Dienstag, 12. September 2023

Annalenas Jahr hat 560 Tage

Laut einer gewissen Ms. Kobold aus der Ost - Kokaine hat das Jahr 560 Tage. 

Wenn das Hirn aus dem Wort: 


Dreihunderfünfundsechzig

Fünfhundersechzig macht, 

hat es: Die Zahl Drei unterschlagen, die "hundert" in der Wort "fünfundsechzig" eingeschleift und man hat 5 - - hundert - sechzig. 

der Partikel "und" in h - und - ert bildet im Verhältnis zum Wort fünf - und sechzig die Anknpfung. 

Und also wird aus der stummen (drei) - fünf hUNDertsechzig. 


Wie dieser Dünnschiß in Bärbels Hose kam, ist damit geklärt, warum man solche Webstübler auf die Welt losläßt, das wissen die Götter. 

Samstag, 9. September 2023

KAF Klima Armee Fraktion und ein heißer Herbst ?

 Nach Anschlägen auf die Bahn, - kommt es bald zu Entführungen deutscher Vorstände aus den Automobilkonzernen ? 


Oder gesprengte Gas - Infrastruktur, brennende Tankstellen usw. 


Da ist noch einiges in der Pipeline, bis sich das Format selber in CO² und Wasser auflöst. 


Was kommt als nächstes, Flugzeugentführungen nach Mogadischu ? 

Klimaaktivisten kapern Lufthansa - Maschine und erschießen pro Tonne CO² einen Passagier ?

In diesem Wahnsinn ist massig Luft nach oben und jede Seite kann profitieren und jeder kann Machtfragen anknüpfen. 

Das ist ein richtig verf...cktes Spiel. 



Der Herrschaft zu dienen, die Herrschaft zu sein.

 Söder beim US- Militär in Grafenwöhr ist eine einzige Charakteroffenbarung. 


Wenn die Sieger des zweiten Weltkrieges antreten, so ist jede großspurige bayrische Größe auch nur ein Kellner. 

Nach oben schleimen und das fertige Größenklein abgeben und nach unten den Despoten raushängen lassen. Buckeln und Treten. 


Das kann nur eines bedeuten: Ein Ich ist nicht vorhanden, dafür aber eine Rolle, einer Herrschaft zu dienen und eine Herrschaft zu sein. 


In einer Person vereint zwei gegensätzliche Eigenschaften ?:Das ist rein technisch gesehen bipolar.


Auch immer wieder ein Renner: Der Jurist, der in den Gemeinderat gewählt wird. Ehedem einer, der Mieter auf die Straße setzt, bei der Jagd einen wahren Hengst abgibt, einer Frau die Kinder wegnehmen läßt, aber kaum kommt ein Vertreter irgendeiner größeren Macht ob aus den USA oder aus dem Berlin von 1944 schlägt der die Hacken zusammen und geht artig und ohne jeden Funken von Herrschsucht bei Fuß um, kaum daß die Herrschaft weg ist, wieder in das Schema eines reißenden Wolfes zu verfallen. 


Das ist die deutsche Hundeseele, es ist eine Grundformel des Deutschseins zu beißen und zu verletzen und bei Gelegenheit bettelnd zu blicken und mit dem Schwanz zu wedeln. 






Freitag, 8. September 2023

Siegen heißt für das defekte ich "Verlieren": Vom "Weltauto" zur Brache in kurzer Frist.

 Wer kein Ich besitzt oder ein sehr defektes solches, der kennt keinen Zustand von Zufriedenheit im Ich. 

Warum die Deutschen ihre Kriege verlieren müssen, auf den Verlust unbewußt hinwirken erklärt sich in einem Umstand. 

Das Ich, daß den Sieg für eine Befriedigung gefühlt halten würde ist nicht da. 

Um die Offenbarung der Ich - losigkeit zu verhindern und das Ich vor der Erfahrung einer Befriedigung zu schützen, mit der der Mangel seiner Beschaffenheit offenbar würde, wird darauf hingewirkt, daß der Moment der Befriedigung niemals kommen wird. 

Das defekte Ich schützt sich durch eine unbewußte Strategie zur Niederlage vor der Offenlegung. 

Solange das defekte Ich des Untertan "arbeiten" kann und von unten hoch einen Krieg führt, solange kann es eifersüchtig streben. 

Im Fall eines Sieges würde die ganze Sinnlosigkeit des Unterfangens augenfällig und je erfolgreicher das halbe Ich - um so bedrohlicher wird das Moment der Offenbarung. 

Die Deutschen sind ein Volk, was weder den Erfolg noch das Gute aushält, darum bewirken sie immer in einer Siegessucht den Umstand, der den Verlust garantiert, nur um ja nicht einen Erfolg zu bekommen, der die Eifersucht und das Streben sofort delegitimierte. 

