Freitag, 15. Juli 2022

Die Veränderung des Gewerteten

 Wenn man das Problem einer Identität aus Beiwertung erkennt, so ist die Lösung eine Zerrüttung der Wertkopplung und der daraus gewonnenen Identität. 

Will man eine militärische Gesellschaft in eine zivile Gesellschaft umbauen, so muß man die Wertung innerhalb der Familien angehen und zerrütten und das nicht durch externe Narrative, sondern durch interne Vorgänge aus Instanzenkritik. 

Wo das Problem liegt ist klar: Wo soll ein Gefühl herkommen, wenn es kontinuierlich aberzogen wurde um zu einem perfekten Soldaten oder einer Gebärreproduktion gelangt zu sein ?

Aus der Objektssprache über den Umstand und dem Bezug auf sich selbst. 

Wie kann man den Deutschen bebringen, was in ihnen wirkt und wie kann man die Werte auslösen und neu anbinden um ganz andere Identitätszirkel zu erhalten ? 

Der Rahmen ist unklar und sogar wahrscheinlich vollkommen unrealistisch, was nicht heißt, daß man sich deshalb die Methode ersparen kann oder gar verschweigen soll. 

Die Entwertung des Staatlichen und die Entwertung des bisherigen Lebens als Anlaß der Kritik nach innen für die Sicherung eines tatsächlich vielfältigen Staates auf den Grundprinzipien einer Idee von polygon - dynamischer Ordnung OHNE statische Begriffe. 

Wie kann eine Idee eine unperfekte Realität sein ohne Ideologie zu werden ?

Das ist ein weites Feld über das man schreiben kann, vielleicht sogar in der Frage wie man Konflikte vermeiden kann, wenn man den Konflikt über den Wert als Krise unterhält um die nächste Krise, veranlasst durch ein Schweigen über die erste Krise gestaltbar zu machen. 

Ohne eine Transfusion von Werten aus anderen Kulturen und den erzwungenen Sichtwechsel wird die bloße Einsicht nicht genügen, die immer nur wieder eine oberflächliche Erzählung der nächsten folgen läßt. 

Es ist fast unmöglich das statische Modell so um zu werten, daß ein dynamisch - stabiles Modell daraus wird, weil die Stabilität der statischen Starre so sehr ähnelt, daß man  sie gerne verwechseln kann. 



Fortsetzung folgt. 



Die Liebe zu den Abwrackern

Wohin geht die Enttäuschungsenergie all derjenigen hin ab, wenn der Glaube an das grüne Wunder einmal an der Wirklichkeit der Täuschung in sich zusammenfällt ?


Hjalmar Schacht und das Phänomen "NSDAP" sind historische Erscheinungsformen, wie es in der Vergangenheit ausging, wenn sich die Versager im Staate gesammelt hatten bevor sich ihr Versagen in die Maschinerie des Totalen transformierte. 

Wenn gewisse Politiker heuer Angst haben, oder eine diffuse Furcht, unter der Masse des Frustes könnten sich "Nazis" entwickeln, so ist dies erst einmal eine unbewußte historische Selbsteinordnung. Offenbar ahnen die heutigen Herren an den Hebeln der Macht etwas von ihrem Schwachsinn und ihrer Unfähigkeit und aus dieser Ahnung und der Ohnmacht vor ihr, wird ein Gespenst, der große Unbekannte, der unsichtbare Dritte, der Postkartenmaler, der da kommen könnte um die Welt vor ihrem Versagen zu retten und dieses in seinem Grauen gesteigert aufzulösen. 

Hitler war - immerhin nicht der erste Politiker und Führer des dritten Reichs, sondern der letzte Politiker der führungslosen Weimarer Republik !

Wenn man nur diese kleine Justage im Aspekt durchführt, wird das Bild ein gänzlich anderes. Dann ist alles kein Zufall gewesen, sondern ein Zusammenfall von Dingen, die sich überführten, aus dem einen, in den jeweils anderen Zustand. 

