Dienstag, 16. Juni 2026

Gurken dürfen nicht als Sexartikel bezeichnet werden: Kalifat verhängt Hausverbot bei Lidl

 Ich gehe bei LIDL einkaufen und frage, dummerweise eine moslemische Verkäuferin im besten Herbert Feuerstein - Stil, was die "waldorfpädagogischen Sexartikel, genannt Gurke kosten?".


Kommt der Obermufti des Ladens und verhängt mir ein Hausverbot: 

"Hasch gehört wie Du mit Meddschn (Mädchen) gesprochen hasch?

Sie haben Meddschn sexuell belästigt, Sie haben jedsd Hausverbot, weil isch das sag."

 

Der Versuch dem Mullah jetzt Humor, und zu erklären, daß Meddschn nicht angesprochen, sondern nur Gurke angesprochen brachten intellektuell genau so wenig Erfolg wie der Verweis auf das Grundrecht auf freie Satire. 

 

Wer einen Geschmack für die "Freiheit" in der Mode der Zeit bekommen will, der soll im Lidl versuchen Herbert Feuerstein zu imitieren. 

 

Und bitte hier nicht vergessen, welchen Ursprung Vergewaltiger am 07.10. hatten !  

 

 

 

 

 

 

 

 

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