Der Staat kann sich im Eifer seiner Bürger immer nur von unten nach oben errichten. Steht er oben und würde er siegen, so erschöpft sich der Eifer und das Ich erfährt das Gefühl der fertigen Leere. 

Ergo: Wird ein Grauen und in Zivil "ein Scheiß nach dem anderen" durchgepaukt nur um die Erfahrung des Kampfes fühlen zu können. Und je näher der Deutsche dem Erfolg kommt, um so emsiger hintertreibt er diesen im Verborgenen der Supra und Infralogik um ja dem Tag der Offenbarung eines erschöpften Eiferns zu entkommen. 


Nach dem Sieg hätte der preußische Soldat seinen Zweck erfüllt und wäre überflüssig. 


Um nicht überflüssig zu werden verliert Preußen den Krieg um den Sinn in seinem Nachfolgekrieg erneut zu schöpfen. 










Der lange Schatten von Auschwitz oder je größer die kollektiv - individuell verübte Tat um so länger der Schatten und um so verzinster ist die Hypothek

 Kollektiv oder individuell, beides geht nicht ? 

Blödsinn !:  Denn das Kollektiv besteht aus in ihm aber für sich motivierten Individuen und diese haben es forensisch in sich, je mehr desto lauter sie das Kollektiv berufen !

Dekliniere man es doch einmal runter: 

Welche große Kultur hat es auf Erden jemals überlebt, eine Sauerei angerichtet zu haben und dann noch den mit dieser verbundenen Krieg zu verlieren ? 

Es gibt archäologisch keine einzige Kultur, die den Frevel an der Menschlichkeit jemals länger überdauert hätte. 

Das Reich der kriminellen Mittelmäßigen unter Adolf Hilter brachte es auf 12 Jahre und der Kommunismus auf gerade einmal 70 Jahre. 

Die BRD war eine Anti - Russland - Option für die Westalliierten, - mehr nicht !

Man hat die Deutschen als nützliche Idioten an der Ostgrenze der Nato gebraucht und hörig wie sie waren waren sie gerade gut genug. 

Die Besiegtheit Deutschlands und die Verzinsung seiner summierten Einzeltaten fallen nun einmal 80 Jahre später ins Gewicht. 

Man kann nicht die brillanteste Intelligenz ausrotten, die halbe europäische Kulturlandschaft zerstören und in Russland 23 Millionen Tote und einen gestärkten Stalin hinterlassen und meinen, daß man mit einem Wirtschaftswunder über alles drüberkleistern kann.


Ich behaupte, daß das, was man derzeit erlebt, die weiteren Folgen der deutschen Kriegsführung sind und daß sich die Vernichtung der Juden in einem kolossalen Strukturmangel in einem wirklichen Größenausmaß rächt, jede Seele, die Gerechtigkeit schreit ist der Mensch, der nie gewirkt hat, weil sie ihn umbrachten. 

Sie ? 

Jede denunziatorische deutsche Hausfrau und jedes eifernde Miststück aus Satans Uterus !

Wer die Intelligenz ausrottet, der stirbt einen langsamen wirtschaftlichen Tod aus gemachter Dummheit. 

Und mit Corona haben die Deutschen beweisen daß sie zu einer "hypnotischen Symbiose" immer noch fähig sind. 

Dieses Virus war ja ein wirkliches Offenbarungsmittel, ein Indikator und ein Lieferant von Metadaten ohne Ende. Es war ein soziologischer Massentest. 

Es geht NICHT um einen geschichtlichen Vergleich, sondern das Abstraktum: 


  • Fähigkeit zum spontanen Aufbau einer kollektiven Strafgewalt auf der Grundlage eines angeblich "übergeordneten Zwecks". 
oder um es mit Sigrid Chamberlain zu halten: 

"Ich halte die These für belegbar, dass nationalsozialistische Erziehung oder auch "Aufzucht" des Kindes den beziehungsgestörten oder sogar den beziehungsunfähigen Menschen hervorbringen sollte.

 

Das verändert auch die Definition des faschistischen Charakters, dieser wäre dann nicht mehr die autoritäre, sondern die im Kern beziehungsunfähige Persönlichkeit."


(Sigrid Chamberlain: Zur frühen Sozialisation zwischen 1934 und 1945)

Hier geht es dann lange nicht mehr um Geschichte und Moral, sondern um reine mathematische Summengrößen in zählbaren Funktionswerten !

Die Menge der umgesetzten faschistischen Items (Quantität) ergibt eine Aussage über die Eigenschaft kollektiver Muster (Qualität). 


>>Die qualitative Differenz ergibt das Maß der somit relativen Dominanz einer Wertung oder eines Verhaltens.<<


Wo immer sich eine geschichtliche Identität dieses Verhaltens zeigt, ist - - in der bloßen Differenzbetrachtung - - der Unterschied gering oder nicht vorhanden. 

