Ich kann etwas analysieren, ich kann die Effekte sampeln und die Durchgangsbandbreite steilflanken, - ein Mittel gegen den Zustand habe ich damit noch nicht, ggf. eine Idee, die keinen Anspruch unmittelbarer Größenwirklichkeit hat.
Damit ist aber alles wie die Saat in den Winden, es ist etwas für die Wüste, etwas für den Tag an dem es regnet, etwas Ungewisses und kaum mit Sinn zu Fassendes.
Aber genau das macht die Sache besser, wenn man nur sät und nur tut ohne zu wollen, daß es Früchte bringt im Glauben, daß es Früchte bringen wird, ob in der Zeit oder irgendwann danach. Denn das ist das Wort auch, ein Samen, der von der Luft getragen wird an Orte, die man nicht kennt, und Personen von den Pflanzen zehren können, die man nicht kennt.
Das Unbekannte der eigenen Handlung macht diese leichter, denn dann ist sie etwas jenseits der menschlichen Vorstellung von Ursache - und Wirkung.
Klein ist der Mensch - groß ist das Unbekannte.
Somit ist alles, was ich schreibe ein ungerichtetes Wagnis, es ist nicht weniger als etwas, was aufgehen kann, es ist nicht weniger als daß, was unter die Dünen fällt.
Diese Zeilen widme ich Antoine de St. Exupery und seiner Stadt in der Wüste, einem brillanten exegetischen Werk jenseits von Religion.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Der Wettbewerb des Nationalsozialismus mit dem Judentum: Feindbild und Wettbewerb.
Warum war die Nazizeit technologisch so fortschrittlich, daß man vermeinen könnte, die Deutschen wären einst ein Ausbund an Intelligenz gewe...
-
Autismus ist die Farbenblindheit im Spektrum der Lüge. Autismus ist, wenn man sich mit 25 in einer Disco fragt, was das ganze soll und nach...
-
Ich fordere ein Jobel für die Welt. Keinen K ommunismus, keine Piraterie der Dummen, keine Umverteilung an ideologisch erzählte Faulpelze...
-
Abstrakt: Die Leute wollen keine Änderung und keine bessere Behandlung, sie wollen das gleich - selbstgerechte Format. Selbst - gerecht he...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen