Corona ist totgelaufen, jetzt kommt nach dem Klimatod, der eingebildeten Pest - der Rassismus als Eventthema.
Hautfarbe als Trigger für geforderte Moral ist übrigens auch struktureller Rassismus (Rollenzuweisung) , vor allem, wenn man Schwarze wieder nur für weiße Zwecke vorschiebt, vom Corona - PR - Desaster jetzt ablenken zu wollen.
Wegen einem verprügelten Juden geht die Welt nicht auf die Straße, oder auf den Strich - der abstandsregelnden Bodenmarkierung. Wegen einem abgestochenen Weißen in den No-Go - Areas der Molochs vor Amerikas Metropolen auch nicht.
Wegen Greta und einem amerikanischen Problem mit den Einstellungsanforderungen an weiße Polizisten (die schließlich für den Job nicht zu intelligent sein dürfen) deswegen darf man auch getrost Corona - Regeln jetzt brechen. Maske ist indes Pflicht, damit entlastet man auch die Justiz, weil keine Zeugenaussage bei einem Ausbruch von Gewalt verwertbar wäre (... es war einer mit Maske - super).
Für Grundrechte demonstrieren - nein, eher nicht, aber gegen Rassismus auf Zuruf irgendeines Schirmständers politischer Bildung, da folgt das Volk - wie ein Mann, da stehen sie hinter der Führung durch die Themen, wie Divisionen, die da kommen mögen um dem Versagen des Moments die Blößen zu bedecken.
Die Inflation der gewillkürten Themen ist auch nur die Verschleppung der geistigen Insolvenz.
Samstag, 6. Juni 2020
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