Jetzt muß man nur das Item 

  • familiäre Kontinuität 
einrechnen und man erhält ein ziemlich gutes Bild über 

  • die tradierte Massengröße

Und schon ergibt sich alleine über die Tradition (im wissenschaftlichen Wortsinn) eine Aussage über die Elemente der vorherrschenden sozialpsychologischen Wirklichkeit und ihren Begründungszusammenhang innerhalb tradierter und entwickelter Wertungsgegenstände. 




Folgeartikel: Siegen heißt für das defekte ich "Verlieren": Vom "Weltauto" zur Brache in kurzer Frist.














Mittwoch, 6. September 2023

Arbeit unter Robotern: Politisches Geschwätz im Hochregallager, jetzt um 70% günstiger

 "Arbeit muß belohnt werden, Arbeit muß gewertschätzt werden... " ????


Gut, Friedrich -  "BigM" Jr.  ist BlackRock und erzählt so wie so jeden Stuss, dem er glaubt opportun gewogen sein zu müssen. Man könnte auch ein Diktaphone hinstellen und mit KI wäre diese Entität durchaus ersetzbar. 


Mit Robotik, der Produktion in China und der Verlagerung von Industrie, mit KI und einer wachsenden Automatisierung ist Arbeitslosigkeit eine Folge der technologischen Entwicklung. 


Die Vorstellung durch harte Arbeit, entbehrungsreichem Schaffen zu einer Isetta zu kommen ist ein anachronistischer Bullshit. 

"In die Hände spucken und durch fröhliches Werken und Werkeln ein gemachter Mann werden". So einen Heintje - Scheiß an Kitsch zu verbreiten ist allerdings soziologisch interessant, dies in der Frage, wer letztlich das Format frisst. 


Mal eine Frage in die Runde von der Mutter emotionslos gemachter Haarer - Kinder: 


Was soll aus Geschöpfen für eine Innovation kommen, die nicht einmal ein vollständig errichtetes Ich haben ? 


Hier einmal ein paar Einordnungen aus der assoziierten Literatur: 

Erstens stellt sich die Frage der Erziehungsgrundlage als Grundlage der Ökonomie: 


"Wer sich mit früher Sozialisation in Deutschland während der Zeit des sogenannten Dritten Reiches und auch noch in den darauf folgenden Jahren beschäftigen will, kommt nicht umhin, sich mit den Büchern "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" sowie "Unsere kleinen Kinder" der praktischen Ärztin Johanna Haarer auseinanderzusetzen. Es handelt sich hier um zwei während des sogenannten Dritten Reiches weit verbreitete und sehr einflussreiche Pflege- und Erziehungsratgeber. Sie waren nicht nur in vielen Familien vorhanden, sondern sie bildeten auch die Grundlage der reichsweiten Mütterschulung sowie des Säuglingspflegeunterrichtes im BDM, im "weiblichen"2 Reichsarbeitsdienst, für Hebammen und Säuglingsschwestern. Kommt man mit Menschen der Jahrgänge etwa von 1934 bis gegen Ende der 50er Jahre ins Gespräch über die Erziehungspraktiken in ihrer Herkunftsfamilie, so fällt sehr häufig der Name Haarer. Vor allem der Titel "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" ist vielen ein Begriff.3 Haarers Bücher galten als praktisch. Sie waren aber auch politische Propagandaschriften, es wurde in ihnen eine Pädagogik vertreten, die ausdrücklich auf das NS-System hin erziehen sollte. Haarer sagt das wiederholt und deutlich. Dass kaum je eine Gesellschaft existierte, die einen höheren Bedarf an Aggressivität und Bereitschaft zur Zerstörung von Leben hatte als der NS-Staat, das ist wohl unumstritten."

(Sigrid Chamberlain: Zur frühen Sozialisation in Deutschland zwischen 1934 und 1945)

Was soll das ökonomische Ziel einer Gesellschaft sein, die auf Hörigkeit und Aggression hin sozialisiert ? 

Welche Arbeit kann noch legitim sein, wenn jede Arbeit im Verdacht steht dem Bestand eines Reiches "Gehorsam bis in den Tod" zuzukommen ?

Wenn Haarers Buch bis in die 1980er Jahre verlegt wurde, so wurden seine Erziehungsergebnisse auch in den Familien dupliziert und es entsehen bis heute Klone aus dieser Erziehung. 

