufruhr hätte rechnen müssen.

Ab diesem Zeitpunkt der offenen Bilder aus einem kommunistischen Riesenreich war auch der übrigen Welt klar, daß sie ein Spielzeug hatte mit dem sich von dem zweiten - eigentlichen Problemfeld trefflich ablenken ließ - der Finanz - und Kreditkrise.

Die Schockwelle und die Beratungsfolge lassen sich erkoppeln: Als nicht bekannt war, welche Schlagkraft Corona haben würde, wiegelten alle ab und schätzten die Lage ein. Als die Lage komplexer klar wurde, insbesondere, daß China selbst anfing zu deklassifizieren, erkannte man an gewissen Stellen den Nutzfaktor der Verunsicherung.

[Kritik: Mit dem "Event 201", wurde das item "Corona" nicht von China eingeführt]

Wer letztlich das Item platzierte, und in welchem ursächlichen Zusammenhang sein narratives Auftreten steht, ist unklar, die Betrachtung einstweilen nutzlos, weil es zur Chametz - Spekulation führt... wo ist der Sauerteig, wenn man ihn nicht sieht....Das bringt einen ohne gesicherte Erkenntnis nur auf ein Nebengleis.

Fakt ist, daß das Item von allen gefressen wurde, wie es Pizza China lieferte.

Wenn man ein kritisches Finanzsystem einfrieren muß und muß diese Handlung im ursächlichen Zusammenhang erklären, dann wird es gefährlich. Wenn man die Transaktionen einfrieren muß um Kaskaden oder Lawinen von Liquiditätsengpässen und Pleiten zu verhindern geht das nicht ohne Gerumpel. Wenn man eine Substitution in der narrativen Beschreibung eines Ersatzzustandes vornimmt, dann kann man mit einem anderen Grund tun, was der andere gewichtigere Grund erfordert.

Und hier geht es im Modell nun weiter:

Die Nachricht und die Bilder treffen auf Medien. Diesen kommunikativen Eingang kann man beeinflussen, oder auch nicht. Es gibt Einflußgrößen und independente Entwicklungen innerhalb einer willkürlichen - oder stimulierten Kommunikation.
Die Bilder treffen auf die Presse, diese wittert nicht zuletzt das Geschäft und sorgt für den ersten Vorhang im Theater. Abhängig und auch unabhängig hiervon bilden sich narzisstisch antriggerbare "Fachkreise" - meistens bestehend aus den Laborblümchen der Wissenschaft, die einmal Sonnenlicht wittern dürfen.
Schon wurde aus dem geimpften Item ein zirkulierendes solches und es erhält einen folgend oder unabhängig entstanden fachlichen Hintergrund, ab hier ist es das konfektionierte Dosenfutter für inkompetente Politiker.

Spannend wird werden, wie das Abwracken der zombifizierten Wirtschaft von statten gehen wird. Denn Corona bereinigt um nicht mehr als den virtuellen Anteil im Wirtschaftsleben. Das was mit Lehman ein Drama war, könnte sich als nun vertretbares Modell erwiesen, die Wirtschaft von ihrem Wasserkopf totgelaufener Zweige zu befreien. Denn mehr als der Wasserkopf der Dummywerte, die seit 2008 entstanden, wurde in der jetzigen Krise nicht verspielt. Es geht also um die Plastikchips im Casino - nicht um das Geld im Tresorraum.

Hätte man dem 1 - Euro Jobmodell der dauernden Subventionen durch Kredite der vielfältigsten Gestalt sagen sollen: Jetzt ist fertig ? Um diesen Hundekot am Bein der Gabardine - Hose los zu werden muß eine narrative Erklärung her und zwar eine nur scheinbar unwahre und unanlässliche.

Und nun kommt man zum Item als Werkzeug, als ein Mittel zum Zweck in einem Modell des Vielfachnutzens.



Wie kann man einen Run auf die Banken verhindern ?

Mache den Leuten weiß, daß sie krank sind und stopfe sie ins Bett.

Wie kann man den Interbanken - Verkehr eindämmen ?

Sorge dafür, daß nichts konsumiert wird und der Warenverkehr keine Forderungen entstehen läßt. Wo nichts fließt, wird kein Widerstand heiß....



Corona ist die Borsäure im Reaktor der Finanzen, der Stickstoff für den Cryo- Knast aller Einlagen.

In diesem Zusammenhang lesen sich auch die im Rahmen von Corona avisierten Finanzspitzen anders.

Die Arbeitskräfte, die jetzt freigesetzt werden, sind die, die ohnehin vorbehaltlich eingestellt waren und nicht zum Kern der Unternehmen gehören. Die flüchtige Masse war schon vor Corona verdampfungslabil. Nun besorgt der kitschig verkaufte Anlaß die Rechtfertigung dieses Zustandes, der ohnehin eingetreten wäre. Das Scheitern der Agenda 2010, wie könnte man es besser verkaufen als auf einem gemeinsam zusammengezitterten geschichtlich geweihten Ereignis ?

