Man muß sich vorstellen, daß Sex als Tempel der Intimität in der westlichen Welt ausreicht eine Elite ins Wanken zu bringen.
Kränker kann eine Gesellschaft nicht werden.
Epstein ist gar nicht, er ist eine verkorkste Nichtigkeit, allenfalls. ABER die Bigotterie seiner Kunden, das ist eine Abgründigkeit für sich.
Das Diabolische, sein Momentum liegt in allen Beteiligten und teilweise auch in der Gestalt der gut bezahlten Opfer.
Zwischen einer Entführung und einer Bezahlung liegen Welten !
Aber was ist das Abstraktum:
Die Verkehrng der Intimität ist Anti - Leben und das fällt auf die selbsternannten Pharaone zurück. Alle sind der Teufel in der Menschlichkeit, nur Epstein war ihr Dealer, ihr Mundschenk der Krankheit als solcher.
Epstein war der Streichholzhändler in einer Gesellschaft voller Brandstifter.
Nur ist der Brandstifter auch ohne den Dealer das Wesen, das er ist. Der Dealer liefert nur den Anlaß daß hernach die Stadt brennt, er ist der Armleuchter, er ist nicht die Kerze und nicht das, was sich in ihrem Schein vollzieht.
Die Gesellschaft pervertiert die Anordnung:
Die christliche Gesellschaft hatte den Hunger nach Sex und sie opferte ihre Jugend für diesen Markt.
Der Dealer ist ein unmoralischer Verteiler, er ist weder Kraft noch Begründer der Nachfrage.
Daß es faktisch dem Teufel Mensch entspricht, wenn die Intimität kippt und Sex zum Rausch wird, das hat eine gehörige Tiefe.
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