 

"Ein Kind, das vom Beginn seines Lebens an einer nationalsozialistischen Erziehung unterworfen wird, wächst auf mit einer tiefen und immer ungestillten Sehnsucht nach Verbundensein, was es nie kennengelernt hat. Diese immer virulente Sehnsucht nach etwas Unbekanntem macht es anfällig für Hörigkeitsverhältnisse und symbiotische Verstrickungen; es ist prädestiniert dafür, den angeblich magischen oder hypnotisierenden Augen eines Menschen zu erliegen, der vorgibt, es zu verstehen und ihm verspricht, es in einer größeren Gemeinschaft, zum Beispiel der Volksgemeinschaft, aufgehen zu lassen. Dieses Kind hat aber auch nie die Erfahrung gemacht, dass sein eigener innerer Kompass stimmt, dass es sich auf sich selbst verlassen kann. Es ist orientierungslos und fühlt sich darüberhinaus macht- und wirkungslos. Es ist daher immer auf der Suche nach dem übermächtigen und überwältigenden Führer, der es von seiner Unsicherheit scheinbar befreit und es das Leben nach angeblich ewigen Gesetzen lehrt. Das Ergebnis einer solchen Erziehung zu Symbiosesucht und existenzieller Orientierungslosigkeit kann in einem  von Goebbels seine Zusammenfassung finden: "Ich habe kein Gewissen, mein Gewissen heißt Adolf Hitler." "

(Sigrid Chamberlain aaO)


Was zum Teufel soll das für eine Ökonomie sein, wo ihr treibendes Substrat: 


  • Hörigkeitsverhältnisse 
  • symbiotische Verstrickungen
  • hypnotische Beeinflußbarkeit
  • den großen Wackelpudding der "Gemeinschaft"

unterhält 

und 

das Wesen des Trägers der Ökonomie 

  • keinen funktionierenden Kompass hat
  • sich ohnmächtig und wirkungslos 
fühlt.


Aus so einer Psychiatrie auch nur irgendeinen Impuls zu erwarten ist grotesk. 

"Fleißiges Arbeiten" und das "Wirken für den Staat" und .... das Verbrennen von Geld in den Pensionen der Beamten ist nicht nur selbst eine tief im braunen Arbeiterkult verankerte Denke, es ist vor allem weltfremd bis zum Erbrechen. 


Ehrlich müsste man sagen: 

Die Ich - losen  Deutschen und ihr Königreich der eifernden Lehrlinge und zum Betriebssoldaten kaltverformten "Gesellen" braucht in dieser modernen Welt keine Sau mehr. 

Das deutsche Format des zum Gehorsam gestauchten Kindes ist vorbei und der Niedergang dank Hörigkeit und damit zwingend einhergehender Einfallslosigkeit ist ein natürlicher Vorgang aus psychologischen Gründen und ihren ökonomischen Folgen. 

Mit traumatisierten Säuglingen und abgerichteten Kötern bekommt man keine Innovation.

Wer da noch von "Arbeit" als Quelle von Lebensglück schwafelt, der soll sich eine Keule nehmen und im Wald bei Heidelberg den Heidelbergensis abgeben. 

Dieses allgemeine politische Dummgeschwätz bar jeder Wissenschaft und Expertise, das ist nicht nur ein Ausweis des Problems, sondern auch eine ziemlich marternde Alltäglichkeit für die Nerven: Denn unter Keulenkönigen ist auch jede Fachkraft von außen bald an der Zoologie des Germanentums erschöpft, hat keine Lust mehr und geht irgendwann dahin, wo Fachleute wirklich und nicht nur zum Ausschlachten für Preußens Geldgier fauler Beamter geschätzt werden: Überall nur nicht in Deutschland. 

Wo aus diesem Psychokübel soll mehr herkommen als die nächste Komplexverlagerung ? 






Dienstag, 5. September 2023

Herbert Feuerstein: Das Nazi - Paradoxon: Im Auge des Sturms scheint die Sonne

Ich werde das Phänomen noch genauer untersuchen: 

Die Kinder ausgemachter Nationalsozialisten sind mitunter weit weniger von kalter Erziehung betroffen als die Kinder von Mitläufern. 

Das ist erst einmal ein Phänomen, daß diese Kinder zwar achtkantig neurotisch, aber doch zu künstlerischen Berufen neigen und alles andere als Fähig zur Härte sind. 

Der Sohn des Kreisleiters ist ein Himpelchen und spielt Musik. 

Der Sohn der Sekretärin des Kreisleiters wurde ein Filialleiter und ist durch eine brutale Personalführung bekannt. 

Auch die Kinder aus dem Lebensborn sind mitunter sehr kritische und emotionsgeladene Wesen, die Kinder von "Normalfamilien" aus der Zeit des Nationalsozialismus sind hingegen kalte Karrieristen. 

Das ist erst einmal auffällig und dieses Phänomen müsste man untersuchen. 


Auch ein Ufo oder die AfD werden in Deutschland nichts retten, was nicht bereits abgefahren wäre: Technologiestandard

 Wer zu spät kommt, den bestraft die Konkurrenz.    Wenn morgen die AfD, die Marsmenschen oder ein Ufo die Regierung in Deutschland übernähm...