Crans - Montana ist kein Einzelfall und auch nichts besonderes.
Schweizer Unternehmen, die in der Schweiz auch "Unternehmung" genannt werden haben häufig Probleme mit:
- Messtechnischen Standards
- Brandschutz
- Arbeitsschutz
- Verantwortung für Arbeitsbereiche
- Sicherheitsbewußtsein
Von der defekten Messleitung über fehlende Feuerlöscher, fehlende Standards bei Sicherheitsprüfungen und und und.
Brandmelder in Häusern und vor Zugang geschützte Schaltschränke, all dies sind schweizer Spezialitäten in einem Land, daß so sehr auf Geld gebettet ist, daß das Hirn verlernt hat sich um faktische Dinge zentrieren zu können.
Die Schweizer haben über 25 Jahre ihre Wirklichkeit durch Scheinjobs und Gelaber - Arbeit verzerrt, wo nur noch Ausländer für die wirkliche Arbeit gedungen wurden, daß sie es tatsächlich verlernt haben sauber zu arbeiten.
Es geht nicht ums Wollen, die Schweizer können es von den Fertigkeiten her nicht mehr, sauber im Stand der Technik zu arbeiten. Dieser Stand der Technik ist ein Papiertiger und eine Betölpelung, dahinter steckt substantiell nicht das Geringste.
Solange die Versicherung zahlt, ist es den Schweizern in den Unternehmen auch egal, wie sie handeln.
Die große Leck - Mich - Am - Arsch - Haltung in einer Wohlstands - Arroganz.
Oft denken Leute, die die Schweiz nicht wirklich kennen, daß Geld gleich Standard bedeutet, dies ist nicht der Fall.
Im Gegenteil besorgt es das Geld. daß man sich das Einhalten von grundlegenden Standards meint ersparen zu können.
Konto voll - Hirn aus- Schweiz.
Auch jetzt nach Crans - Montana wird außer Pflasterstreifen - Gerede sich substantiell nichts ändern, Spekulation auf das Vergessen und die Schnelllebigkeit wird das beste Argument für die schweizer Geizkultur im satten Bereich narzisstisch - egomanischer Verkürztheit.
Für die Sicherheit wird kein Rappen ausgegeben, aber hauptsache fünfmal im Jahr Urlaub machen.
Antisoziale Persönlichkeitsstörungen sind das schweizer Erfolgsmodell.
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