Wenn man das dritte Reich - physikalisch - unter der Fragestellung betrachtet: "wohin sich die Energie bewegt und wie sie sich wandelt und bündelt ?", - so kommt man zu einer gänzlich anderen Be - Wertung von Vorgängen, als wenn man meint, man könne Systeme wie Backsteine neben einander legen. 

Das Chaos des Scheiterns in Berlin 1945, es ist nichts anderes als eine einzige Transformation chaotischer Zustände seit 1914, mit der Maßgabe einer fast unendlichen Verstärkung von Grauen. 

Es ist also dann auch kein Zufall, daß gerade die Juden das Ziel der deutschen Gewaltpsychose wurden: Sie konnten als wanderndes Volk am besten mit allerlei "Zuständen" klarkommen und waren die fulminanten "Gewinner" der Krise (was zwar so auch nicht stimmte, aber das Stereotyp nährte). 

Was bleibt am Ende ? 

Der Soldat, der nur gehorchen kann, kann nur zwei Dinge wirklich gut: Gehorchen und Töten, das eine für das andere. Einen Staat, eine zivile Gesellschaft und vor allem eine - zivile Wirtschaft erhalten, mit allen Erfordernissen von Spontanität und Wandelbarkeit, das kann der Soldat nicht leisten. 

Der Holocaust ist also das Ergebnis eines pathologischen Naturells eines Staates kraft seiner pathologischen Elemente, der außer Gehorsam und Tod keine Elemente kannte, sich anders zu formieren, denn mit den Mitteln aus Krieg und Tod in der Konsequenz sich als Opfer erkoren zu haben, was nur die ökonomisch bessere Aufstellung einnehmen konnte. 

Konkurrentenmord aus eigener Unfähigkeit. Massenmord als Antwort auf eine ausweglose übergewichtige Massendummheit. 

Es ist also nicht ganz so verkehrt, wenn man sich die Frage stellt, was aus einer neuerlichen Massendummheit werden könnte. 

Die Angst vor "den Nazis" ist heute eine paranoide Jagd aus der Furcht vor den Konsequenzen der eigenen Dummheit: Es ist die Angst vor diesem einen Element in sich: Aus dem Scheitern an sich das Extrem als einzigen Ausweg zu haben. 

Die Angst des Angepassten - Korrekten vor der Bestie, die er wird, wenn er mit seinen Werkzeugen scheitert. 


Der Soldat, der sich als Zivilist davor fürchtet, mit seinen zivilen Ansprüchen zu scheitern, weil er weiß, daß er dann, wenn er scheitert nur noch eine verbleibende Persönlichkeit hat: Den Mörder im Gewand eines vermeintlich legitimierenden Befehls. 


Je näher die Kippstufe um so lauter die Angst aber um so unausweichlicher die Offenbarung aller anerzogenen Prägung.

Und hier liegt die Auflösung begründet: Die Offenbarung einer defekten Erziehung und die Analyse über Methode und Konsequenz. Die BRD war ein neuer Staat - bloß, die Lösung kommt aber aus der Erziehung, die keinerlei Anforderungen mehr an das Kind stellt, die man als Rüstungsindustrie am Menschen begreifen könnte. Der Frieden wäre nicht mehr ein Schlagwort des Kämpfers im lächerlichen Gewand eines Pausenclowns, sondern ein konflikthaltiger Zustand ziviler Struktur, gleich ob sich diese über die Zwischenphasen von chaotischen Gegebenheiten bewegte. 


Kann es sein, daß die Deutschen sich so sehr um die "Diverstität" dem Begriff nach scharen, als dies einen Versuch darstellt die Kontrolle über den Begriff zu behalten, weil sie instinktiv wissen, daß sie in jeder - tatsächlichen - nicht - narrativen Verschiedenheit einen Wettbewerbsnachteil in jeder zivilien Ordnung hätten ?