Was an dieser ganzen Anordnung interessiert ist nicht das Verschulden, oder die Anteile an einer kommunikativen Wechselwirkung, sondern der Ausgang aller Spieloptionen in ihrem Summenvektor.

Man kann brillant treffen oder daneben liegen, welche Interessensphäre nun diesen oder jenen Einfluß hatte, das ist höchstens entschädigungsrechtlich relevant, wenn es um staatliche Handlungen geht. Was viel interessanter ist als das, dann jene Frage, wie das Grundproblem gelöst werden soll, daß die Wirtschaftsräume aus der Spielanordnung immer noch keine Lösung ableiten können. So erklärt sich auch das Schieben der "Maßnahmen".

Man hat das Narrativ "Corona" - neuartig und mit Weichspüler - gebrauchen können - gut- legitim - es täusche, der das Zeug dazu hat, - warum nicht ? Jetzt ist dieses Mittel der Argumente aus biologischen Gründen bald verbraucht und dann wird man erklären müssen, warum Phönix nicht aus der Asche entsteigt und die Euphorie trotz Freude schöner Götterfunken der überstandenen Weltkatastrophe keine Nachfrage bestellt.

Corona als narratives Event hat die Warensättigung nicht beseitigt es hat nur die Kaufkraft zusätzlich in den Keller getreten.

Das Problem der Arbeitslosigkeit, die man seit Schröder wie eine schwere lästige Schubkarre vor sich herschiebt, das hat man bisher auch nicht nachhaltig gelöst, wie die Agenda 2010 dieses nicht zu lösen vermochte.
Man kann sich einen Moment lang mit Kurzarbeit durch die Szene retten, aber das Instrument ist kein Dauerzustand und wird auch die dauerhafte Belastung der Sozialsystem nicht verhindern können.

Und genau an dieser Stelle zeigt sich die vollkommene Sinnlosigkeit von ausufernden Nachgängen zum Verschulden und dem Entstehen des Agreements über den Terminus "Corona" als Item:
In der Frage, wie sich das komplexe Problem lösen läßt hilft die Schuldfrage erst einmal überhaupt nicht weiter, denn jeder hat mitgemacht und jeder hat seinen Vorteil aus dem Moment gezogen, jeder, und damit meine ich auch, daß ein Zombieunternehmen nicht verliert, wenn es sich seiner marktwirtschaftlichen Wirklichkeit einmal stellen muß.
Wenn nun die Lüge der verschlungenen Quersubventionen einmal ausgehebelt ist, dann muß man Corona noch einen gewissen innovativen Impulswert beimessen.

Der Lockdown war auch nicht gänzlich Schuld am Zustand, er ist es überhaupt nicht, er ist nur der Trigger, der die Domino - Anordnung jetzt endlich mal in Bewegung bringt und der trägen Politik wenigstens einiges an Bewegung der Cellulite abnötigt.
Es ist auch nicht besonders negativ, daß die ganze fragile intermodale Bastelei der Versorgungsketten mal ihre immanente Schwäche offenbart.


Und nun wage ich eine spieltheoretische Eingabe, die ich gerne zum Zerfetzen durch besseres Wissens feilhalte:

Ein Zustand ist immer nur schlecht, wie das, was man aus ihm macht (Dr. Emmett Brown).

Das gilt natürlich nicht für menschliche oder gesundheitlich - tatsächlich schwere Zustände, die es nicht zulassen, daß man etwas Besseres aus etwas Schlimmen macht, wenn es etwas Schlimmes ist und nicht nur Drostens nächster Weltuntergang.

Im psychologischen Teil verweise ich abermals auf die Ausführungen von Dr. Hans - Joachim Maaz, die ich ebenfalls wieder eingeflossen wissen will. Denn die Disposition des interpretatorischen Ereignisträgers - dem Bürger - ist schließlich der Schlüssel dafür, daß überhaupt ein Narrativ psychologisch wirksam wird. Neurolinguistische Programmierung bedeutet schließlich nicht mehr, als auf einem Format etwas zu installieren, was die Implementierung von sich aus schon prozessiert. Die .exe - Datei muß schon vorhanden sein, wenn man eine Programmsequenz starten lassen will.
Das leitet über zu allen möglichen Theorien, die sich der Kritik und dem totalen Dafürhalten des Bedürfniswesens widmen, seiner Interpretation, ihrer Grundlage und ontogenetischen Veranlagung.

Das ist das Maß, was man als kybernetische Fläche ansehen kann, die sich bildet auf einem n  - dimensionalen Integral aller Funktionen und Subfunktionen einer Gesellschaft.

Nun ist er geschafft, der Bogen vom concretum ins abstractum.

Windkraftanlagen als Wirbelstrombremse für Luftmassen.

 Verteilung der Windkraftanlagen in Europa.    Der Wind wird verbremst.  Es kommen keine adiabatischen Luftmassen mehr an.  Adiabatische Luf...