Donnerstag, 1. Januar 2026

Crans Montana: Schweizer fühlen sich wohl, Sicherheit geht in der angepassten Wohlstandssekte unter.

 Die Schweizer haben Jahre gebraucht um FI Schalter in der Fläche zu installieren. 

Sie kannten keine Schornsteinfegerpflicht und bei der Diskussion um Elektrosicherheit kann man Vögel bekommen. 

 

Die Schweizer haben für alles Fachzeugnisse und Fachausweise und sie lieben es viel Papier und Geschwätz um Sicherheit zu fabrizieren. 

Wenn es um pratische Arbeit geht, siegt die Faulheit und die Sicherheit des Kontos. 

Dann kommen die üblichen Verdächtigen Sektenvertreter aus Kanton und Stadt und dann gibt es fünf Minuten Betroffenheitsgeseier und in vier Wochen geht alles den gewohnten Gang und das Bauernhaus hat trotzdem keinen FI bekommen und die Firma hat trotzdem keinen Brandschutz und trotzdem sieht es der durchschnittliche Eidgenosse nicht ein mehr zu arbeiten als er für das Auskommen braucht. 

 

Geld ist wichtiger als das technische Ergebnis. 

 

Man kann über deutsche Vorschriften schimpfen, aber in mehreren Dimensionen haben die durchaus ihren Sinn. 

Rappenspalter - Mentalität und technische Überalterung in den Vorstellungen zeichnen das Problemfeld aus. 

Dazu kommen irgendwelche Laberfortbildungen wo sich irgendwelche Kursleiter wichtig tun können.

 

Das Geld gibt den Schweizern ihre Arroganz, aber diese keine Verbindung zur Sache, es sei denn wie sie am Geld gemessen wird.  

 

In Deutschland läuft vieles schief, aber gewisse substanzielle Dinge sind auch sehr gut gemacht.  


 

  

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