Die Machtergreifung über die Begriffe als Mittel gegen ihren Inhalt. Deutungshoheit als Mittel gegen die fahrplanmäßig eintreffende Ohnmacht im Defekt des Kriegers in seiner speziellen und beschränkten Funktion. 

Ein "Gesetz zur Selbstbestimmung", wobei das Gesetz die Fremdbestimmung und das Machtinstrument sind, womit sich der ganze Vorgang ins Gegenteil seines Ausdrucks kehrt. 

Der Slogan als eroberte Burg und ihr Besitz als Macht über die Wirklichkeit des Begriffs. 






Mittwoch, 13. Juli 2022

Die eulersche Zahl bestimmt die Geschwindigkeit des Todes durch Verzinsung

Wenn die Zinsen steigen, dann killen sie die Wirtschaft und verteuern die Schulden. 

Wenn man Target2 eine tatsächliche komplementäre inflationskaschierte Schuldenlast unterstellt und die Reallast einer Verzinsung auf nicht -virtueller Basis unterstellt dürfte Deutschland schneller am Boden liegen als in zwei Weltkriegen. 

Allein die Sättigungszahl wird den induzierten Vorgang bremsen können aufhalten tut Euler gar nichts. 

Sodom und Gomorra  fallen nicht durch Pech und Schwefel, sondern durch Zinsen. 


Eine Geburt für den Tod

Ich bin die Tage auf dem Hebel - Wanderweg unterwegs gewesen und sah eine junge Mutter mit ihrem nicht mehr ganz so neuen Neugeborenen. Sie legte, derweil sie bereits in der Beschattung eines satten Gesträuchs saß ein weißes Tuch auf das Gesicht ihres Kindes, welches zu schlafen schien. 

Ich sprach die Frau an und fragte sie, ob sie sich nicht vorstellen könne, daß das Kind beim Erwachen Angst bekommen könne mit einem Tuch auf dem Gesicht, ob sie es für sie vorstellbar wäre, wie es sich anfühlt die Augen zu öffnen und ein Leichentuch auf dem Gesicht zu haben. 

Die Reaktion war eine Offenbarung, nicht nur vom vermeintlich ewigen Leben der Johanna Haarer, es zeigte tiefgreifende kulturelle Störungen, die tatsächlich für Kulturen terminierend wirken können. 

Ich frug sie noch rhetorisch, ob es nicht liebevoller wäre das Kind auf der Schulter zu tragen oder lieb gegen den Körper zu drücken, als diese abartige Vorgänglichkeit. 

"Ja, danke für den Hinweis" sagte die Frau und derweil sie es sagte rückte ihre Hand das Tuch auf dem Gesicht des Kindes nur noch perfekter zurecht. Ihr Blick nahm den Weg in eine unbestimmte Flucht. 


Nächster Vorfall:

Auf der Entsorgungsstelle traf ich ein Kind mit einem suchenden Blick vor einem Container und ich fragte es, ob es für Elektronik interessiere. Der Junge gab zu verstehen, daß ihn der Inhalt sehr wohl interessiere und ich sagte zu ihm: "Na dann schnapp Dir mal den alten Eisenbahntrafo, mit dem kann man am Anfang herrlich experimentieren.... da diese Trafos bedingt kurzschlußfest sind und für allerlei DC - AC - Anfänge herrlich dienen können". 

Der Junge nahm den Schatz und rannte zu seiner Mutter .

Und was sagt das kalte germanische Miststück von seelischer Gleichgültigkeit mit dem imperativen Fall des Seziermessers in das seelische Fleisch ? 

"Leg das Teil zurück". (es spricht abwesend herrisch:... die Alltags - Herta Bothe).

Keinerlei Erfassung für das Kind, nicht einmal der leiseste Anfang ein Interesse des Jungen wahr zu nehmen. Was hat das Kind gelernt, als sei es durch das Presswerk der HJ gelaufen ? 

