Der Wind ist der Güterzug der feuchten Luftmassen.
Jeder Kubikmeter Windluft hat ein gewisses Maß kinetischer Energie.
Entzieht man dem Wind diese Energie, ist es so, als würde man einen Güterzug permanent ausbremsen.
Wo die feuchten Luftmassen fehlen entsteht das, was man in Osteuropa als Kontinentalklima kennt.
Dieses entsteht durch das Auszehren der Luftmassen, die vom Atlantik her über Europa fließen und auf dem Weg Windenergie und Wasser verlieren.
Verliert der Wind jetzt bereits an den Küsten durch Offshore - Parks seine Energie, verlagert man den Kontinentaleffekt in die ehemalige Auflauffläche der feuchten Luftmassen.
Steigt durch die verlangsamte bodennahe Grenzschicht die Temperatur, so können Kaltfronten gar nicht mehr als Keil auf dem Boden entlanglaufen, sondern werden von der Hitze förmlich aufgelöst und es kommt nicht mehr zum Abregenen, sondern zu hohen Wolkenfeldern, die höchstens noch abnieseln.
Auf dem Atlantik regent ab, was aufgrund entzogener Luftmassen Energie nicht mehr über Europa strömt.
Spätestens wenn der Hunger die Gehirne eines besseren belehrt, einfachste kinetische Kausalitäten wieder zu begreifen, werden die Offshore - Windparks verschwinden.
Offshore - Windparks sind quasi Laminarschicht - Killer. Das sind die Turbolatoren auf der Tragfläche eines Flugzeuges nur in der Größe eines Weidezauns.
Durch das energetische Abmagern der Strömungssysteme auf der Erde wird das Klima definitiv mehr verändert werden als durch das CO² im Sprudel.
Wenn man im Glauben an eine Katastrophe ihren Anlaß errichtet: Watzlawick: Wenn die Lösung das Problem ist.
Solar hingegen ist ein durchaus probater und unkritischer Energieumsatz, wobei auch hier die fehlende Konvektion hier und da zu ähnlichen gewünschten und ungewünschten Effekten führen wird.
Solar an den Fassaden ist jedenfalls nicht so problematisch wie das Riesen - Windrad auf den Bergkämmen.
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