Sonntag, 1. Februar 2026

Empathie ist eine Lüge.

 Es gibt eine einfache Logik: 

 

Wenn Autisten angeblich keine Empathie haben oder eingeschränkt sind, warum rennt die Mehrheit dann Diktatoren hinterher und in Kriege ?

 

Weil die Normalen empathich sind bauen Sie Vernichtungslager und führen Kriege  ?

 

Ich stelle die These auf, daß die gesamte Psychologie falsche Bilder propagiert und schlicht über Empathie Müll erzählt. 

 

Würde es Empathie tatsächlich geben, gäbe es keine Kriminalität, keine Reichsparteitage, keine Massenpanik in Fußballstadien, keine KO - Tropfen - Vergewaltigungen und keine Verkehrsgefährdung aufgrund von Egoismus. 

 

Das neurotypische Verhalten legt nahe, daß es eine Emapathie nicht gibt und daß alles, was als Empathie verkauft wird, ein Märchen ist, eine Lüge um über die wirklichen Zustände der Normal- Psychopathie hinwegzutäuschen. 

Empathie ist eine riesige nur an Begriffen aufgehängte Verzerrung. 

Keiner hat Empathie, nur der Autist lügt über diesen Zustand nicht mit Narrativen hinweg, das ist auch schon alles. 

 

Das Selbstsein ist der Normalzustand, der von den Lügenden und Kleinkriminellen der Gunst des banalen Moments pathologisiert wird, um die Kontrastwirkung zu umgehen.  

 

Das Selbst zu pathologisieren ist eine Verzerrungsstrategie der Mehrheit. Das ist im Grunde alles. 

Die Syndrome sind so surreal wie die hingelogene Wirklichkeit.  

 

 

 

 

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