"Du zählst nicht einmal eine einzige Überlegung zu Deiner Person, Du hast zu gehorchen und muß leben mit "bedingter ""Liebe""", so wie ich das will, ohne auch nur einen einzigen Gedanken zu Deinem Wesen"

Das ist weibliche Aggression in Vollendung, wie sie nur als Relikt von tief verankerten Diktaturen vorkommen kann.  


Aber was ist die Summe solcher Krankheit in Nationalgestalt ? 


Solche Kulturen, die solche Krankheiten kultivierten sind in der Regel untergegangen. Das alte Ägypten brauchte nicht lange um zwischen Inzucht und Dekadenz zu verfallen. 

Ist das schlimm ? 

Im Gegenteil, der gute Bauer weiß daß die Reute und der Schwand erst den Raum schafft für den Weizen und daß zwischen Reutschlag und Saat eine Zeit liegen muß. 

Die Geschichte ist der Bauer und Völker mögen fallen, es kommen neue Kulturen und neue Bewegungen in das große Uhrwerk dieser Welt und auf dem Humus einer verkommenen Kultur kann vieles entstehen, was sich jedem Konzept entzieht und vor allem jedem menschlichen Willen zu irgendetwas. 

Und ich halte diese Erscheinungen von Lieblosigkeit und pathoformer Kindererziehung für ein sicheres Zeichen, daß sich der Mörder des letzten Jahrhunderts, die Deutschen tätig von der Welt verabschieden wollen, in immer wieder neuen Wellen aus Wahnsinn und totalitären Ansprüchen, die allesamt immer auf Verlust ausgelegt sind. 

Eine Kultur kann sich nicht anders denken und in dieser Starre stirbt sie an sich selbst. 

Ich stelle noch eine These in den Raum: HeLa - Zellen und die Erziehungslogik zum "Gehorsam bis in den Tod" sind so beschaffen, daß beide in einer ewigen Teilung, ewig leben bis die schwindende Nährflüssigkeit dafür sorgt, daß der Prozess langsam trocken fällt. 

Was den Hela - Zellen die Nahrung ist der deutschen Kälte der Besitz. Arm geworden und hungernd wird das Extrem sichtbar, aber auch die Demut, die in den Wenigen, die dann begreifen, daß sie es anders machen müssen als die verhungernde Furie in ihrer Orgie aus Kälte, die schlimmer schneidet als jeder Hass es könnte, der es gerade nicht ist. 








Montag, 11. Juli 2022

Der narzisstische Sog: Die Eitelkeit der Macht

Ich frage mich ob Geschichte und das was man makrologisch sehen kann nicht so schädlich ist wie eine Droge. 

Ändere ich etws wenn ich es in die Größe ziehe und versuche einen großen Prozess zu ergründen ? Hilft es mir ?

Ja und Nein !: Je mehr ich versuche ein System in jeder Ordnung von Größe zu begreifen, um so mehr flüchte ich gerade damit aus der Ohnmacht im Kleinen. 

Jetzt stelle ich mir die Frage, ob Geschichte nicht gerade deshalb passiert, weil die Ohnmacht einen in die nächste Ordnung von Größe treibt ?

Den Fehler ständig bei sich zu suchen kann das Gegenteil von Stärke bewirken, wenn man sich nämlich in einem Unschärfebereich verfängt und aus diesem nur noch in Zufällen spricht. 

Beispiel von Drang zur Größenlogik: 

Ich will ein Geschäft eröffnen. Wenn ich es eröffne, weil mir an der Sache liegt und sie mir Freude bereitet, dann stelle ich mich auf einen Schlag steuerlich massiv schlechter: Es gibt keinen Ausweg, als das Geschäft sausen zu lassen, weil ich sonst Geld verlöre, statt welches zu gewinnen. 

Ich erkenne ein Prinzip: Der Staat, geformt aus den Bürgern und ihrem Psychogramm ist ein A...schloch, das mich daran hindert etwas zu unternehmen, was mir entspräche und was mir Freude zuteil werden ließe. 

Was muß ich ändern ? Gezwungenermaßen meine Idee, keineswegs freiwillig. 

Also drückt sich die Betrachtung durch in die größere Welt und die Sehnsucht nach diesem Geschäft wird zur treibenden Kraft, die sich bald in der Perfidie der Struktur verfängt. 

Das Geld, mein Geschäft ins Ausland zu verlagern habe ich nicht. Der Ärger steigt ins unermessliche und schwächt mich. 

Auch dieser Umstand drückt alles in die Größenbetrachtung.

Ob ich mit dieser dann richtig liege oder nicht, weiß ich nicht, allein die Geschichte gibt mir ein gewisses Recht in der Annahme, was aber nur dasjenige ändert, daß ich mich mit dem Verlust über meine Freude am verlorenen Geschäft besser befrieden kann. 

Die Ohnmacht wider ein mächtiges A....loch ist auch eine treibende Kraft. Und wo der Staat im Körper aller Bürger stramm steht und eine Dummheit kultiviert wird, dort heißt das A....loch - Thorsten Müller und steht nehmen mir in höriger Dummheit an der Kasse. 

Und auf einmal wird ein entgangenes Geschäft zum Köter und dieser verwandelt sich in Soziologie und Psychologie und auf einmal muß ich mir den fehlenden Groschen mit dem Psychogramm einer kleinbürgerlichen Arschgeige schönreden. 

Dann gehe ich auf den Parkplatz und der ist ein Streichelzoo kleinbürgerlicher Arschgeigen, die Ohnmacht ist perfekt, es drückt wieder der entgangene Groschen. 

Die Arschgeige in ihrem Bienenstaat wird zum täglichen Dämon entgangener Möglichkeiten. 

Kommt so einer und bezahlt betulich an der Kasse, über ihm steht der Satz:


"Sehe mich in meiner Einfalt, ich werde jedem Prinzip gehorchen, daß Dir eine gute Idee versalzt". 


Denn ich behaupte immer noch, daß die Idee gut wäre, sie aber an konkreten perfiden Gesetzen scheitert, die im Letzen nur deshalb unangefochten stehen, weil diejenigen, die sie tragen nichts können außer Hörigkeit und Einfalt. 

Ich könnte so schön joggen, ich würde es barfuß lieben und irgend ein Arschloch streut Reißnägel und begründet das mit dem angeblichen Schutz der Straße vor Abnutzung und ergötzt sich noch daran, daß er wichtig Stacheleisen ausbringt, wie ein Sämann. 

Und irgendwann ist man selbst in der Analyse als Ausweichtätigkeit an der Stelle des Geschäftes nur noch im Strudel der Einfalt und des Größenklein desjenigen, der das Thema durch Dummheit und Gehorsam diktiert. 

Und hier komme ich mit einem historischen Beispiel: 


"Was wäre die Welt geworden, hätte sie sich nicht mit der Einfalt der Deutschen herumschlagen müssen, was wäre sie geworden, hätten all die Menschen noch gelebt, die diese Einfalt nicht überlebten ?

Erst töten sie Geschäfte, dann diejenigen, die sie betreiben wollen. Die Arschgeige im Supermarkt neben mir ist nicht nur Gallensaft auf meiner Idee, das A...loch ist potentiell lebensbedrohlich in der Abhängigkeit wem und welchem Gesetz dessen er gerade gehorcht. 

So. und jetzt wandelt sich Ohnmacht in Erkennen - Können, auf daß die nächste Ohnmacht folge. 





Donnerstag, 7. Juli 2022

Deutschlands neuer großer Krieg ?

Wer glaubt, die deutsche Politik sei in der Abwrackung der eigenen Ökonomie dumm oder bescheuert, der irrt ganz gewaltig. 


Um als Hauptgläubiger in der Abwicklung des Euro - Desasters gerade NICHT in Frage zu kommen darf man eines nicht haben: Eine starke Wirtschaft. Deutschland macht es wie bei den Reparationen aus dem Vertrag von Versailles: Es drückt sich selber runter um die Schulden zum Problem der anderen zu machen und mit einer Inflation die Entschuldung der Netto - Zahlverpflichtung zu betreiben. 

Statt zahlen zu müssen, wird ein Defizit künstlich produziert um einen Zahlungsausfall in der kritischen Phase parat zu haben. 

Das ist keinesfalls eine neue deutsche Masche, es ist die gleiche Anordnung, wie nach dem ersten Weltkrieg, und das exakt 100 Jahre nach der ersten Lastverwässerung durch die damalige Reichsbankpolitik. 

Hätte Deutschland sagen sollen: 

"Wir drücken uns jetzt runter, um nicht zahlen zu müssen" 

oder klingt es nicht besser zu sagen: 

"Wir haben eine Energiekrise" ?

Das gewillkürte Defizit als sicherer Hafen vor den Forderungen einer ansonsten unausweichlichen Anordnung.

Das Debakel des Euro wird also nicht Deutschland zahlen, sondern Europa in Anbetracht einer künstlich herbeigeführten deutschen Schwäche. 

So gesehen ist das Husarenstück Habecks, die deutsche Schwäche zu bejubeln bei weitem kein Irrsinn eines auch keineswegs bekloppten Kinderbuchautoren: 

Es spricht eine deutsche - taktische Veranlagung aus diesen Handlungen, wobei ich selber glaube, daß das Kriegshandwerk so dermaßen in den Deutschen verankert ist, daß sie oftmals selbst nicht begreifen im Taumel durch die Bombentrichter genau das Richtige zu tun um ihren ehemaligen Feinden als Freunden den höchstmöglichen Schaden zuzufügen. 

Die deutsche Energiewende und das künstliche Koma der deutschen Wirtschaft, es wird Europa in ein Armenhaus verwandeln in dem Deutschland glaubt am Tiefpunkt seine Trümpfe ausspielen zu können um seine Vormachtstellung erneut zu errichten.

Preußen ist nicht tot

wer das glaubt 

ist eine Idiot 

Eine Welt zu ihren Füßen

wenn die Deutschen 

mit den Schulden 

an der Stelle von Kanonen schießen. 


Deutschlands Frohlocken "seine Wirtschaft" beim Wiederaufbau der Ukraine maßlose Gewinne schürfen zu lassen ist eine eindeutige Sprache.

Warum soll Deutschland etwas anderes sein als Preußen ?

Wer hat jemals behauptet, Deutschland hätte sich nur aus dem 2+4 - Vertrag jemals davon distanziert Geopolitik zu betreiben ?

Glaubt einer, Deutschland wäre gezähmt worden, nur weil ihm ein Krieg und ein Völkermord eine Defensive bescherte ?

Die Bewerkstelligung einer eigenen Schwäche zu einem strategischen Nachteil eines anderen ist durchaus ein Angriffsmittel, daß sich nur in seinem Äußeren von einem militärischen Mittel unterscheidet. In der Frage des Erfolges von Macht sind wirtschaftliche Schachzüge den militärischen sogar überlegen. Deutschland wird außerdem seinem sozialistischen Bruder Russland über die Sanktionen bei den Energieträgern mehr Gewinne verschaffen als es mit dem Einkauf jemals hätte transferieren können. 

Die Energiekrise ist ein deutscher Angriff auf die europäische Stabilität und eine Beistandsleistung an Russland. 

Deutschland will keinen starken Euro, es will sich als humpelnder Wolf aus dem Euro herausverschulden. 

Deutschland will auch keine abträgliche Haltung gegenüber Russland, seinem Vorzugspartner, es will es so aussehen lassen, als ob: 


Wer die Ukrainer in den Tafelladen schickt um Armenfraß zu erwerben, der ist sicher kein Freund der Ukraine, sondern ein williger Außenlagerverwalter Russlands. Die Ukrainer im SGB II leiden eine unsägliche Unterversorgung, die in Deutschland schlicht weggeschwiegen wird. Die Sätze für die Ernährung der Flüchtlinge aus der Ukraine liegt unter jedem Maß, was die einschlägigen internationalen Vorschriften für die Ernährung von Flüchtlingen bestimmen: Eine tatsächliche Bedarfsdeckung. 


Die Deutschen sind die verlogensten Spieler auf Gottes Acker, sie lügen notorisch und gewieft und bei allem ist immer das Gegenteil dessen der Fall, was sie moralisch gerade heucheln. Krieg ist ihre Spezialität, gleich in welcher Form sie diesen gerade betreiben und sei es verpackt in einem hochgradig militanten Pazifismus in der Lächerlichkeit vorgeblicher Diversitätskulte. Hinter diesen Zoten steht kein Lachen, da blecken die Zähne eines Karnivoren durch den Vorhang der Narrative. 

Ein Germane ist ein Germane und ein Wolf ist kein Hamster auch wenn er über Jahre auf der Bühne einen Hamster spielt. 

Die deutsche Gesellschaft ist eben nicht das, was Maaz meint: Eine Angstgesellschaft. Es ist eine durch und durch auf den Krieg ausgelegte Gesellschaft taktischer Handlungen - unter denen Angst ein Mittel ist: Soldaten zu erziehen indem man sie gegen Angst erkaltet und Angst nach außen zu erwirken um zu siegen. 

Das ist das Dilemma einer Bauart seit 1871: Siegen um jeden Preis und mit jedem Mittel. 



Anmerkung: 

Machtfragen können konkludente Konstrukte sein, die wie Wellensummen einen Sinn ergeben, - JENSEITS des Ausdrücklichen. Das Wirken auf ein Ziel macht die Methode und das Wirken auf wirtschaftliche Dominanz war Deutschlands Revanche für den Verlust des letzten Krieges. Was in den Hinterzimmern der deutschen Wirtschaft für Europa erdacht wurde ist Eroberung mit anderen Mitteln. Thatcher lag sicher nicht ganz verkehrt mit ihrer Sichtweise. Das ewige Aspirieren ist Deutschlands Problem und Alleinstellung: Kein anderes Land hat solche perversen Ansprüche in wirtschaftlicher Überlegenheit und sei es im Modus eines Warteschlafs. 

Negative Überlegenheit ist auch eine Überlegenheit ! Ein schwarzes Loch an Defiziten ist nur die Umkehrung der Überlegheit durch Überproduktion. Das Agieren in Extremen ist entscheidend für die Bewertung. Und dieser Aktionsextremismus ist kennzeichnend für jede Außenwirkung Preußens in welcher Form der Zeit auch immer. 








Boris Johnson: Der Mann mit dem richtigen Gespür

Daß Boris Johnson gerade nach dem G7 Treffen beginnt sich auf breiter Front zurück zu ziehen dürfte gute Gründe haben und diese dürften intelligent interpretiert sein. 

Das Gewitter, was auf die EU finanziell zurauscht, und welches GB mit erfassen wird, läßt es als guten Rat an sich selber erscheinen zu wissen, wann man sich aus dem frequenten Verkehr zurück zu ziehen hat. 

Der Brexit ist keine isolierte Wunderfabrik für eine Sonderrolle: Wenn der Euro kracht, ist England nur noch auf seinen Seehandel angewiesen und kann das Kontinentalgeschäft getrost vergessen. 

Und die Folgen eines europäischen Chaos unter der Führung eines deutschen Saustalls übernimmt keiner, auch nicht mittelbar, der auch nur halb bei Verstand ist. Und Johnson ist ein Polterer, aber einer, der ein gewisses Gespür hat.




Wie macht man einen Gewinn ? Systemtheorie

  Ich sorge mit Propaganda für Armut und Not.  Ich baue Windkraftanlagen, die das Aufland - Klima so verändern, daß man Ernteausfälle besorg...